Dienstag, 28. Oktober 2014

Was geschah wirklich in Köln?

Google News heute um ca. 11 Uhr:

Hooligan-Demonstration: Eine neue Qualität der Gewalt?
tagesschau.de
-vor 5 Stunden
Kölner
Krawalle - Was Hooligans und Neonazis verbindet

Süddeutsche.de
-vor 16 Stunden
Hooligans
und Rechte nehmen nach Köln auch Berlin ins Visier

Rundfunk Berlin-Brandenburg
-vor 13 Stunden
Rechtsextreme Randale: Eine neue Qualität der Gewalt

FAZ - Frankfurter Allgemeine Zeitung
-vor 18 Stunden
Hooligans
gegen Salafisten in Köln: Dutzende Ermittlungsverfahren

Spiegel Online
-vor 21 Stunden


Das von Medien, die sich nie sonderlich über die Gewalt der sogenannten Antifa aufgeregt haben.
Das schreibt Journalistenwatch: Die Wahrheit über die HoGeSa-Demo.
Hier eine Stellungnahme der Hools. (Nicht downloadbar.)

Falls das stimmt: Hut ab vor den Hools!
Falls das stimmt: Ich habe Angst vor dem, was bei uns passiert. Und nein, nicht vor den Hooligans.

Montag, 27. Oktober 2014

Pfui Teufel!

Sind DIE WELT und die Welt tatsächlich völlig verrückt geworden?

Als Möglichkeit muss man die Orgie im Kopf behalten
 Das Internet hat die Pornografie zur Privatsache gemacht. Das hat sie nicht verdient: Sie gehört in die Öffentlichkeit. Eine Selbsterfahrung auf dem Berliner Pornfilmfestival.
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Wenn der Eindruck nicht täuscht, waren Frauen im Publikum leicht in der Überzahl. Bei den Pornofilmautoren sind sie es deutlich. Der anspruchsvolle, ästhetisch avancierte und experimentierfreudige pornografische Film ist fest in weiblicher Hand.
[. . .]
Einen wirklich verstörenden Kurzfilm hat die Schwedin Joanna Rytel gedreht. In einen schwarzen Lackbody gekleidet, erzählt sie ihrer dreijährigen Tochter, wie sie sich mit einem Mann, der nicht Daddy war, in einem Hotel traf. Sie liegt beim Erzählen meist auf einem Bett, das in einem kahlen weißen Raum steht. Das nackte Kind benutzt das Bett hüpfend als Trampolin, kuschelt sich auch an die Mutter und begleitet die Seitensprungerzählung mit kindlichen Fragen und Kommentaren.
Nach diesem Elf-Minuten-Film gab es eine heftige Kontroverse im Publikum. Männer kritisierten, dass ein nacktes Kind im Kontext eines Pornofilmfestivals unweigerlich sexualisiert werde. Frauen widersprachen. Man dürfe sich von der Kindersex- und Missbrauchshysterie nicht einschüchtern lassen. Die Regisseurin beharrte darauf, dass ihr Film eine feministische Botschaft vermittle. "Once Upon a Time There Was an Unfaithful Mummy", so der Titel, richte sich gegen das unterdrückerische Bild der perfekten Mutter. Was wird in einigen Jahren, wenn sie mehr versteht, die kleine Tochter dazu sagen? Wie wird sie ihre öffentliche Nacktheit empfinden und wie die erotische Beichte ihrer Mutter, deren Zeugin sie nicht aus freiem Willen wurde?
Die vier lesbischen Ladies, die in Courtney Troubles Film "Girlpile" 50 Minuten lang vor der Kamera einfach nur das tun, was ihnen in den Sinn kommt, wissen offenbar, was sie tun und wollen. Sie veranstalten eine echte Superorgie und bleiben sich dabei gewogen, weil sie Vertrauen zueinander haben. Und das hat, man mag es nicht glauben, etwas wahrhaft Herzerwärmendes. Courtney Trouble ist eine der Starregisseurinnen des Festivals. Dieses Jahr hatte in Berlin "Fucking Mystic" Weltpremiere, ein "narrativer Porno", der in einer Schlussorgie mit 19 Beteiligten zum Höhepunkt kommt. Das sei, sagt die Regisseurin, "die Erfüllung all meiner queeren Sexträume".

Es ist doch schön, dass in einer Zeit, in der allenthalben über Nachhaltigkeit, den sparsamen Gebrauch von Ressourcen, Arbeitseffizienz und allerlei Vorsichtsmaßnahmen beim Sex geredet wird, die Orgie noch zu ihrem Recht kommt. Mindestens als Möglichkeit muss man die Orgie immer im Kopf behalten.
Dass ein solcher Dreck von einem desorientierten und übersexten alten Mann in "anspruchsvoll" und "ästhetisch avanciert" umgelogen wird, dass jemand die Schlampen "Ladies" nennt, war man (bisher) in einem sogenannten Qualitätsmedium nicht gewohnt. Aber wahrscheinlich immer noch besser eine solche Schlampe, als als Professorin für "Gender Studies" einen größeren Kreis, einschließlich kleiner Kinder, zu verderben. Pfui Teufel! Die guten alten, von Männern gemachten, Pornofilme waren wenigstens ehrlich.

Sonntag, 26. Oktober 2014

Warum wohne ich eigentlich im Osten . . .

. . .  wenn es jetzt auch hier losgeht. Selbst 30 bescheidene Demonstranten waren, scheint's, zu viel. Heute gegen 14 Uhr 30:

In der Chemnitzer Innenstadt sind am Wochenende Teilnehmer einer Demonstration attackiert worden. Die etwa 30 Demonstranten forderten am Samstagnachmittag Solidarität mit den Bewohnern der von Islamisten bedrohten nordsyrischen Stadt Kobane. Eine Gruppe von Gegnern versuchte jedoch, die Veranstaltung zu stören. "Sie versuchten den Teilnehmern Fahnen und Banner entreißen", sagte ein Polizeisprecher am Sonntag. "Unbekannte aus dieser Gruppe warfen auch Steine auf die Veranstaltungsteilnehmer. Daraufhin kam es zu einer Auseinandersetzung." Nach Polizeiangaben wurden insgesamt drei Menschen verletzt. "Ein 35-jähriger Teilnehmer der Veranstaltung erlitt eine Kopfplatzwunde und kam in ein Krankenhaus", so der Polizeisprecher weiter. "Aus der Gruppe der Störer wurden ein 39-jähriger Libyer und ein 18-jähriger Tunesier verletzt." Als die Polizei eintraf, hatten sich die Störenfriede bereits wieder entfernt. Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen aufgenommen.
Das alles hat selbstverständlich nichts mit dem Islam zu tun.

Samstag, 25. Oktober 2014

Unser Grab schaufeln wir uns selber!

Es ist unfassbar! Der Kabarettist Dieter Nuhr hat nun wegen seiner harmlosen Pointen über den Islam eine Strafanzeige am Hals, währenddessen sich niemand darüber aufregt, dass in unseren ach so kritischen, aber tatsächlich staatstreuen, grünlinken "Satiresendungen" Kübel von Jauche über den christlichen Glauben, besonders die katholische Kirche, ausgeschüttet werden. Allein bei der Nennung des Wortes "Papst" fängt doch das einschlägige Publikum an zu johlen. Bestes Beispiel: Die unglaublich schmierige Aktion der Heute Show gegen den Marsch für das Leben. So etwas sollte mal jemand anzeigen. Die Strafverfolgungsbehörden würden sich kranklachen.

Sonntag, 26. Januar 2014

Ist die AKP-Regierung rechtsextrem?

In der Türkei werden wieder mal Stimmen laut, die Hagia Sophia wieder in eine Moschee umzuwandeln. Entgegen meiner Gewohnheit, über Entwicklungen anderer Länder zu bloggen, möchte ich diese Entwicklung kurz in grundsätzlicher Form kommentieren, da hier eine unverschämt aggressiv-ignorante und denkbar kulturferne Geisteshaltung zutage tritt, die ich auch leider hierzulande bei vielen Türken unterschwellig spüre:

Das osmanische Reich ist restlos zerfallen, weil es europäische Kultur und Philosophie nie in sich aufnahm (im ganzen Balkan feiert man heute noch die Befreiung und läßt kein gutes Haar an der osmanischen Zeit), obwohl es zu Zeiten der Eroberung an alle Quellen und philosophischen Schriften herankam. Doch sie wurden zerstört und verbrannt. Die maßlose Unredlichkeit auch heute noch in der Türkei gegenüber anderen Kulturen (nicht nur gegenüber der griechischen oder europäischen Kultur, sondern auch bspw. gegenüber der persischen) und die offensichtliche Unfähigkeit, Größe aus anderen Kulturen in sich aufnehmen zu wollen bzw. sie zu würdigen, stößt mich an diesem Land heute am meisten ab. Anstatt sich für die eigene Engstirnigkeit zu schämen (die ich auf deutsche Verhältnisse übertragen als rechtsextrem empfinde), fühlt man sich stolz, "die türkische Kultur" rein gehalten zu haben, äußere Einflüsse nicht reingelassen zu haben. Der Stolz darauf sei jenen Türken (mit der beschriebenen Geisteshaltung) gegönnt, das  Versagerressentiment, das daraus resultiert, daß man nicht zu westlichen Industrienationen aufschließt (wofür oben beschriebene Geisteshaltung der Grund ist und wofür heute ganz vornehm-lich die AKP-Regierung steht), sei dagegen schonungslos angeklagt.

Mittwoch, 8. Januar 2014

Stephan Bauer und die "Kack-Rechtspopulisten und Nazi-Arschlöcher" von der CSU

Ein Passauer Stadtrat bei den Grünen möchte sich um die ganz großen parteipolitischen Dinge kümmern und poltert gegen die CSU:

Jedes Mal das gleiche, wenn mehr Grenzen und Beschränkungen wegfallen: Die CSU schürt Ängste und es passiert NICHTS von dem Scheiß, was sie erzählen. Wir sind vor Jahren nicht von Tschechen überflutet worden und werden es auch diesmal nicht werden. Also Ihr Kack-Rechtspopulisten und Nazi-Arschlöcher: Schnauze halten! Alle anderen: Bei Kommunal- und Europawahlen dieses Pack abwählen!
Dazu sollte man kurz 2 Punkte loswerden:

1. Die CSU hat in den letzten Jahrzehnten immer wieder mal kurzfristig eine rechtspopulistische Welle abgesurft, dies geschah mit Kalkül und wurde dann auch immer recht schnell beendet. Es ist mit der Hauptgrund, warum bspw. die Republikaner in Bayern nie Erfolg hatten. Sachlich lag die CSU dabei freilich so gut wie immer falsch.
2. "Schnauze halten!", "Kack-Rechtspopulisten und Nazi-Arschlöcher", das liest sich in dem Kontext wie eine inkonsistente Versagersprache, bei jemandem mit so einem inkonsistenten Gerede ist eine noch inkonsistentere Vita nur zu vermuten.

Montag, 16. September 2013

Die wohl beste Beschreibung des politischen Wirkens von von der Leyen

Wie der Duracell-Hase aus der Werbung, der voller Energie immer weiter trommelt und trommelt und trommelt, feuerte die Arbeitsministerin ohne Punkt und Komma einen Satz nach dem anderen ab.
Früher nannte man solche Leute auch gerne mal Blender, heute "Ministerin für Arbeit und Soziales".
Weiter hier.

Sonntag, 28. Juli 2013

Wird Siemens pleite gehen? Grünes "Konzern-Image" offenbar wichtiger als schwarze Zahlen!

Liest man aktuelle Medienberichte, so kriegt man den Eindruck, daß der Führungsspitze von Siemens ein sogenanntes "grünes Image" wichtiger ist als schwarze Zahlen. Man liest aus diesen Berichten absolute Uneinsichtigkeit, was zu diesem Versagen führte, heraus. Psychologisch könnte man es vielleicht so deuten: Nach dem Korruptionsskandal vor ein paar Jahren war die Siemens-Spitze bemüht, mediale Absolution zu bekommen. Das geht momentan am besten dadurch, daß man sich einen "grünen Konzern" herbeiphantasiert. Die Resultate sieht man jetzt. Pleite wird Siemens wohl nicht gehen, too big to fail, aber wieviel bleibt nach nötigen Umstrukturierungen, vor allem wenn sie, wie es scheint, noch weiter hinausgezögert werden, übrig?

Wann hört das endlich auf, daß sich Leute, die unreflektiert grüne Bullshit-Phrasen nachplappern, in die Spitze der deutschen Wirtschaft einnisten? Wann fangen Aktionäre an, solche intellektuellen Versager zu fleddern?

» Lobbyismus: Joschka Fischer berät Siemens

Sonntag, 2. Juni 2013

Es wird einem speiübel

Hier.

Mittwoch, 29. Mai 2013

Nennen wir sie die Kinderschänder-Partei!

Hier. Bleibt noch zu sagen: Cohn-Bendit ist nur der mentale Aufhänger, der Gedächtnisanker, die Spitze des Eisbergs, der in der Tiefe noch viel dreckiger ist.

Freitag, 15. März 2013

Zivilcourage zahlt sich aus!

Was sagen Sie den Eltern von Daniel S., Herr Gauck?

Freitag, 25. Januar 2013

Brüderle

Es ist traurig. Wir haben schon WIEDER recht. Sowas kommt davon, wenn Frauen nicht bügeln gehen, und stattdessen in einen traditionellen Männerberuf drängen.

Hier auch kucken!