Donnerstag, 9. November 2017

Mausis ethnokulturelle Blähungen




Bei Twitter kann man sich auch immer wieder schön aufregen. Hier erklärt uns Herzchen von den Grünen die Welt.
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Herzchen möchte in Ethnomusikologie promoviert werden. Früher hieß das mal vergleichende Musikwissenschaft und war vermutlich eine ernstzunehmende wissenschaftliche Disziplin. Dann hat man es umbenannt, damit auch der Letzte kapiert, dass es nun, im Zeitalter der "diversity", dem Begriff Geschwätzwissenschaft eine ganz neue Dimension verleiht. Und bei Häschens intellektueller Integrität können wir uns auch jetzt schon ganz doll auf die Dissertation freuen. Hinterher kann Frollein Dokter dann Trommelkurse gegen vaginale Trockenheit (Monika Gruber) abhalten.
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Ich mag diese Brillen. Sie entlarven in (vor allem) weiblichen Gesichtern eine congenitale Dämlichkeit, die man ohne sie womöglich nicht so schnell entdeckt hätte.
3
Wieso ist ein Häschen mit (vielleicht) teilweise (wahrscheinlich) ostasiatischen Wurzeln berechtigt, sich mit dem neuseeländischen Haka zu befassen, aber ein ethnischer Deutscher nicht?
Übrigens Mausi: Das Wort "performen" gibt es im Deutschen nicht. Das meinen nur arrogante, rassistische kleine Nebbichs (das ist jetzt cultural apprpriation at its worst), die die Kultur, die Ihnen die Möglichkeit nachwirft, in einer Geschwätzwissenschaft zu promovieren, verachten und degradieren möchten.
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Ein gespitztes Mündchen und eine dämliche Gesichtsbemalung helfen Deinem Image als Wissenschaftlerin nicht, Bunnykins. Und nein, auch nicht, wenn da Bücher im Hintergund zu sehen sind.
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Das mit der Tierarzthelferin ist gelogen. Tierarzthelferinnnen sind, im betonten Gegensatz zu Dir, hart arbeitende Frauen, die keine Zeit und, angesichts des Leids, mit dem sie dauernd konfrontiert sind, keine Lust zum Trällern haben.
Und überhaupt! Was machst DU beim Tierarzt? Ich dachte, Ihr fresst Hunde und Katzen? (How's that for racism?)
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Und nein, Häschen, Du bist keine "PoC". Du bist weißer als wir.