Dezember 07, 2014

Einbahnstraße Rassismus und die Verantwortung der Medien

Nicht mehr sehr aktuell, aber immer wichtig: In letzter Zeit sind in Amerika in zwei Fällen weiße Polizisten, durch deren Handeln ein Schwarzer zu Tode gekommen war, nicht angeklagt worden. Das Rassismus-Geschrei in den deutschen Medien, fast immer gewürzt mit Schadenfreude, ist groß. 

Es gibt genug Gründe, Amerika zu kritisieren, aber Rassismus gegen Schwarze bei Polizei und Behörden ist ein viel zu komplexes Thema, um es derart simplizistisch abzuhandeln. Man sollte z.B. nicht urteilen, bevor man nicht die Akten, die im Fall Ferguson online stehen, und auch die Kriminalstatistiken gelesen - und verstanden - hat. Ob das jemand der hiesigen Schmieranten getan hat?

Eigentlich müsste die politisch-korrekte "antirassistische" Berichterstattung der US-Medien der hiesigen Gutmenschengleichschaltung sogar entgegenkommen, aber nein, es ist viel zu sexy, Amerika geifernd an den Pranger zu stellen. Weiß ja jeder, dass das Rassisten sind. Hauptsache wir nicht.

Wo hat man z.B. in den Mainstream-Medien jemals etwas von so unfassbaren Taten wie dem Wichita-Massaker oder dem Mord an Channon Christian und Christopher Newsom gehört? Gewalt, sex- und blutgeladen waren sie genug, aber es waren halt die falschen Täter. Man kann ja nicht rassistisch sein und scheiß' was auf die Opfer.

Und was ist mit diesem längst vergessenen Fall, in dem ein weißer Polizist, der sich völlig korrekt verhalten hatte, öffentlich Dreck fressen musste, weil der Präsident persönlich sich in diese Lappalie eingemischt hatte? Dieser Präsident hat mehr dazu getan als jeder andere der post-rassischen Ära, das Verhältnis zwischen Weißen und Schwarzen zu vergiften.

Es gibt längst eine schwarze Mittelschicht, es gibt im Schaugeschäft schwarze Weltstars, schwarze hohe und höchste Politiker (und zwar nicht erst seit Obama), schwarze hohe und höchste Offiziere, schwarze Akademiker und Publizisten. (Und ja, auch konservative, der wunderbare Thomas Sowell fällt mir hier auf die Schnelle ein, dann noch der konservativ-libertäre Larry Elder oder Alan Keyes.) Amerika hat einen farbigen Präsidenten, und trotzdem werden die Schwarzen in den Medien als verfolgte, hilflose Minderheit dargestellt. DAS ist Rassismus! Egal ob in den USA oder hier.

November 12, 2014

Ein bisschen schwanger

Blu-news berichtet heute unter der Überschrift Rassismus im Namen des Volkes über das Urteil im Fall des Deutsch-Äthiopiers Derege Wevelsiep in Frankfurt. Wevelsiep hatte vor etwa zwei Jahren für Schlagzeilen gesorgt, weil er nach eigenen Angaben bei einer Fahrkartenkontrolle an der U-Bahn-Station Bornheim-Mitte erst von einer Kontrolleurin rassistisch beleidigt, und dann dann von Polizisten ebenfalls rassistisch beleidigt und misshandelt worden sei.

Allerdings gab es schon seinerzeit gute Gründe für Zweifel an Wevelsieps Geschichte, die in sich nicht schlüssig war und nicht wirklich zu den ärztlichen Befunden passen wollte. War der Mann wirklich „rassistisch beleidigt“ worden, oder war er vielleicht wissentlich schwarzgefahren (darf man das Wort eigentlich noch sagen?), hatte die Kontrolleure gar noch für dumm verkaufen wollen – und sich dann in die Geschichte des von rassistischen Polizisten malträtierten Farbigen geflüchtet? Was wirklich geschah, weiß man auch heute noch nicht. Die Wahrheit wird wohl für immer im Dunklen bleiben.

Das übliche Schmierentheater nahm seinen Lauf

Für das mediale Sprachrohr der Frankfurter Linken allerdings, die Frankfurter Rundschau (FR), gab es von Beginn an keinen Zweifel: Wevelsieps Geschichte stimmte, war ein willkommener Beleg für den von dieser Zeitung regelmäßig herbei fantasierten Rassismus in Reihen der Frankfurter Polizei. Schnell wurde ein großer Bericht daraus, der nur die Darstellung Wevelsieps als Wahrheit gelten ließ und in allen erdenklichen Nuancen überaus subjektiv durchdenklinierte. Es folgten weitere Artikel – eine typische FR-Kampagne waberte durch die Stadt. Über soziale Netzwerke aktivierte die Zeitung die linksradikale Szene der Mainmetropole. Demos gegen Polizeigewalt und Rassismus, Debatten im Römer, aufgebrachte Linken-Politiker – das übliche Schmierentheater nahm seinen Lauf, stetig befeuert durch weitere Artikel in der Rundschau. Skurriler Höhepunkt der Geschichte: Die Stadt sah sich allen Ernstes veranlasst, ihre Fahrkartenkontrolleure durch „V-Männer“ in U-Bahnen auf „Rassismus“ zu kontrollieren.

schnipp

Schnell die „Ausländerkarte“ gezogen

So sah es Amtsrichter Peter Alexander Pulch als erwiesen an, dass der 33-jährige Polizeioberkommissar Matthew S. besagten Wevelsiep mit der Faust ins Gesicht geschlagen habe und verurteilte den Beamten wegen Körperverletzung im Amt und Beleidigung zu einer empfindlichen Geldstrafe von 120 Tagessätzen á je 70 Euro, insgesamt also 8.400 Euro Strafe. Der Richter folgte damit zumindest teilweise der Darstellung Wevelsieps, obwohl keiner der zahlreichen Zeugen dessen Version stützte. Drei weitere Polizeibeamte hatten ausgesagt, dass Matthew S. Wevelsiep nicht geschlagen habe, auch der Angeklagte selbst beteuerte bis zuletzt seine Unschuld. Alles nur Lüge und gegenseitige Deckung, urteilte das Gericht.

Bemerkenswert ist übrigens schon das „teilweise“ im Richterspruch, schließlich hatte Wevelsiep nicht nur den einen Faustschlag, für den Matthew S. nun verurteilt wurde, zu Protokoll gegeben, sondern drei Schläge und zwei Tritte des Polizisten. Der ganzen Fülle der Wevelsiep‘schen Darstellung wollte der Richter aber auch nicht folgen, schließlich hatten nicht nur sämtliche Zeugenaussagen, sondern auch die Aussagen von Sanitätern und Ärzten Zweifel daran gelassen, ob die Verletzungen („nicht besonders schwerwiegend“) zu den Schilderungen passten. So berichtet auch Denise Peikert in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ): „Blut im Urin? Nur per Teststreifen nachzuweisen, Ursache unklar. Eine Nierenverletzung gab es nicht. Die Wunde im Gesicht? Ein Riss ohne Schwellung, nach einem Faustschlag ungewöhnlich. Die Gehirnerschütterung? Nur auf Grundlage von Wevelsieps Angaben diagnostiziert.“

Dennoch bliebe „nach zwei Verhandlungstagen die Ahnung, dass der Abend vor gut zwei Jahren anders gelaufen wäre, hätte Wevelsiep weiße Haut gehabt“, so Peikert. Das mag stimmen. Allerdings in beide Richtungen, schließlich hatte sich der Deutsch-Äthiopier mit seinen Äußerungen gegenüber der Kontrolleurin auch nach Einschätzung des Richters „völlig unangemessen verhalten“ und schnell die „Ausländerkarte“ gezogen – und damit seinerseits nicht unwesentlich zur Eskalation beigetragen. So wie er nur deswegen überhaupt einer gründlicheren Kontrolle unterzogen wurde, da er sich nicht ausweisen konnte.

Der „Mittelweg“ des Richters

Doch all das sind Nebenkriegsschauplätze, die gemeinhin vor Gericht keine allzu große Rolle spielen dürften. Was passiert wäre, ist das Eine – was wirklich passiert ist, das Andere. Die einzige Frage, die vor Gericht relevant sein durfte, lautet: Hatte der Polizeibeamte Matthew S. Wevelsiep nun wie dargestellt misshandelt und beleidigt – oder nicht? Oder, noch genauer ausgedrückt: Ist das Gericht davon überzeugt, dass die Anschuldigungen zutreffen, oder gibt es Zweifel an der Darstellung der Anklage? Dann nämlich muss in einem Rechtsstaat gelten: „In dubio pro reo“ – im Zweifel für den Angeklagten. Und Zweifel gab es hier wohl zur Genüge, wie auch das Gericht konkludent eingestand: Schließlich wertete es den Großteil der Wevelsiep-Version, also zwei von drei Faustschlägen und beide Fußtritte, als – ja, als was eigentlich? – dem Vernehmen nach wohl als Lüge. Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht? In diesem Fall galt offenbar: Wer viermal lügt, dem glaubt man auch beim fünften Mal. Und das, obwohl auch bei diesem fünften Mal, dem einen Faustschlag mit der „ungewöhnlichen Wunde“, Zweifel überaus berechtigt sind.

Richter Pulch hingegen will sein Urteil als weisen Mittelweg verstanden wissen, da die Wahrheit – „wie immer“ – in der Mitte liege. Eine bemerkenswerte (Un-)Logik für ein Gericht, die übertragen auf andere Fälle den Niedergang des Rechtsstaats bedeuten würde. „Das ist eben genau nicht die Mitte, in der die Wahrheit angeblich liegt“, merkte auch FAZ-Redakteurin Peichert in ihrem Bericht an. Das Urteil sei vielmehr „ein Bekenntnis“ dazu, dass Pulch die Wahrheit „auf der Seite Wevelsieps sieht“. Zumindest das, was sich überhaupt noch irgendwie als angenommene Wahrheit vermarkten ließ.

Man könnte auch sagen: Das Urteil ist ein Bekenntnis dazu, dass selbst der deutsche Rechtsstaat nicht mehr seinen eigenen Gesetzen, sondern eher denen des Zeitgeists folgt. Auf Basis vorliegender Zeugenaussagen und Indizien hätte es nur ein Urteil geben dürfen, nämlich den Freispruch des Polizisten. Das aber hätte einmal mehr die Gemüter der städtischen Linken erhitzt und so gar nicht zur einseitigen Kampagne einer großen ortsansässigen Zeitung gepasst. Es hätte auch keinen Anlass zu all den schablonenhaft konstruierten Lobpreisungen gegeben, die auf das Urteil aus den üblichen Kreisen – beispielsweise einem Frankfurter Unding namens „Amt für multikulturelle Angelegenheiten“ – in die Welt (besser: in die Frankfurter Rundschau) hinaus geblasen wurden. Schlimmstenfalls hätte sich der Richter gar seinerseits dem Vorwurf des „Rassismus“ ausgesetzt gesehen – und wohin die Angst vor solchem Vorwurf dieser Tage führen kann, zeigte sich bekanntlich mehr als eindrucksvoll am Beispiel des englischen Rotherham. Also tüftelte sich Richter Pulch aus dem vorliegenden Wirrwarr, das niemals eine Verurteilung gerechtfertigt hätte, eine „Wahrheit“ zusammen, die kein Mittelweg zwischen Wahrheit und Unwahrheit ist, sondern einer zwischen dem Gewissen des Richters und dem Geschrei in Medien und Politik.

Im Zweifel für die Hautfarbe?

Wie der besagte Abend an der U-Bahn-Station Bornheim-Mitte gelaufen wäre, wenn Wevelsiep weiße Haut gehabt hätte, weiß man nicht, wird man nie wissen. Allerdings bleibt nach zwei Verhandlungstagen nicht nur die Ahnung, sondern fast schon die Gewissheit: Hätte Wevelsiep vor Gericht weiße Haut gehabt, wäre Matthew S. niemals verurteilt worden. So gesehen hat Deutschlands Linke, frei nach dem mittlerweile verstorbenen FAZ-Herausgeber Frank Schirrmacher, also doch „schon immer Recht gehabt“: Deutschland hat ein echtes Rassismus-Problem.

Wie sonst soll man es nennen, wenn vor Gerichten nunmehr die Hautfarbe offenbar eine derart gravierende Rolle spielt, dass ihretwegen selbst der eherne Grundsatz „in dubio pro reo“ außer Kraft gesetzt wird? Spielt etwa die „Rasse“, die es nach Stand der Naturwissenschaft im Falle des Menschen gar nicht gibt, in deutschen Gerichten wieder eine Rolle? Im Zweifel für die Hautfarbe? Das ist Rassismus in Reinform, verkündet als Urteil „im Namen des Volkes“, bejubelt als „wegweisend“ von allerlei selbsterklärten Antirassisten. Wahnsinn, aber wahr.
Kann sich noch jemand an den Fall Ermyas Mulugeta erinnern? Der Deutsch-Äthiopier hatte 2006 mit über 2 Promille im Blut in Potsdam vor einer Kneipe randaliert, Bus- und Taxifahrer angepöbelt, Passanten getreten und wurde von einem mit einem Faustschlag niedergestreckt. Er fiel aus der Höhe seiner fast zwei Meter um und schlug auf die Bordsteinkante auf -- Schädelbruch. Mahnwachen und Demonstrationen  ("Wer ist der Nächste?") hielten die immer auf der Seite des Guten stehenden Deutschen in Atem. Zwei Männer, die wohl nicht einmal am Tatort waren, wurden festgenommen und in Handschellen und mit verbundenen Augen zum Bundesanwalt nach Karlsruhe geflogen. Mit ihren kurzen Haaren und ihren bulligen Gestalten entsprachen sie dem Bild des "Rechtsradikalen". 2007 wurden sie in einem aufsehenerrregenden Prozess freigesprochen, der Rassismusvorwurf war schon vorher fallengelassen worden.


Alle auf der Seite des ewig Guten Stehenden regten sich auch weiter über Guantanamo auf.

Nicht lange nach dem Prozess stand Mulugeta selber vor Gericht und wurde wegen Betrugs verurteilt. Die Immer-Wohlmeinenden hatten 50.000 Euro für ihn gesammelt, Prozesskostenhilfe hatte er trotzdem beantragt.

Ach so! Was wird eigentlich aus dem in Frankfurt verurteilten Polizisten?

März 08, 2011

Aber klar gehört der Islam zu Deutschland

Yassin Musharbash darf uns auf SPON über den Islam in Europa belehren. Auch er hat eine deutsche Mutter, ist aber nicht ganz so dreist wie Hilal Sezgin und vielleicht hübscher aber jedenfalls schlanker als Mariam Lau. Wegen seines "arabischstämmigen" Vaters gilt er als Terrorexperte, na wenn das mal kein Rassismus ist.

Dezember 14, 2010

Ich mach mir die Welt, widdewidde, wie sie mir gefällt

2 x 3 macht 4
Widdewiddewitt und Drei macht Neune !!
Ich mach' mir die Welt
Widdewidde wie sie mir gefällt ....

Hey - Pippi Langstrumpftrallari trallahey tralla hoppsasa Hey - Pippi Langstrumpf,
die macht, was ihr gefällt.


Andrea Dernbach, die Pippi Langstrumpf des konservativen (kicher) Tagesspiegels, zuständig für soziale Gerechtigkeit und Islamverstehen, ist bekannt dafür, aus den untersten Bilgen des Universitätszirkus Experten ans Tageslicht zu holen, bei denen sie sicher sein kann, dass sie ihr genau das sagen werden, was sie ihren Lesern auf die Nase binden möchte.

Im Dezember 2008 schaffte sie einen Mitarbeiter am Institut für Semitistik und Arabistik der FUB herbei, der Hans Peter Pökel heißt und auch so aussieht. Das Ziel war, zu erklären, dass es nichts mit dem Islam zu tun habe, wenn kulturbereichernde Jugendliche mit Migrationshintergrund Homosexuelle zu Brei schlagen und dass die hochzivilisierte islamische Kultur eigentlich sexuell ungemein tolerant war, weil der sexuelle Missbrauch von prae-pubertären Jungens dort anerkannte Praxis war, bis die verklemmten Westler ihnen diese ihre schöne Unbefangenheit genommen haben. Auch Michael Hartmann, Professor an der Technischen Universität Darmstadt für Soziologie mit den Schwerpunkten Elitesoziologie, Industrie-, Betriebs. und Organisationssoziologie (muahaha) erklärte dem Publikum der Frau Dernbach gerne, dass und wie man Menschen ihren lästigen Drang nach sozialer, materieller, intellektueller und ethischer Verbesserung austreiben kann.

Februar 10, 2010

Warum leckt sich der Hund die Eier?

Die Mail online berichtete gestern über Ali Dizaei, einem hohen Polizeioffizier der Metropolitan Police, der größten Polizeieinheit in Großbritannien.

Er stolzierte in Scotland Yard herum und glaubte, über dem Gesetz zu stehen.

Jeder, der den Weg von Commander Ali Dizaei kreuzte, wurde von ihm schikaniert, eingeschüchtert und bedroht.

Wenn das nichts half, beschuldigte der im Iran geborene Beamte sie, rassistisch zu sein.

Gestern jedoch endete die Herrschaft der Korruption dramatisch, als er als 'Krimineller in Uniform' zu vier Jahren Gefängnis verurteilt wurde, weil er versucht hatte, einen Unschuldigen hereinzulegen.
Jetzt kann man sich fragen, warum so ein Mann überhaupt eingestellt wurde. Die Mail weiß auch das:
1999 bewarb er sich als Superintendent... Die größte Polizeieinheit in Großbritannien war in Aufruhr, weil sie durch den Macpherson Report als 'institutionell rassistisch' verdammt worden war. Grund dafür war die verbockte Untersuchung des Mordes an dem schwarzen Teenager Stephen Lawrence durch eine Bande weißer Schläger.

The Met brauchte mehr höhere schwarze Offiziere. Dizaei wurde akzeptiert, obwohl Deputy Assistant Commissioner Barbara Wilding ihn nach dem Einstellungsgespräch als den unhöflichsten und arrogantesten Mann bezeichnete, den sie jemals getroffen hatte.
Alles klar?


Die Mail leuchtet den Hintergrund Dizaeis weiter aus, seine Gewaltbereitschaft, seine Korruption, seine Misogynie, seine Arroganz, sein ständiges Beleidigtsein.

Wir haben hier kein Monster vor uns, sondern einfach nur einen Standard-Anhänger der Religion des Friedens, dem keine gesetzlichen und gesellschaftlichen Schranken auferlegt sind. Er tat nichts, als die Regeln seines Kults in seinem Alltag anzuwenden. Warum? WEIL ER ES KONNTE. Ziemlich genau in der Mitte des Artikels steht es:
Einmal, als er von einem weißen Vorgesetzten in Frage gestellt wurde, antwortete er: 'Sie können mir nicht sagen, was ich zu tun habe.' 'Aber ich bin Ihr Boss', sagte der verblüffte Vorgesetzte. 'Ich habe nur einen Boss und dass ist Allah,' schnappte Dizaei fromm zurück.
Alles klar?

Einmal abgesehen vom Islam: Ist diesen hirgeschissenen Politisch-Korrekten in ihrer Besessenheit mit "Rasse" eigentlich klar, WAS sie tun, wenn sie einen Mann, der nach sämtlichen vernünftigen Maßstäben ein weißer Kaukasier ist, als Vertreter einer "schwarzen Minderheit" einsetzen?

Gefunden auf Lawrence Auster's VFR!
Die Links in dem zitierten Text der Mail wurden von mir eingesetzt.

Februar 20, 2009

Amerika ist rassistisch

Präsident Obama hat einen - tja, wie soll man nun sagen? - "Schwarzen" zum Justizminister berufen. Er ist noch weniger schwarz als Obama und Obamas fieser Pastor und etwa so qualifiziert für sein Amt, wie sein Chef für seins. Letztens hielt er eine aufsehenerregende Rede:

Der neue US-Justizminister Eric Holder hat seinen Landsleuten vorgeworfen, aus Angst und Bequemlichkeit ein ehrliches Gespräch über das Verhältnis der Rassen in Amerika zu verweigern. "Diese Nation hat sich stets stolz als ethnischer Schmelztiegel begriffen", sagte Holder vor mehreren Hundert Angestellten seines Ministeriums, "aber in rassischen Dingen verhielten und verhalten wir uns oft wie eine Nation von Feiglingen."
Das stimmt, nur hat Holder es anders gemeint. Die Amerikaner SIND Feiglinge, weil sie ihr Land, mit "Affirmative Action" zur Travestie eines Rechtsstaates haben verkommen lassen, weil ihre politisch korrekten Medien sich weigern, die Realität der Kriminalstatistiken zu Lasten der Opfer wahrzunehmen und weil sie - aus Gründen politischer Korrektheit und weißer Scham und Schuld - Männer an die Regierung ihres Landes haben kommen, lassen, die dazu nur wenig eignet. Außer man sieht den Teil ihres rassischen Erbes, für das sie, in der richtigen Einschätzung, dass es sie im rassistischen Amerika weiterbringen würde und gegen ihren äußeren Anschein, optiert haben, als Qualifikation an.

Kann das sein im Amerika des post-rassischen Präsidenten des Neuanfangs?

Januar 22, 2009

Verzeihung, Sarah Palin!

Da es sonst niemand tun wird tu ich es. Ich entschuldige mich bei Sarah Palin. Kann sich noch jemand an Sarah Palin erinnern? Der Frau, der man vorwirft, Tiere und nicht ihr ungeborenes Kind getötet zu haben? Ich entschuldige mich für die unfaire, dreckige, menschenverachtende Berichterstattung in den deutschen Medien über sie. Warum gerade jetzt? Weil grade jetzt offensichtlich geworden ist, dass die Ausgaben für Palins Garderobe zumindest ihrem Zweck gedient haben, die Frau besser aussehen zu lassen.

Michelle Obamas Garderobe dagegen, die sicher auch nicht umsonst... na, sagen wir besser: "nicht billig" war, beweist, das auch eine Frau mit einer Figur nahe der eines Models wirklich, wirklich ins Klo langen kann, bei der Wahl ihrer Outfits.


Das kotzegelbe Ensemble samt spinatgrünen (Der mit dem "Blubb"!) dicken Lederhandschuhen für die Vereidigung ihres Mannes sah aus, als ob eine Tagesdecke von Ikea dafür geschlachtet worden wäre (und wer weiß, vielleicht WURDE eine Tagesdecke von Ikea dafür geschlachtet) und das Abendkleid wie das Brautkleid einer alten Fummeltrine.


Das ist deswegen nicht besonders verwunderlich, weil der Designer des Kleides, Jason Wu, sonst in der Tat Garderobe für ... Fummeltrinen schneidert. (Danke Atlas Shrugs!)


Alles, um nur nicht Establishment zu sein, eh? Aber wir wussten ja, dass den Amerikanern eine ganz neue Interpretation des höchsten Amtes bevorsteht, und recht geschieht es ihnen!

Juni 20, 2008

Otto versaut Hamburg



"... a light will shine through that window, a beam of light will come down upon you, you will experience an epiphany ... and you will suddenly realize that you must go to the polls and vote for Obama" - Barack Obama, Lebanon, New Hampshire, January 7, 2008.

Das mit Otto fiel uns ein, als wir unlängst auf Obamas Webseite die Schlagzeile der L.A. Times "Barack Obama has captivated the world" entdeckten, was man als "Barack Obama bezaubert die Welt" übersetzen kann, und genauso komisch wäre es auch - wäre Obama nur ein Komiker.

Er ist es aber nicht. Vielmehr betritt er die politische Bühne zu einer Zeit, in der Weiße weltweit versuchen, eine Vergangenheit, in der das Denken in "rassischen" Kategorien als die Norm galt, hinter sich zu bringen, und was könnte da heilsamer für die Wunden der Vergangenheit sein, als ein Mann, dessen Haut nicht weiß ist, und nur ganz wenigen fällt auf, dass das einen gefährlichen Widerspruch in sich birgt.

Dezember 30, 2007

Respekt und Dank für Boris Becker

Boris Becker, der seine Steuern im Ausland zahlt, weil es dort weniger Rassismus gibt, beklagt sich über den "Rassismus der Deutschen":

„Ich bin einer dunkelhäutigen Frau nicht abgeneigt“, sagte Becker der Münchner „Abendzeitung“ vom Samstag. Während ihm aber dafür im Ausland Respekt entgegen gebracht werde, müsse er in Deutschland Kritik einstecken. „Die Schwachmaten finden das schlecht. In Deutschland ist das Blonde und Blauäugige noch sehr präsent“...
Die Sache, wer ihn wohl gezwungen haben mag, in diesem zum Kotzen politisch korrekten Deutschland "Kritik ein(zu)stecken" (Beispiele vorenthält er uns nämlich und öffentliche gibt es nicht), wirft die Frage auf, mit wem Boris so im privaten Kreis umgeht, aber das ist nicht der Punkt.

Der Punkt ist, ob eine solche Einstellung rassistisch ist.

Ich denke mal, solange er nicht sagt, dass dunkelhäutige Frauen besser sind als weiße, lässt sich über persönliche erotische Vorlieben kaum streiten. Andererseits verstehe ich nicht, wieso ihm für diese erotische Vorliebe "Respekt entgegengebracht" werden sollte - außer aus rassistischen Gründen. Respekt wird einem entgegengebracht für etwas, das man sich verdient hat, für eine Leistung. Und die ganzen netten, respektvollen Nichtdeutschen im Ausland werden doch wohl kaum gesagt haben: "Donnerwetter Boris! Du als arischer Superheld lässt dich zu nichtweißen Gespielinnen herab! Respekt Respekt! DAS ist eine Leistung!"

Tatsächlich ist es wohl eher eine Leistung, derart viel Geld zu verdienen, dass es Frauen jedweder Hautfarbe die Ekelschwelle überwinden hilft, die sie normalerweise hindern würde, sich mit Boris einzulassen.

Respekt Boris!

Wirklich rassistisch finde ich an Boris' Auslassungen allerdings das "noch" vor "sehr präsent". Das impliziert nämlich, dass das mit den blauen Augen nicht gut sei, sowie die Intention, daran etwas ändern zu wollen (was er ja auch nach Kräften tut).

Und DAS ist rassistisch.

Aber wer hätte sich schon je über Rassismus gegen Weiße aufgeregt?

Ich gebe zu, wenn auch ungerne, dass es naiv war, anzunehmen, dass das Gedöns um Eva Herman der Nadir nachkriegsdeutscher Familienorientierung ist, aber nach dem Motto "Darf's noch etwas weniger sein?" unterbieten die Leute, die Besenkammer-Boris zusammen mit einem "hochkarätigen Kompetenzteam" (Verlag-Eigenwerbung bei amazon.de - bitte googeln!) über Kindererziehung sabbeln lassen, das ohne Mühe. Seit er eines mit einer Nutte in der Besenkammer gezeugt hat, gilt Boris nämlich als Experte für die Aufzucht von Kindern.

Doch weiter mit Boris' Befindlichkeiten:
Hingegen lobte der dreifache Wimbledon-Sieger die Toleranz in Teilen des als prüde verschrienen Amerikas wie Kalifornien, New York oder Miami: „Du kannst mit der fünften Ehefrau zusammen sein und das elfte Kind gezeugt haben, wenn du korrekt bist in deinem Job, hat das keine Rolle zu spielen.“
Wie leichtgewichtig Boris auch immer sein mag, eines führt er, der uns seine erotische Vorliebe als tapfere, antirassistische Haltung verkaufen möchte, seinem Publikum hier eindrucksvoll vor Augen, nämlich dass Toleranz - am Ende des Tages - immer nur als eines endet: Verkommenheit.

Danke Boris!

Hat sich Bischof Mixa schon gemeldet? Oder kath.net? Oder verhandeln die grade mit Dieter Bohlen über das Honorar für seine Vision von Ehe und Familie?