Juli 11, 2026

KI ist nicht immer schlecht...

 

Keine Ahnung, ob das KI ist oder nicht, aber es lässt einen nostalgisch werden und uns die Zeiten zurückwünschen, in denen einige wenige gut erzogene Damen im Schneiderkostüm und mit Dauerwelle im Bundestag saßen. 

Ein mütterlicher Rat für junge Männer


Bei der Verleihung des Deutschen Nationalpreises sah sich Herbert Grönemeyer in Verantwortung für "die Junge Generation". Die Aufnahme von Flüchtlingen im Jahr 2015 bezeichnete er als Entscheidung einer "erwachsenen Gemeinschaft", welche - und hier wird es spannend - nicht "von oben verordnet worden sei". Der junge Redakteur bei Apollo Aktuell kommentiert das und widerspricht mit der zu erwartenden Empörung des es-gut-meinenden Liberalen. Junger Mann, offensichtlich sind SIE es, nicht Grönemeyer, der nicht in der Lage ist, "die einfachsten Fakten in Ihrem Weltbild zuzulassen". Grönemeyers Auslassungen sind zwar ekelerrenend gutmenschlich, aber im Kern hat er Recht. Wie naiv kann man sein? Haben Sie wirklich schon die jüngste Vergangeheit vergessen? Die Deutschen, hauptsächlich die Frauen, und die haben am Ende des Tages das Sagen, HABEN das doch freiwillig getan. Niemand hat denen das aufoktroyiert. Schon die Teddybärwerferinnen und andere "Refugees Welcome" Tussen vergessen? Die Mütter, die den Neuankömmlingen ihre Töchter ins Bett gelegt haben, damit sie um Himmels Willen niemand Rassist nennt? Das Schweigen der Frauen zu den Verbrechen, die an anderen Frauen begangen wurden und werden? Ein Land wird über seine Frauen erobert, das war während der ganzen Menschheitsgeschichte so und ist es noch immer. Ist Ihnen denn nicht klar, dass Ihre Generation keine Zukunft haben wird? Schon 'mal sich Ihre Altersgenossen, die Reichinneks, die Langs, die Neubauers angeschaut? Den alles durchdringenden Männerhass... uups die strukturelle Kritik an tradierten Rollenbildern? Sie, junger Mann, und Ihre Altersgenossen, können ja jetzt schon nicht mehr den Mund aufmachen, ohne sich Nazivergleiche gefallen lassen zu müssen, Gewaltverbrechen geziehen zu werden ("das Problem sind Männer" z.B. oder "Männer haben Glück, dass wir keine Vergeltung wollen") und neuerdings sogar nicht mehr, ohne 'was in die Fresse zu bekommen. (DAS trauen sich die starken unabhängigen Frauen allerdings - noch - nicht eigenhändig, da müssen schon ihre Männlein 'ran.)

Lieber junger Mann, die Welt wurde von Männern gemacht und wird von ihnen aufrecht erhalten. Wenn Männer morgen die Klamotten hinwerfen würden, würde sich Welt nicht eine Stunde lang weiterdrehen. Sie fragen, was passieren würde, wenn Frauen das täten? Nagelstudios und Lehrerzimmer lägen brach. Frauen haben ihre Rechte von den Männern und wenn die beschließen würden, das zurückzunehmen, wäre sofort Schluss mit Lustig. Nicht vergessen, junger Mann!


März 26, 2026

"Frauenrechte"

Das sind Christian Ulmen und Collien Fernandes. Ich hatte keine Ahnung, wer die sind und musste Google zu Hilfe nehmen. Sie sind so etwas wie Schauspieler und hatten, als sie noch zusammen waren, Werbeverträge, zuletzt unter anderem für den TV-Spot einer Online-Apotheke, der sich um Durchfall dreht.

Christian Ulmen und Collien Fernandes wurden gerne als "Traumpaar"  oder "Power Couple" verkauft.  Ja, seit Romy Schneider und Alain Delon sind wir weit gekommen.

Wie konnte es kommen, dass Meldungen über eine C-"Promi" Frau mit einem 4.5-Gesicht auf einmel die Schagzeilen beherrschen? Nun ja, vor gut einer Woche veröffentlichte der Spiegel unter der Überschrift "Du hast mich virtuell vergewaltigt" einen Artikel über Fernandes, in dem sie ihrem Ex-Mann Ulmen vorwirft, über Fake-Profile gefälschte sexualisierte Darstellungen von Fernandes verbreitet und unter ihrem Namen, aber ohne ihr Wissen, mit Männern geflirtet und sogar Telefonsex gehabt haben soll. Nius berichtet:

Die Spiegel-Autorin Juliane Löffler hat im Podcast von Anne Will zugegeben, dass die Recherche ihres Magazins zu Collien Fernandes und Christian Ulmen auf das geplante Zensur-Gesetz von SPD-Justizministerin Stefanie Hubig abgestimmt war. Hintergrund ist eine Geschichte mit dem Titel "Du hast mich virtuell vergewaltigt", in der die Schauspielerin Fernandes ihrem Ex-Mann vorwirft, über gefälschte Accounts unter ihrem Namen mit Männern Kontakt aufgenommen, Telefonsex gehabt und ihnen pornografisches Material geschickt zu haben. 

Er, mit der gefakten Stimme einer Frau, mit Männern. Er soll ihr das gestanden haben. Niemand scheint die Bilder und Videos bisher gesehen zu haben.. 

Ulmen hat sich zu den Vorwürfen noch nicht geäußert, sein Anwalt spricht von "unwahren Tatsachen". (Lieber Herr Anwalt, so sehr ich die Sache Ihres Mandanten unterstütze: es gibt keine "unwahren Tatsachen". Es gibt unwahre Behauptungen, auch "Lügen" genannt.) Dass für Ulmen "die Unschuldsvermutung" gilt wird an jedem, aber auch an JEDEN, Bericht über den Fall angehängt. Gut zu wissen, aber muss man wirklich so hartnäckig darauf hinweisen, dass wir in einem Rechtsstaat leben? Man merkt die Absicht und ist verstimmt.

Innerhalb weniger Stunden organisierte das Betroffenheitsmilieu eine Demo gegen sexualisierte digitale Gewalt gegen Frauen vor dem Brandenburger Tor. Fernandes hatte dazu aufgerufen, erschien aber nicht. Berufs-Nervensäge Luisa Neubauer ("Männer haben Glück, dass wir keine Vergeltung wollen", weil auch sie Opfer von "Deep-Fake"-Attacken geworden sei) und ex-dicke Grünen-Politikerin Ricarda Lang, die, seit sie mit Hilfe eines Medikaments abgenommen, hat ihre Rolle als Symbol der "Body-Positivity"-Bewegung hinterfragt" (DIE hat Sorgen!) waren dabei, auf der Bühne wurde für die sogenannte "Brandmauer" agitiert, neben der Bühne äußert sich die ehemalige SPD-Vorsitzende Saskia Esken, pointiert, sachlich und hart am Thema, dass die "alternativen Medien" gefährlich seien, weil die AfD ihre Popularität ja pornographischen "Deepfakes" verdankt.

Berufsbetroffene Claudia Roth erklärte in BILD, dass sie "geweint (habe), weil da so viel Schmerz war, und angewidert von Männern [sic!] sei, "die das über Jahre durchziehen können".  

Die Düsseldorfer Influencerin "Leonie Löwenherz", eine weitere "LGBTQIA+"-Nervensäge, meinte in einem Video:

Ich will nicht, dass Christian Ulmen jetzt gecancelt wird. Ich will, dass er und alle anderen Täter an ihren großen Zehen auf den Marktplätzen dieser Nation aufgehangen und öffentlich kastriert werden. Ich möchte, dass allen Männern, die jetzt irgendwas von Unschuldsvermutung in Kommentarspalten rotzen, das Wort Täterschützer auf die Stirn tätowiert wird. Und ich möchte nichts mehr von ‚Not all men‘ lesen, weil es offensichtlich doch alle Männer sind.

Ja, im besten Deutschland aller Zeiten können Knallchargen wie Ulmen und Fernandes zu Stars werden und tätowierte Pipimädchen zu politischen "Influencern" mit sadistischen Gewaltphantasien. Wie war das nochmal mit "Hass im Internet"?

Tatsächlich richtet sich ja der obszöne Männerhass aber nicht wirklich gegen Männer, sondern gegen weiße Männer, nicht wahr? Die sehr reale Gewalt gegen Frauen und Mädchen durch Migranten, von den alternativen Medien ausführlich als Kontrapunkt zu der "virtuellen" Gewalt zitiert, war bisher keine Demonstration wert, Claudia Roth hat deswegen nicht geweint, Neubauer verlangte keine "Vergeltung" von ihnen, das tätowierte Pipimädchen nicht, dass man sie an den Zehennägeln aufhängt und kastriert. Nichts  Neues unter der Sonne, das alles zieht sich ja seit 2015 hin, aber besonders brisant erschienen in diesem Zusammenhang, dass vor Kurzem zwei Fälle von Gruppenvergewaltigungen minderjähriger Mädchen in kommunalen Jugendeinrichtungen bekannt wurden, einer in Neukölln, einer in Gnarrenburg, Niedersachsen. Islamische Täter mit Migrationshintergrund vergewaltigten in beiden Fällen ein Mädchen und filmten die Tat auf ihren Handys. Die Verantwortlichen der Einrichtungen zeigten die Tat jedoch nicht an, weil Migranten es ja eh so schwer bei uns haben und nicht zusätzlich "stigmatisiert (ja wirklich!) werden dürfen und scheiß was auf die Opfer.

Man fühlt fast so etwas wie Erleichterung, wenn man erfährt, dass das Ganze nicht ein geisteskranken Gehirnen entsprossener Fiebertraum ist, sondern einen sehr realen Hintergrund hat. NIUS berichtet:

Seitdem diese Geschichte an die Öffentlichkeit gelangt ist, wird wenig über die Beziehung von Fernandes und Ulmen und dafür viel über strengere gesetzliche Restriktionen im Netz gesprochen. Und genau das, darauf deuten umfangreiche Recherchen von NIUS hin, könnte genau so von Beteiligten beabsichtigt sein.

Die Geschichte über den Fall Ulmen/Fernandes hat alles, was eine linke Groteske braucht: eine Correctiv-Journalistin, eine Steuergeld-NGO, eine Zero-Covid-Aktivistin, eine raunende Spiegel-Titelstory und eine Ministerin, die die Meinungsfreiheit einschränken will. Was sie nicht hat, ist Klarheit darüber, was im Hause Ulmen-Fernandes eigentlich passiert ist.

 Alles klar?

An meine Leser, danke, dass Sie bis hierhin durchgehalten haben, denn jetzt komme ich zur Sache. Der geplante Eingriff in die Meinungsfreiheit, geht mir am Allerwertesten vorbei, denn so etwas wird sich durchsetzen, vielleicht nicht jetzt, aber mit der Zeit und scheibchenweise. Nein, mir kommt es auf etwas ganz anderes an.

Liebe Influencer_innen, liebe Berufsbetroffene, liebe Krawallschachtern. liebe Perverse_innen mit sexuellen Gewaltphantasien, hört mir gut zu! Ihr unterliegt einen Irrtum. Ihr HABT gar keine "Rechte", oder besser, Ihr habt nur die Rechte, die Euch die Männer zugestehen. Macht doch einmal ein Gedankenexperiment. Stellt Euch vor, dass alle Männer in unserem Kulturkreis (das ist der, in dem Frauen "Rechte" haben) beschließen würden, dass Schluss mit lustig ist und Frauen gar keine "Rechte" mehr haben. Das ginge nicht? Liebe von Schicksal begünstigte, weil im Westen geborene, Frauen, dann würde es genau so aussehen, wie in den nicht-westlichen Ländern, wo die Männer sich totlachen, wenn ihnen jemand etwas von "Frauenrechten" erzählt. Es ist eine biologische Tatsache, dass Männer stärker sind als Frauen. Sie haben sich nur irgendwann einmal entschlossen, ihre Rechte mit Euch zu teilen und könnten das jederzeit wieder rückgängig machen.

Biologie 101. Verstanden? 

Aktualisierung: es sieht aus, als ob Ulmen diese Fotos/Videos nie hergestellt/verbreitet hat und mir ist immer noch nicht klar, ob es sie überhaupt gibt.


 

Die Anglikanische Kirche hat ein neues geistliches Oberhaupt

 

Das ist sie.

Juni 22, 2019

Alle Klischees sind wahr!

Da wir gerade bei Manuela Schwesig sind: Die beweist ja neuerdings wieder einmal ihre Fachkompetenz, intellektuelle und sonstige Integrität und dass Finanzbeamt-innen des gehobenen Dienstes auch Ahnung von Medizin und die Haare schön haben.

Bei meinen bescheidenen Recherchen bin ich nun auf DAS gestoßen:


Das war alles.

Wir haben jetzt auch ein Pimplettchen

Auf Twitter lacht man sich derzeit über Manuela Schwesig kaputt und das ist auch gut so!

Aber diese Mischung aus Selbstgefällig- und weinerlicher Bedürftigkeit wurde doch schon vor einiger Zeit von Hannes "Pimpelchen" Stein, dem Egon Erwin Kisch für Blöde, oder, freundlicher formuliert, dem kleinen intellektuellen Lumpen übertroffen. Und zwar bei weitem.

Nichts ist schlimmer als ein altes Weib mit einem Y-Chromosom.

Nein, nicht aus dem Zusammenhang gerissen.
IM Zusammenhang ist es noch schlimmer.


Juli 28, 2018

Die X-Chromosomisierung des Militärs

 Oder: Nicht vergessen, auch Männer haben eines!
 
Lesenswerter Artikel in CICERO - Das Schweigen der Generäle.
Dieses Bild krönt den Artikel. Das Posieren im bonbonrosa Affenfräckchen wäre ein Fall für Die böse Stilmutter, nicht für dieses Blog, also verkneif ich mir jeden weiteren Kommentar dazu.
Die drohende Agonie der deutschen Streitkräfte, der Personalnotstand und das materielle Desaster fallen zwar nicht völlig in die Verantwortung von Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen, aber in die von Bundeskanzlerin Angela Merkel ganz gewiss. Denn die von Merkel ernannten Verteidigungsminister hatten nicht die verteidigungspolitische und rüstungstechnische Kompetenz, eine moderne Bündnisarmee zu führen, geschweige denn Militäraffinität.

Es sei in diesem Zusammenhang daran erinnert, dass die Soldaten mehr als 50 Jahre lang allen Verteidigungsministern dienten und sich mitnichten als Angehörige einer „CDU“-Armee fühlten. Die SPD-Minister Georg Leber und Helmut Schmidt genossen in der Truppe großen Rückhalt. Die Loyalität ging mit der Bereitschaft einher, das „Recht und die Freiheit tapfer zu verteidigen“ und sich ein wenig mit dem aufopfernden Kampf der Spartaner um die Thermopylen zu identifizierten: „Wanderer, kommst du nach Sparta, verkündige dort, du habest uns hier liegen gesehen, wie das Gesetz es befahl.“ Den Soldaten der Bundeswehr ist die Bereitschaft, notfalls für die Gemeinschaft das eigene Leben zu lassen, schlecht gelohnt worden. Linke, Grüne, Teile der SPD und der evangelischen Kirche sonnten sich einmal mehr in einer aggressiven Hypermoral der Verweigerung.
Hetzjagd auf Gespenster

Und dann begann Anfang des 21. Jahrhunderts die große Rundumerneuerung, welche die einstmals bei den Nato-Verbündeten hoch geachtete Bundeswehr in eine kaum mehr bündnisfähige Restarmee verwandelte. Natürlich hat die Wiedervereinigung eine große Rolle bei der Umgestaltung der Bundeswehr gespielt. Aber was dann folgte, war das Verschulden dreier Verteidigungsminister, alle von Angela Merkel ernannt. In diesem Orchester überforderter Parteiführer hat Ursula von der Leyen den Soldaten das Rückgrat gebrochen mit einer Hetzjagd auf Nazigespenster und mit ihrem Ingrimm gegen alles Historische. Hinzu kam ihr völliges Unverständnis für das, was einen Soldaten ausmacht – und das sind sicherlich nicht Krabbelstuben in Kasernen.

[Schnipp]

Es lohnt sich in diesem Zusammenhang, einen Blick auf das Verhalten der Generalspitze zu werfen, die eine erhebliche Mitschuld am Desaster zu tragen hat. Die Generäle im Ministerium hatten die Kompetenz, den drohenden Zusammenbruch zu erkennen und im Sinne ihres Eides öffentlich einzutreten für eine Änderung des Fehlkurses. Und sie hätten sich erinnern müssen, dass der Eid und das Soldatengesetz Loyalität gegenüber dem deutschen Volk und den anvertrauten Untergebenen anmahnt – aber nicht zwangsläufig gegenüber einer der Partei treu ergebenen Frau ohne Erfahrung zu Fragen der Strategie, den Bedürfnissen der Truppe und dem Denken und Wesen des Soldaten.

Zu einer Kehrtwende wäre also die Haltung eines Generaloberst Ludwig Beck vonnöten gewesen, der 1938 versuchte, ein gemeinsames Vorgehen der Generalität gegen die Kriegsplanungen Hitlers zu organisieren und den geschlossenen Rücktritt der Generalität vorschlug. Zwar sind die Szenarien, damals die Vermeidung eines Angriffskrieges, heute die Wahrung der Einsatzbereitschaft der Bundeswehr und ihr Ansehen bei den Verbündeten, nicht vergleichbar. Aber die außenpolitische Bedeutung des Verfalls der Bundeswehr, die katastrophale Rückwirkung auf die Attraktivität der Bundeswehr und damit auf die Rekrutierung des Nachwuchses und die Fürsorgepflicht für die anvertrauten Menschen hätten einen Rücktritt der hochrangigen Generale erfordert. Was eigentlich ist „Innere Führung“ noch wert, wenn sie im Inneren nicht funktioniert?

Der erbetene Abschied wäre keine Revolte gewesen, sondern nur eine Dokumentation vor den Zeitzeugen und der Geschichte, dass man die Mitverantwortung für den einzigartigen und beschämenden Abbau einer einst hoch angesehen Armee nicht mehr mitverantworten wollte. Aber nichts dergleichen geschah. Kein Generalinspekteur demissionierte, kein Inspekteur der drei Teilstreitkräfte rührte sich öffentlich, als gegen den in der Truppe hochverehrten Helmut Schmidt die damnatio memoriae exekutiert wurde. Kein hoher Vorgesetzter, der sich gegen die Schändung des Selbstbewusstseins der Truppe wehrte, sich öffentlich vor die verleumdeten Untergebenen und Mitarbeiter stellte, und zeigte, was man erwarten durfte: Mannesmut vor dem Fürstenthron. Stattdessen überließ die Generalität die Empörung dem Bundeswehrverband und pensionierten Offizieren.
Historische Vergleiche sind oft falsch und fast immer schräg, so auch dieser. Der Verfasser dieses ansonsten ungemein lesenswerten Artikels hätte, vor allem auch angesichts der historischen Unbildung und Geschichtsvergessenheit der Lebenden, nicht versäumen dürfen zu erwähnen, dass den Herren Generälen der Bundeswehr, anders als Beck et al. seinerzeit, nicht mehr gedroht hätte als eine Kürzung ihrer Pensionen. 
Generaloberst Ludwig Beck (29. Juni 1880 bis 21. Juli 1944).
Es mag Zufall sein, aber zumindest sind die physiognomischen Unterschiede zu Uschis Schranzen (und auch die der Uniformen) eine kurze Überlegung wert.
[Bundesarchiv 146-1980-033-04 / CC-BY-SA 3.0, CC BY-SA 3.0 de.]
In dem CICERO-Artikel wird zu einem weiteren Artikel, ebenfalls in CICERO, verlinkt, der ebenfalls interessant ist, nicht nur, aber auch, durch etwas, das er nicht erwähnt.
Zeitgleich [mit den Vorfällen in Pfullendorf, Bad Reichenhall und Sondershausen] wurde Generalmajor Walter Spindler als Kommandeur des Ausbildungskommandos des Heeres abgesetzt. Die Absetzung ist umso schmachvoller, als seine reguläre Dienstzeit ohnehin in drei Monaten geendet hätte. Hier wurde ein verdienter General ohne Not zum Sündenbock gemacht. Die Entscheidung erinnert an die Entlassung von Generalinspekteur Schneiderhan, dem der damalige Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg 2009 Fehlinformationen in der Kundus-Affäre zur Last legte.
Apropos "schmachvoll" und "ohne Not zum Sündenbock gemacht". Bereits 1984 wurde ein General, namentlich der Vier-Sterne-General und damalige stellvertretende NATO-Oberbefehlshaber Europa, Günter Kießling, aus dem Dienst entfernt. Warum? Weil der damalige Verteidigungsminister dem Wort einer schrägen Gestalt aus dem Homosexuellenmilieu mehr traute, als dem eines Generals.

Der General wurde pro forma rehabilitiert, aber schon wenige Wochen später mit Bumm-Tschingderassassa vorzeitig verabschiedet. Zum Bumm-Tschingderassassa-Jubiläum der Bundeswehr 1985 war er als einziger Vier-Sterne-General nicht eingeladen.

Das erweckt übrigens auch Erinnerungen an einen anderen, noch früheren, Vorfall, bei dem die Entfernung eines Generals allerdings politische Ziele hatte und nicht auf dem, na sagen wir "eigenartigen" Interesse eines Verteidigungsministers beruhte. So weit ich weiß, gab es keinen politisch motivierten Grund, Kießling loswerden zu wollen. (Was übrigens seinerzeit umso mehr die Aufmerksamkeit auf die krank erscheinende Fixierung eines Verteidigungsministers auf die Sexualität eines Generals hätte lenken sollen, aber alle Beteiligten sind tot, Schwamm drüber. Er wurde NATO-Generalsekretär und Vorsitzender des Nordatlantikrats. Man hat ihm offenbar sehr vertraut.)

Doch zurück zu Uschi.

Vor fast acht Jahren schrieb ich in einem anderen Zusammenhang: "Gib einer Frau ein Amt, und sie wird darüber größenwahnsinnig werden." Das gilt für die Vorsitzende des Elternbeirats des lokalen Kindergartens bis hin zur Spitzenpolitikerin. In dem von mir ursprünglich zitierten Fall führt es nur zur Verstärkung der ubiquitären ethisch-moralischen Korruption. In diesem Fall kostet es Leben.


Damnatio Memoriae.
Das auf Uschis Anordnung hin abgehängte Bild Bild von Helmut Schmidt an der Bundeswehruniversität. Schließlich trug er - horribile dictu - Uniform.

Februar 18, 2018

Über ein Menschheitsverbrechen

Sicher hat jeder, der sich in den sozialen Medien herumtreibt, von dem Selbstmord der von einem Häftling vergewaltigten Gefängnispsychologin gelesen.

Ich hoffe, ich brauche jetzt keinen "Disclaimer" voranzustellen, der besagt, wie traurig, schlimm und des Mitleids wert ich das finde. Daher zur Sache: Hat unsere Gesellschaft, und auch und vor allem die Frauen selbst, jegliches Gefühl dafür verloren, dass Frauen NICHT alles können, was Männer können? Jegliches Gefühl für die naturgegebene Notwendigkeit des Schutzes von Frauen? Frauen haben in so einem Beruf NICHTS zu suchen. Diese arme Frau ist das Opfer einer Gesellschaft, die ein solches Credo auf ihre Fahnen geschrieben hat, und auch ihrer eigenen darauf gegründeten Anmaßung, geworden.

Der Mensch ist offenbar unfähig, aus seinen Fehlern zu lernen. 1996 hatte es bereits einen ganz ähnlichen Fall gegeben. In dem Artikel von 2014 im Qualitätsmedium ZEIT feiert die Autorin (sic!) das Opfer noch als "starke Frau".

Nein, sie werden nicht lernen, weil sie nicht lernen wollen, denn dann bräche ihre Ideologie zusammen. Lieber opfern sie sich für die "gute Sache": Tatsachen können/dürfen/sollen der Wahrheit nichts anhaben!

Der Beweis für die Richtigkeit meiner Annahmen wird von den sozialem Medien selbst geliefert. NIRGENDWO, in der gesamten dort tobenden Diskussion, habe ich gesehen, dass dieser Aspekt angesprochen worden wäre. Ich werde mich selbst auch hüten, denn DEN Scheißsturm, der dann über mich hereinbräche, möchte ich nicht erleben.

Eine Freundin schreibt:

Ich gebe Dir recht, liebe Nora. Und ich befürchte, daß es Frauen wie diese Cheftherapeutin (?) sind, die solche Bedingungen fordern: Nicht ständig den Häftling mit der Polizei konfrontieren, ihm seine Würde, seine! lassen etc. Wenn es mal nicht ihre Anordnung war, daß sie nicht gestört werden wollte, und dann dachte ein Gefängniswärter vom anderen, daß der sich um die beiden kümmert. Es war eh nach Feierabend, ab 17:15 Uhr.
Und:
Vergiß bitte auch nicht, die Überheblichkeit hervorzuheben, die diese Frau gegenüber dem Mörder zeigte: Ich bin stärker als der Frauenmörder, ich zeige ihm auch meine Stärke, in dem ich mich allein mit ihm aufhalte. Sie hat es ihm gegenüber ja anschließend noch aufrecht erhalten, was ihn ein müdes Lächeln gekostet haben wird.
Sie begegnet ihm auf seinem Terrain, und da ist er besser. Ich gehe so weit zu behaupten, der hat nur deshalb ein Messer gebastelt, weil er durch sie (!) auf sein Terrain zurückgeführt wurde.
Das ist das gleiche Phänomen wie bei den Entwicklungshelfern, die ich Jahrzehnte studieren konnte, und das ist heute so in der “Willkommenskultur”. Alle diese bilden sich ein, den anderen überlegen zu sein, die benötigten ihre Hilfe. Stattdessen sind sie selbst die armen Schweine, lächerliche Figuren, die leider bei uns groß rauskommen und unsere Gesellschaft zerstören.
Hier begeben wir uns zwar (teilweise) in den Bereich der Spekulation, aber einer gut begründbaren.

Januar 14, 2018

Schwarzträger versus Schwanzträger

Ich habe genug von mittu und so habe ich auch die Golden-Globe-Verleihung, bei der die Hollywood-Schlampen mutigen Kämpferinnen für die Rechte der seit Menschengedenken benachteiligten Frauen mutig Schwarz trugen, um ebenso mutig wie schick ihre Empörung über den männlichen Schweinigel als solchen 'rauszulassen, so weit wie möglich ignoriert.

Zufällig bin ich aber in diesem Zusammenhang auf eine Aufzählung ebenso aufrechter und mutiger Kämpfer für die Freiheit der Kunst gestoßen, die sich zu einem erschreckenden Teil mit der der mutigen Schwarzträgerinnen und ihrer Gesinnungskanaille deckt.

Es handelt sich um die Unterzeichner einer Petition, die 2009 die Begnadigung des Sittenstrolchs Polanski, der 1977 in den USA wegen Sex mit einer 13jährigen verurteilt wurde und seitdem fein aufpassen muss, in welche Länder er reist, fordert, und um andere Unterstützer_innen des großen Filmschaffenden.

Ich habe 2009 darüber geschrieben und den Artikel soeben um mein neu erworbenes Wissen ergänzt. Es geht dort aber nicht nur um den Fall Polanski, sondern auch darum, ob sich das Alte Europa den USA ethisch-moralisch unterlegen fühlen sollte. Der Kommentarbereich ist dabei fast interessanter, als der Artikel selbst.

Hier ist er:
The Evil of Degeneracy on Both Sides of the Atlantic

At IBA I found a copied and pasted article about the odious Polanski case by one Rob Taylor who was so far unknown to me. The good thing is that I thus hadn't to give him a link, the bad one is that now I DO know who Rob Taylor is and that he irritated me enough to comment on something I'd rather preferred to ignore.

Basically, it is all about "the evil of Old Europe’s degeneracy" and while the author doubtlessly managed to show how well read he is (whatever that is worth), he failed to prove what, about Polanski's crime as well as about those who defend him, is particularly European. At the end of the day, we have just another pretentious bit of pseudo-intellectual hogwash that serves as an excuse to vent some pretty unpalatable resentments insupportable by reason. Frankly, anybody who talks so much about "degenerates" and what they are doing, gives some reasonable cause for the suspicion that he is somewhat obsessed with it and that gives me the creeps.

Not too surprisingly, this valiant degenerate-buster isn't all that accurate when it comes to facts and I think facts do count, even or maybe particularly if somebody is in the middle a full-blown self-righteous moral outrage. Polanski did NOT "rape that girl violently". If Taylor had bothered to read the notes of the victim's evidence at The Smoking Gun (but then, maybe he has and just doesn't care because it stands in the way of his own verbosity) it would have become obvious even to him that if Polanski would have raped the girl, as opposed to "statutorily raped", the court would have had him by the balls for rape and not for "statutory rape". But then, maybe the court was staffed with evil degenerates from Old Europe. As it really was, the girl maybe complied. She admitted that she had sex before, and at a previous "photo op" Polanski had made her pose topless as well, so she, sexually experienced as she was, must have had at least a whiff of what he was up to. Yet she STILL went with him again to a second "photo session". Obviously the court didn't believe her half-hearted claims of having resisted or -- again -- they would have gotten him for rape and not for statutory rape.

What to make of a mother who lets her 13-year-old daughter go on a hop with such a DOM I better don't say here and no, I am NOT defending Polanski. The fact that his victim was maybe complying (and her mother plain and simply gutter trash) does NOT make him ONE LITTLE BIT better. To make that clear once and for all: A man who has, IRRESPECTIVE OF THE CIRCUMSTANCES, sex with a girl of 13 and knows, as Polanski did, about her age, ought never to leave his prison cell again or at least not entire.

My point is, rather, to speak up for "Old Europe", not to relativize what Polanski did and I think I have a strong case. In evilly degenerate Old Europe, be it back in the Seventies or now, you'd have trouble to find a mother who would be so readily prepared to pimp her underage daughter, whereas in morally upright, clean and family-values-orientated America they just have -- I have covered the topic before -- a cult of "beauty pageants" and "children's beauty pageants" that has elevated the pimping of little girls to an art form and an industry. I don't think it's easy to make a seven-year old girl look like a 30-year old cheap hooker, but they manage.




All this, mind you, is NOT evil and degenerate and, above all, does NOT cater for pedophiles, it is just an expression of healthy, jolly-hockeysticks American family life.

You'll have, too, to go a long way, to find in evil Old Europe, chock-full of degenerates, a Photoshop-service like that, if at all:

Different from the evil, sick and degenerate Old Europeans, Americans are also refreshingly up-front when it comes to the question of what all this is about:

Sadly, it is not a bit funny and if I see Polanski's victim plus Mommy Dearest now posing together, I catch myself first rummaging for my pukebag and then asking myself whether all this is maybe very much in line with the American culture of female attention whoring:

Samantha Geimer (the victim), right, and her mother Susan Gailey arrive at the premiere of the HBO Documentary "Roman Polanski: Wanted and Desired" in New York, on Tuesday, May 6, 2008.

Fancy that: There are two women, one the victim of pedophilia, the other one the pimpette mother of same victim and here they strut, preen and simper at the premiere of a documentary as if it were about them and not about the man who had had illicit sex with one of them as a child while the other one was, practically, consenting.

All this, again, does not make Polanski even a bit better and I fail to see what Polanski's work has to do with it anyway. A pedophile is a pedophile is a pedophile. I find the argument of the "great artist" sickeningly amoral. Let's say, for argument's sake, that Polanski would have spent all the years since 1977 in prison or at least in a situation where he couldn't approach and ensnare barely pubescent girls. What would we have missed? Yeah, right. A couple of good movies. Not more. Get your values in perspective!

Is this a feminist point of view? Good joke! Predictably, those loud-mouthed jerkettes, the most vicious enemies of other women, were the first ones to speak up for Polanski, see... [The links to the cases of feminists defending Polanski I'd provided are dead now. As I've learned about a petition from 2009 demanding a pardon for him in the meantime, I'd like to mention a couple of names from the signee roster and the names of others who defended Polanski publicly: Woody Allen, Harvey Weinstein, Whoopi Goldberg, Kate Winslet, Natalie Portman, Meryl Streep, Catherine Deneuve. So what do we have here? A pedophile, a DOM, several women who stridently supported the unspeakable and unspeakably false-faced #metoo campaign, and a woman whose denouncement of same campaign doesn't seem quite so stellar anymore, now we know that. - The Editrix January 2018.]

Talking about feminism and back to the children's beauty pageants: I wonder what those pimpettes mothers who groom their little daughters for such contests have to say about "women's rights" and the "sexual liberation" of women. I remain adamant that no sane, red-blooded father wants his little girl to pose like that and that they would forbid it had they only the balls. So I boldly claim that those female corruptors of their own children have very probably the upper hand in the family already, if they aren't "single mothers" to begin with, that is. But then, I may be wrong here. After all, I was born and bred in evil, sick, degenerate Old Europe and although OUR fathers may be like that, what do I know about the joys of the non-degenerate life of American families.

I realize quite well that a penchant for very young females is a biological male trait. I am not naive. Maybe you won't believe this, but I know from the time I used to work with horses that even stallions recognize the younger ones and prefer them. I just think that childhood is, if not a biological, but a civilisatory achievement and to end it for the sake of sexual gratification is uncivilised, barbaric and a civilisatory advanced society needs to taboo and severely penalise it.

Another aspect is that I doubt Samantha Geimer, the victim, has done pre-and barely pubescent girls in other cultures a favour with her tawdry exhibition of "forgiveness" towards and exculpation of Polanski, but what the heck. Any- (But ANY-!)thing for some minutes in the limelight. Can you imagine a boy who'd been sexually abused as a child and who'd then pose in "sexy" clothes in front of an audience, an audience, mind you, that is fully aware of his history? I can't.

One last thing and I wasn't sure whether I'd go too far here, specifically as this will exceed the topic of feminism for which this blog stands. However, this "evil degenerate Old Europe" bit made me increasingly angry in the process of writing this entry. So here it is: Dear Rob Taylor, Old Europe may not always have behaved as well as human decency would have required it towards people of your skin colour (or towards people of their own skin colours) over the course of its history, but, believe me, different from your country, blacks, few as they were here, have never been enslaved at this side of the Atlantic, and even with the feudal system in place, NOBODY has ever been enslaved here. And that with which the Kennedy family got away in -- notabene -- 20th century America... that would make any European Renaissance prince, including those of Borgia ancestry, faint.
_____________________________________________

In the process of the modest research for this entry I was appalled to find that "child beauty pageants" are held, albeit not very profusely, in Britain as well. But Britain, this staunch ally of bright and beautiful America, doesn't fall under the definition of "Old Europe" in the Rumsfeldian sense anyway.

Januar 13, 2018

Der unverstandene Gott abstrakter Gerechtigkeit


Der frühere Panorama-Chef Joachim Wagner über die Verweiblichung der Justiz (Netzfund).

Es geht aber durchaus nicht NUR um die terminlichen und sonstigen Belastungen einer Frau, die womöglich auch Kinder hat. Es geht um viel mehr.

Kipling sagt es, und mehr braucht man darüber nicht zu wissen.

The Female of the Species
"So it comes that Man, the coward, when he gathers to confer
With his fellow-braves in council, dare not leave a place for her
Where, at war with Life and Conscience, he uplifts his erring hands
To some God of Abstract Justice—which no woman understands."

(Rudyard Kipling - 1865-1936)

(Hervorhebung von mir.)

Pornschlegel mich!

Weil ich eine Vorliebe für dämliche Namen habe, und NUR deswegen, habe ich mir die letzte (?) #Illner angetan, zumindest teilweise.

Da trat eine junge Frau auf, die Sophie Pornschlegel heißt, aber überhaupt nicht so aussieht (Danke Sophie, Du bist eine seltene und lobenswerte Ausnahme unter den DoppelXchromosomlerinnen, und zwar nicht nur Deiner Generation!), und Gesine Schwan, die nicht wie Schwan aussieht, sondern - QED - eher wie ein Pornschlegel.

Mehr braucht man nicht zu wissen, denn was sie gesagt haben, war so vorhersehbar, wie Peinlichkeit beim Dschungelcamp.

So weit so gut und nichts Neues unter der Sonne.


WAS mich aber geschockt hat (und das kommt nicht mehr häufig vor), ist, dass DER WESTEN in seiner ungemein wohlwollenden Kritik der Sendung, Gesine Schwan die "wie immer wunderbar würdevolle(n) SPD-Politikerin" nennt. Die Leugnung des Offensichtlichen und die Umkehr aller Werte findet überall - aber auch schon SOWAS von überall - statt!
 

Pornschlegel ...äääh Schwan 2008 in diesem Blog.





Dezember 16, 2017

Verständnis - Verkommen - Verbrechen

Zur Zeit tobt die Debatte, ob man mit dem geläuterten ISIS-Mädchen "Linda" Mitleid haben solle oder nicht.

Ein Pro-Argument ist: "Wir waren doch auch einmal jung und was hätten wir...?"

Wenn ich einmal für meine Generation sprechen darf - nein, liebe Linda-Versteher. WIR hätten NICHT.

Zu meiner Zeit durften Mädchen mit Einwilligung der Eltern mit 16 heiraten (ich glaube, das ist immer noch der Fall), obwohl man damals erst mit 21 volljährig wurde. Ich kenne mehrere Frauen meiner Generation ganz aus der Nähe, die mit 18 geheiratet, Kinder bekommen und einen guten Job daraus gemacht haben. Mädchen wurden auch im Allgemeinen als reifer als Jungens im gleichen Alter angesehen, aber das war, BEVOR "Bravo" ihnen das Gehirn vollgeschissen hat.

Noch zu meiner Zeit traten junge Männer bereits mit 14 ins Arbeitsleben ein (8 Jahre Volksschule, Sie erinnern sich?).

Meine Großväter hatten mit Anfang Zwanzig ihre Familien gegründet. Sie waren reif genug, auch in den wichtigsten Dingen die richtigen Entscheidungen zu treffen oder die Konsequenzen für die falschen zu tragen.

Wohin wird uns die Verkindschung unserer Gesellschaft noch führen, zu deren verhängnisvollsten Ursachen diese verkommene "Es sind ja nur Jugendliche"-Mentalität von uns Älteren gehört.

Ist noch niemanden aufgefallen, dass auch die Tatsache, dass heute mittzwanzigjährige Schwerkriminelle nach Jugendstrafrecht, verurteilt werden, etwas damit zu tun haben mag?

Aber dumme und kindische Untertanen sind leichter zu manipulieren, daher wird das alles eher schlimmer als besser werden.

Danke Politik, danke (vielleicht noch mehr) Medien!

TiPP: Die Herabsetzung des Wahlalters hat auch etwas damit zu tun.

Und wetten, dass auf Linda ein Regiment Sozialarbeiter, Psychologen und Therapeuten losgelassen werden wird, wenn sie erst wieder in Deutschland sein wird?

November 09, 2017

Mausis ethnokulturelle Blähungen




Bei Twitter kann man sich auch immer wieder schön aufregen. Hier erklärt uns Herzchen von den Grünen die Welt.
1
Herzchen möchte in Ethnomusikologie promoviert werden. Früher hieß das mal vergleichende Musikwissenschaft und war vermutlich eine ernstzunehmende wissenschaftliche Disziplin. Dann hat man es umbenannt, damit auch der Letzte kapiert, dass es nun, im Zeitalter der "diversity", dem Begriff Geschwätzwissenschaft eine ganz neue Dimension verleiht. Und bei Häschens intellektueller Integrität können wir uns auch jetzt schon ganz doll auf die Dissertation freuen. Hinterher kann Frollein Dokter dann Trommelkurse gegen vaginale Trockenheit (Monika Gruber) abhalten.
2
Ich mag diese Brillen. Sie entlarven in (vor allem) weiblichen Gesichtern eine congenitale Dämlichkeit, die man ohne sie womöglich nicht so schnell entdeckt hätte.
3
Wieso ist ein Häschen mit (vielleicht) teilweise (wahrscheinlich) ostasiatischen Wurzeln berechtigt, sich mit dem neuseeländischen Haka zu befassen, aber ein ethnischer Deutscher nicht?
Übrigens Mausi: Das Wort "performen" gibt es im Deutschen nicht. Das meinen nur arrogante, rassistische kleine Nebbichs (das ist jetzt "cultural appropriation" aus dem Yiddischen at its worst), die die Kultur, die Ihnen die Möglichkeit nachwirft, in einer Geschwätzwissenschaft zu promovieren, verachten und degradieren möchten.
4
Ein gespitztes Mündchen und eine dämliche Gesichtsbemalung helfen Deinem Image als Wissenschaftlerin nicht, Bunnykins. Und nein, auch nicht, wenn da Bücher im Hintergund zu sehen sind.
5
Das mit der Tierarzthelferin ist gelogen. Tierarzthelferinnnen sind, im betonten Gegensatz zu Dir, hart arbeitende Frauen, die keine Zeit und, angesichts des Leids, mit dem sie dauernd konfrontiert sind, keine Lust zum Trällern haben.
Und überhaupt! Was machst DU beim Tierarzt? Ich dachte, Ihr fresst Hunde und Katzen? (How's that for racism?)
6
Und nein, Häschen, Du bist keine "PoC". Du bist weißer als wir. Schön auch, dass Du die rassistische "One Drop Rule" wieder einführst!

Oktober 30, 2017

Über weiblichen Exhibitionismus

Liebe Feministinnen, liebe Cucks,

hört auf, mich mit Euren Erläuterungen über das weibliche Genital zu belästigen.

Ihr kommt etwa 50 Jahre zu spät. Glaubt Ihr wirklich, Ihr müsstet UNS etwas erklären? Spätestens seit Helga "Hausfrau der Nation oder Deutschlands Supersau?" Goetze (1922 bis 2008) wissen wir alles darüber, was wir nie wissen wollten, und selbst meine prüde Mutter (Jahrgang 1923) hat über Helga, die übrigens im krassen Gegensatz zu Euch als zwar durchgeknallt, aber irgendwie sympathisch, 'rüberkam, seinerzeit nur ein amüsiertes Lächeln verloren. Diese Frau hat zumindest noch ein bisschen schockiert und immerhin hat sie dafür ihre bürgerliche Existenz aufgegeben, während Ihr durch Eure banal-verklemmten Sauereien Karriere macht und in abgrundtief verkommenen Medien, wie Bento oder frau tv, publiziert werdet, damit Ihr noch möglichst viele andere junge Frauen und Mädchen verderben könnt. Ihr seid doch voll Mainstream.


IHR seid die Spießer!

Steckt Euch Eure Menstruationstassen, Euer mit Vaginahefe gebackenes Brot, Eure mit Menstruationsblut "gemalten" Bilder, Eure Vaginamonologe und Eure Pussymützen dahin, wo die Sonne nicht scheint und lebt Euren ekelerregenden Exhibitionismus und Eure sexuellen Frustrationen woanders aus. Geht zum Beispiel auf den Strich oder Strippen, dann würdet Ihr auch endlich einmal Geld mit einem ehrlichen Beruf verdienen.

Oktober 23, 2017

Über die kognitiven Dissonanzen von VOGUE und einer Hassqualle


Auf Facebook tobt derzeit ein Artikel, den eine Gestalt namens Hengameh Yaghoobifarah für die taz verfasst hat. Geschmerzte Aufschreie. Rassismus! Islam! Undankbarkeit gegenbüber der Kultur, die sie nährt! Alles richtig. Aber in einem hat sie recht. Die Deutschen sind selbst schuld. Ein Symptom dafür ist, dass so ein abgrundtief verkommener und - schlimmer - unintelligenter und stilistisch auf Mittelstufenniveau stehender Dreck von ihnen publiziert und in weiten Kreisen goutiert wird.

Damit ist auch schon alles darüber gesagt.

Mich interessiert ein anderer Aspekt, denn unsere Autorin ist recht umtriebig in eben der Medienlandschaft, die das menschliche Zusammenleben seit geraumer Zeit freier, ungezwungener, friedlicher, freundlicher, liebevoller, naja, eben menschlicher macht. Tatsächlich ist sie eine Institution in den untersten Jauchegruben der gar nicht mehr so alternativen und garnicht mehr so sub Kultur.



Ich bin unlängst scharf dafür angegriffen worden, weil ich mich über das Äußere einer anderen Hassprediger_in lustig gemacht hatte. Unterste Schublade. Ja, das kann man so sehen. Ich bin aber der Meinung, dass das Äußere, wie man sich präsentiert, wie man wahrgenommen werden möchte und letztlich auch, wie man aus der Wäsche schaut, sehr wohl etwas mit der Person zu tun hat.

Und daher sage ich ganz ungeniert, dass mir selten eine auch äußerlich derart abstoßende Gestalt über den Weg gelaufen ist, wie diese ekelerregende Lesbe genderfluide Erscheinung. Das verwundert, sollte meine Theorie über Aussehen und Persönlichkeit richtig sein, allerdings nicht allzusehr.

Was also macht die schicke und kesse Hengameh, wenn Sie nicht ihren Hass in die taz 'reinreihert? Nun, sie hat unlängst das erste "Queer-Fashion-Blog" Deutschlands gegründet. Bei Queer Vanity (kein Link) stellt sie Frauen vor, die sich stylisch [Wer mich kennt, weiß, dass ich Leute, die dieses Wort benutzen, mit einer ledergebundenen Erstausgabe von Eduard Engels "Deutsche Stilkunst" totgeschlagen sehen möchte] kleiden, aber nicht dem klassischen Schönheitsideal entsprechen. Bislang dominieren schlanke, weiße Frauen die Modewelt, und das ist auch gut so. Hengameh will das jetzt ändern.


Sie springt damit auf den Musikwagen der aus Amerika zu uns überschwabbelnden (pun intended) "fat acceptance"-Bewegung.

"Subkulturästhetiken, alternative Trends und Mode als Widerstand werden in vielen feministischen Räumen kaum beachtet. Für mich als dicke person of color ist es ermächtigend, etwas zu tragen, in dem ich das Gefühl habe, mich ausdrücken zu können"... 
meint "sassyheng" (so tritt sie in völliger Fehleinschätzung ihrer Person bei Twitter auf, heißt "sassy" doch "schick" oder auch "kess").

Körperfett werde gegenwärtig ausschließlich mit medizinischen oder ästhetischen Maßstäben betrachtet, die nicht neutral, sondern bereits gesellschaftlich geformt seien. Während Dicksein als Krankheit im öffentlichen Fokus stehe, blieben die Folgen von Dickenfeindlichkeit großteils unbeachtet. Wie verschiedene Untersuchungen etwa für den Fall rassistischer Diskriminierung zeigen, erzeugen diese jedoch massiven Stress und werden so zum Gesundheitsrisiko, so diese Logik aus dem Irrenhaus.

Aber irgendwie find das auch wieder klasse! Darauf, die verheerenden gesundheitlichen Folgen des selbstangefressenen Übergewichts nicht nur, wie schon immer, finanziell, sondern jetzt auch moralisch, der Gesellschaft anzulasten - ja darauf muss man erst einmal kommen. Ist zwar integraler Bestandteil der linksprogressiven Denke, aber selten hat sich jemand DERART kackfrech seiner Verantwortung für die eigenen Handlungen entzogen. Chapeau!

Ich habe mich am Anfang, als ich auf dieses umnachtete Phänomen stieß (einfach mal bei YouTube nach "fat acceptance" suchen) auch um die Gesundheit von Frauen wie Hengameh gesorgt. Inzwischen hoffe ich nur noch, dass sie sich weiter vollfressen und so die Zeit, die ihnen bleibt, um uns ihrem Anblick und andere Frauen ihrem korrupten Einfluss auszusetzen, biologisch verkürzen.
Und wer glaubt, es ginge nicht mehr geisteskranker - das meint VOGUE:
"Menschen reagieren unterschiedlich auf Hengameh Yaghoobifarah, wenn sie sie zum ersten Mal sehen. Hengameh inspiriert, fasziniert und polarisiert, die Redakteur_in und Aktivist_in bezeichnet sich als nicht-binär, identifiziert sich weder als Frau noch als Mann. Gender ist für Hengameh eine Spielwiese, über die niemand eine Deutungshoheit hat. In Momenten von Zweifel, Unsicherheit oder Angst schöpft Hengameh Kraft aus ihrer Community, dem Internet und durch das Gefühl der Schwerelosigkeit im Wasser. Hengameh bezeichnet sich nicht als schön im klassischen Sinne – ihre Schönheit liegt in der Weirdness, in Schüchternheit gepaart mit Stärke, die keine Binarität kennt."
Ja VOGUE. Biologie hat keine Deutungshoheit über "Gender" und Hengameh ist schön. Den Rest dieses unfassbaren Seichs habe ich nicht verstanden.

Was bleibt am Ende? Selbstmitleid, Aggression, blanker Hass und Verachtung für alles Normale, Gute, Schöne und das, was normale Menschen glücklich macht - allerdings irgendwie schon wieder Mainstream für diese Journalist_innen-Generation. Hengameh nennt unter ihren "Hobbys" übrigens auch "Misandrie" und "Reverse Racism". Hass scheint irgendwie geil zu sein.

Und wer sich über den Rassismus im Kartoffel-Erguss in der taz aufgeregt hat, möge sich doch bitte das hier antun: "Fusion Revisited: Karneval der Kulturlosen" im unaussprechlichen Missy Magazine (kein Link).
Ja, meine lieben Con-Kartoffeln. Es ist unsere eigene Schuld.

Achso, eine letzte kognitive Dissonanz noch: Nein, Hengameh! Du bist KEINE "person of colour".

Oktober 08, 2017

Wenn "Wissenschaft" auf die Fakten des Lebens stößt

Haben Porschefahrer mehr Erfolg bei Frauen? Diese existentiell wichtige Frage wird in dem Qualitätsmedium WELT beantwortet.

"Die Fragestellung war offenbar so schwierig, dass gleich drei Universitäten kooperierten, um das Geheimnis des Porschefahrers zu lüften. Die Resultate ihrer Arbeit haben die Experten der Rice University in Houston, der University of Texas in San Antonio sowie der University of Minnesota im „Journal of Personality and Social Psychology“ veröffentlicht."
Wir sagten als Schüler: "Der muss doch noch 'nen Bruder haben, einer alleine kann garnicht so doof sein." Das lässt sich sinngemäß auch auf Universitäten übertragen, hier brauchte es gleich drei.
Tatsächlich ist die Fragestellung so dämlich, dass das Biologie-Einmaleins plus etwas Entwicklungsgeschichte ausgereicht hätten, sie zu beantworten.
Ein Mann will seine Gene weitergeben. Er sucht bei einer Verpaarung nach einer Frau, die jung ist, gute Gene hat (etwas, das sich meist in gutem Aussehen niederschlägt) und ihm gesunden, gut gelungenen Nachwuchs schenken kann.
Eine Frau möchte vor allem mit ihren Kindern versorgt sein. Und ja, deswegen macht Geld sexy, so sehr man das auch aus "moralischen" Gründen (die meist alles andere als moralisch sind) verdammen mag.
Das sind evolutionäre und biologische Tatsachen, über die sich fast nur Frauen aufregen, für die es keinen Porschefahrer gibt, der sich für sie interessieren könnte.
Leider erfährt man nicht, wie die Forscherteams gegendert sind, aber es ist auch wurscht. Neid, die Urgeschichte des Bösen. Bei Männern, weil sie sich keinen Porsche leisten können, bei Frauen, weil - wie gesagt - sich kein Mann mit einem für sie interessieren würde. Und der Dreck, der dabei 'rauskommt, kann immerhin noch als Wissenschaft verkauft werden und für etwas Zeilenschinden in der WELT reicht es allemal.
Ja, so einfach ist das.

September 27, 2017

Warum für Merkel immer ein kleines Plätzchen in meinem Herzen frei sein wird?

Weil wir so etwas von ihr nie gesehen haben.
So, und nun habe ich mich schon wieder veranlasst gefühlt, jemanden in Schutz zu nehmen, den ich nicht einmal leiden kann.

Wissen Sie, wer das da unten ist? Nein? Das ist nicht, wie sie jetzt vielleicht denken werden, irgendeine angeschickerte Tippse auf dem Beriebsfest, das ist die britische Innenministerin im neuen Kabinett des "konservativen" Premierministers David Cameron.

Sie heißt Theresa May. Hier tanzt sie in einer Schwulendisko ab, um zu beweisen, dass sie das Ohr ganz nah beim Wahlvolk hat uuups... dass sie gaaanz gaaanz doll offen nach allen Seiten und tolerant ist. Auch sie ist Mitglied der Konservativen.

September 07, 2017

Rambatzamba

Ich kann die Bilder von dem einfältigen Häschen nicht mehr sehen. Hört auf! Sie hat ihre 5 Minuten im Rampenlicht gehabt.

Und ich kann auch die Frage nach der Verantwortung der Eltern nicht mehr hören. Diese Generation Frauen hat man zu ihrem eigenen Schaden und zum Schaden der Gesellschaft damit indoktriniert, dass sie alles können, alles wissen und alles dürfen — und von alledem mehr als Männer. Das Geburtsrecht der zwei X-Chromosomen. Da können Eltern nichts, aber auch GARNICHTS, machen.

Sowas gehört mit 18 verheiratet und von der Straße!

Früher mussten sich Frauen in der Politik BEWÄHREN, bevor sie den Mund aufmachen durften — wie Männer. Heute genügt es, eine Vagina und ein dummes großes Mundwerk zu haben — die hinreichende Begingung. Notwendige Bedingung ist mangelndes Schamgefühl.

Wie die von mir nicht uneingeschränkt bewunderte Publizistin Ann Coulter zugeschnitten auf amerikanische Verhältnisse 2003 sagte: "Dies wäre ein besseres Land, wenn Frauen nicht wählen würden. Das ist einfach nur eine Tatsache. Tatsächlich hätten bei jeder Präsidentenwahl seit 1950 — außer Goldwater 1964 — die Republikaner gewonnen, wenn nur Männer gewählt hätten."

Man hätte es kommen sehen können. Hier ein auf den Tag genau 8 Jahre alter Blogeintrag. Vorsicht, Ekelbilder!

Der Marsch in die finale Läppischkeit


Die Welt holt sich jetzt ihre Info von BRIGITTE, und so ist sie auch:
Die Wirtschaftskrise hat dem Selbstbewusstsein junger Frauen nicht geschadet, im Gegenteil: Nach einer „Brigitte“-Studie sind sie seit 2007 kompromissloser geworden. [Na klar. Der schaffende Teil der Bevölkerung (Männer) können jetzt leichter unter Druck gesetzt werden und Konzepte, wie Solidarität oder Zusammenhalt sind der weiblichen Psyche eh fremd.] So würde heute fast keine Frau mehr für einen Mann ihre Arbeit aufgeben, und nicht einmal jede Zehnte wäre bereit, auf Wunsch des Partners auf Kinder zu verzichten [Die Zeiten, wo es Heime für gefallene Mädchen gab und die Kinder noch ihre Fingernägel vorzeigen mussten, hatten auch was!], sagte die Soziologin Jutta Allmendinger bei Vorstellung der Studie in Berlin. „Sie wissen, dass sie gebraucht werden – und fühlen sich eher als Gewinnerinnen der Krise.“ [Ja, so kann man das auch formulieren.]

Für die Untersuchung „Frauen auf dem Sprung“ hatte die Frauenzeitschrift 2007 erstmals in Zusammenarbeit mit dem Wissenschaftszentrum Berlin und dem Institut für angewandte Sozialwissenschaft (infas) über 1000 Frauen von 17 bis 29 Jahren interviewt. Im Frühjahr 2009 wurden dieselben Personen erneut befragt.

So würden heute nur noch 17 Prozent für den Partner den Beruf wechseln, 2007 waren es noch 37 Prozent. Nur 65 Prozent wären bereit, für den Mann umzuziehen, 2007 waren es noch 86 Prozent. Wenn der Partner kein Kind wolle, müsse er damit rechnen, verlassen zu werden, betonte Allmendinger. [Wie war das mit dem Heim für gefallene Mädchen und den Fingernägeln?] Diese „Harschheit“, mit der junge Frauen auf mangelnde Unterstützung in Privat- und im Berufsleben reagierten, sei „extrem gewachsen“. [Tja, das kommt davon, wenn Frauen Macht haben oder auch nur MEINEN Macht zu haben.]

In der Partnerschaft wünschen sich junge Frauen an erster Stelle einen Mann, der sich Zeit für die Familie nimmt [auf Deusch: der keine Hoden hat]. „Sein Einkommen interessiert sie am wenigsten [Hauptsache er hat keine Hoden]. Gefragt ist die gleichwertige Partnerschaft, das Modell des Ernährers hat ausgedient“ [Ja, so kann man das auch nennen!], erklärte Allmendinger. Die Frauen wollten eigenes Geld verdienen, wichtig sei ihnen vor allem Kontinuität [zwischen ihren "Beziehungen"]: So sagten 91 Prozent, dass ihnen ein sicherer Arbeitsplatz wichtig sei, nur 60 Prozent nannten ein hohes Einkommen. [Und was machen sie am liebsten in ihrer Freizeit? ...zweitens ein gutes Buch lesen, drittens ihrer Mutter im Haushalt helfen.] Trotzdem seien sie extrem unzufrieden, dass Männer oft mehr verdienten. [Trotzdem! Naja, Logik kann man wohl nicht erwarten. Hat ihnen Brigitte übrigens vorgeschlagen, dass sie dann doch vielleicht besser ein ingenieurwissenschaftliches Fach oder Mathematik studieren sollten, statt Soziologie oder Theaterwissenschaften?]

Der Kinderwunsch ist der Studie zufolge nach wie vor hoch, und für Kinder würden die Frauen auch Kompromisse eingehen. So würde fast die Hälfte für das Wohl der Kinder auf einen beruflichen Aufstieg verzichten oder Einkommensverluste hinnehmen. Ein Drittel würde auch den Job wechseln. [Die Verkommenheit dieser Knallchargen an beiden Enden des Befragungsprozesses muss man sich ganz langsam 'reinziehen: FAST DIE HÄLFTE würde - immerhin - für das Kind Einbußen an ihren vollkommen unwichtigen, viertklassigen und selbstdienlichen Karrieren hinnehmen - und niemand hat gelacht.]

Zugleich registrierten die Experten eine starke Politisierung unter jungen Frauen. Parteipolitik interessiere sie zwar in der Regel nicht, aber fast die Hälfte könne sich aber vorstellen, gesellschaftlich aktiv zu werden. [Oh mein Gott, auch das noch!]
Nachdem uns das Frauenwahlrecht, neben anderen Abominabilitäten, vor allem die hemmungslose Promotion der Lüge von der "Toleranz" und der "Gewalt, die noch nie etwas gebracht hat" beschert hat, wenn es IMMER und NUR Gewalt war, die die Menschheit vorangebracht oder Unrecht beseitigt hat, Gewalt, wohlgemerkt, für die MÄNNER ihren kollektiven Arsch hinhalten mussten, ist ihnen der angerichtete Schaden immer noch nicht groß genug.

Ja, die Gleichberechtigung und sexuelle Befreiung der Frau hat ganz offensichtlich zu mehr Sachlichkeit, Stil, Geschmack, Kompetenz, Unbestechlichkeit und vor allem Würde in der Politik geführt.

Das ist, wohlgemerkt, das, was wir in der Politik HABEN. WAS wir BEKOMMEN werden, wenn die Profiteusen der Finanzkrise erst einmal den Marsch durch die Institutionen geschafft haben, malt man sich besser nicht aus. Manchmal graust es auch einer Sau.

Hat tip: ts!

August 30, 2017

Ich hasse Toleranz und Vielfalt



Das sind übrigens einige der Victoria's-Secret-Engel, denen die fülligen Damen ...uuups "Kurvenstars" "Konkurrenz" machen wollen.
Spot the difference!


Über die ethisch-moralische Strahlkraft der Frauenpresse - Teil Zwei