Samstag, 7. November 2009

Travestie und Wirklichkeit

Ein Leser war so nett, mich darauf hinzuweisen, dass die Polizistenszene Teil eines "Mockumentarys" ist. Vielen Dank dafür!

Es ist eine verrückte Welt. Im richtigen Leben wäre es vermutlich noch schlimmer gekommen. Mich hätte misstrauisch machen sollen, dass die hocherregte Dame niemanden erschossen hat. Wenn Travestie von der Wirklichkeit überholt wird, wird es bizarr.

Freitag, 6. November 2009

Und noch eine Unausweichlichkeit

Am Tag, an dem ein muslimischer Arzt in der US Armee Amok läuft und 13 Menschen tötet, schickt mir ein Freund das Link zu diesem Video:



Was beide Fälle gemeinsam haben? Nun ja, die Tatsache, dass zwangsläufig ein Selbstzerstörungsprozess einsetzten wird, sobald eine Gesellschaft erst einmal ihre Selbstschutzmechanismen außer Kraft gesetzt hat.

Nicht, dass die Polizistin, mit dem, was sie hier sagt, NICHT recht hätte, aber sie ist selber Teil des Problems, nicht Teil der Lösung. Sie macht einen Job, an den, in einer intakten, geistig gesunden Gesellschaft, Frauen aus gutem Grund nicht herangelassen werden würden. Eine solche Gesellschaft würde ihre Frauen beschützen und sie nicht solchen Situationen aussetzen. Das Ergebnis ist, dass sie durch ihr Überfordertsein, ihre Unbeherrschtheit und Würdelosigkeit (und nun erzähl mir keiner, das sei NICHT geschlechtsbedingt) das Amt des Polizisten und das weibliche Geschlecht herunterzieht. Es ist ein unausweichliches Ergebnis. So etwas MUSS passieren, wenn man Frauen Polizisten werden und Streifendienst schieben lässt.

Und klar, dass das jetzt für alle Gutmenschen wieder ein Beweis ist, dass Polizisten pöse sind. Derart pöse, dass das sogar das bessere, stärkere, sensiblere, weisere, friedlichere, Geschlecht abfärbt.

Was würde Jan Sobieski sagen?

Wären muslimische Ärzte im Tross des Jan Sobieski denkbar gewesen? Lange her? Wären während des Zweiten Weltkrieges deutsche oder japanische Ärzte in der US Armee denkbar gewesen? Ein Militärpsychiater hat auf einem US-Stützpunkt dreizehn Menschen erschossen. Er heißt Nidal Malik Hasan. Und nun rätselt die Welt warum.

Nicht allein Nidal Malik Hasan hat diese Menschen ermordet. Die Mittäter heißen "Toleranz" und "Gleichstellung".

Mittwoch, 4. November 2009

Huren für den Weltfrieden

Späßchenmacher Vince Ebert darf auf der Gähnachse den Islam analysieren. Wie originell!

Es ist es ein großer Trugschluss, dass junge Muslime die westliche Welt mit all ihrer Freizügigkeit verachten. Im Gegenteil. Sie platzen vor Neid. Amerika hat Rap-Videos, Paris Hilton und Magazine mit Titeln wie Barely Legal. Wissen Sie, was in Saudi Arabien barely legal ist? Alles. Der Zusammenhang von Samenstau und Aggression ist erwiesen. Er ist wahrscheinlich der Grund, weshalb Bill Clinton niemals einen Krieg angefangen hat. Im Gegensatz zu George W. Bush. Kein Selbstmordattentäter hat sich je in die Luft gesprengt weil er sich gesagt hat: „Mein Gott, ich halte es nicht mehr aus, dass meine Freundin viermal am Tag mit mir Sex haben will..“
Was also kann der Westen tun? Ich denke, die beste Methode, die islamische Welt zu demokratisieren ist, ihnen die Vorzüge der westlichen Welt schmackhaft zu machen.
Und da darf uns jemand, der anscheinend weiß, wie es bei George W. im Schlafzimmer aussieht, auf der ach-so-neoliberalen "Achse" allen Ernstes weismachen, dass man die westliche Kulur vor dem Islam retten kann, indem man herumhurt. Das wird den Gefolgsmännern derjenigen Religion, die Hurerei zu ihrem Mittelpunkt erhoben hat, ungemein imponieren.


Es ist ja auch ganz offensichtlich, dass die öl-reiche Jugend der Saudis nichts von Gucci, Armani und BMW haben kann und Rap-Videos auch nicht und deswegen auf den Westen neidisch ist und nicht gegen ihre blutige Theokratie rebelliert.

Es ist ja ebenfalls ganz offensichtlich, dass die westlich erzogenen jungen Frauen im Iran vor 30 Jahren freiwillig die Ganzkörperverhüllung angelegt haben und die Mullahs anflehten, sie zu knechten, weil sie so neidisch auf die Segnungen der westlichen Kultur waren oder vielleicht, weil sie mal sehen wollten, wie an Kränen aufgehängte Menschen aussehen.

Und nachträglich fällt mir noch ein, dass es vor allem offensichtlich ist, dass die armen, geknechteten, von der westlichen Kultur grausam abgeschnittenen Palästinenser die ihnen von den Israelis intakt übergebenen Gewächshäuser in Gaza deswegen zerstört haben, damit sie nur um Allahs Willen kein Geld verdienen, von dem sie sich Rap-Videos und Bilder von Paris Hilton beschaffen könnten, vermutlich weil letztere keine Jungfrau mehr ist.

Es ist ebenfalls ganz offensichtlich, dass dieser Schmierant, der die Essenz unserer westlichen Kultur in Rap-Videos, der ekelerregenden Amateurnutte Paris Hilton und Magazinen mit Titeln wie Barely Legal sieht, am besten in den islamischen Kulturraum umsiedelt, dort ist barely legal nämlich legal seit Mohammed die Aisha ehelichte und den Papst mögen die dort auch nicht.

Offensichtlich ist auch, dass es einen Zusammenhang zwischen Samenstau und Scheiße im Gehirn geben muss, aber bei Herrn Ebert müssten es schon 7200 Jungfrauen sein, um da was auszurichten. Und ich wette, dass der sich dabei noch querdenkerisch, avantgarde, widerständig und extravagant vorkommt. Ach ja! "Unkonventionell" hatten wir vergesen!

Und am Schluß fragen wir uns, ob dem wohlfeilen Komiker auch noch so kannibalisch wohl sein wird, wenn ihm seine eigenen Körperteile um die Ohren fliegen, weil er einer Islamistenbombe (auftragend oder nicht) zu nahe gekommen ist.

Pfui Teufel!

Von Sklaverei zu Multikulti in nur 70 Jahren

Lesen und kotzen:

Klar, dass das Hohelied der antizivilisatorischen Trutzgemeinschaft auch eine aktuelle antiamerikanische Spitze hat. Das kleine gallische Dorf wirkt wie der diametrale Gegenentwurf zu der kosmopolitischen US-Metropole Entenhausen, wo frei laufende, individualisierte Enten mit Auto fahrenden Mäusen und dem Landleben entfremdeten Hühnern und Kühen in bunter ethnischer Vielfalt zusammenleben – vom nimmermüden Erfinder Daniel Düsentrieb auf den neuesten technologischen Stand gebracht und durch die von Dagobert Duck gesteuerte Geldherrschaft in Trab gehalten.
Klar, dass Richard Herzinger einen an der Waffel hat. Und wenn er denn mal wieder unbedingt einige Bits und Bytes des Welt-Online-Auftritts vollmüllen muss, damit es für die Miete reicht: Die Tatsache, dass die bunte ethnische Vielfalt des Donald Duck nur 70 Jahre begann, nachdem die ethnisch so vielfältige Sklaverei, und 30 Jahre bevor die OFFIZIELLE Rassendiskriminierung in den USA endete, wäre vielleicht auch einige Sabberzeilen wert.

Manche Leute haben eben kein Schamgefühl.

Hat tip: TS!