August 30, 2017

Über die ethisch-moralische Strahlkraft der Frauenpresse - Teil Zwei

März 06, 2012

Die Editrix sieht hell

Hier!

Februar 17, 2012

Bettina und das moderne Deutschland

"Ich danke meiner Frau. Sie verkörpert für mich das moderne Deutschland"
Stimmt!

Januar 03, 2012

Im Dschungelcamp sind noch Plätze frei!

Beim Friseur unterhielt man sich heute, wer denn noch so ins Dschungelcamp kommt. Wir hätten da einen Vorschlag und Sie dürfen jetzt mal raten wer!

Juni 04, 2011

Grüne Dreistigkeiten von Tabea Rößner in der FAZ

Für Landespolitiker ist das doch toll. Da Ihre Partei gerade drei neue Landesregierungen bildet, könnte es heißen: Jetzt sind wir dran.

Das haben wir nicht im Sinn. Um ein Signal zu setzen, werden wir aus Rheinland-Pfalz in den ZDF-Fernsehrat statt eines Politikers den ehemaligen Verfassungsrichter Brun-Otto Bryde das ist der Typ, den die Grünen 2000 erfolgreich im Bundesverfassungsgericht unterbringen konnten entsenden. Es geht nicht darum, dass wir, weil wir an der Regierungsmacht sind, unseren Einfluss ausbreiten. Kein Politiker, keine Regierung kann ein Interesse haben an unkritischen, gleichgeschalteten Medien.

Ministerpräsidenten schon, wenn sie bestimmen können, wer Chefredakteur wird und wer nicht.

Das mag machtpolitisch so sein. Aber ist das wirklich förderlich? Wir müssen wegkommen von dieser Art Politik-Diktat von oben, das zeigt schließlich auch Stuttgart 21. Politik braucht Transparenz, kritische Öffentlichkeit und breite gesellschaftliche Diskussion. Das hat meine Partei schon immer so gehalten.


Und daß sie Stuttgart 21 in Zusammenhang mit "kritischer Öffentlichkeit" bringt, zeigt, daß es ihr genau um das Gegenteil geht: Die Herrschaft des grünen Wutbürgers, deren einzige Legitimation sein dauerndes Empörtsein ist.

Mai 17, 2011

Für eine Kultur des Weniger

Dann fangen Sie mal mit den Diäten an, Frau Göring-Eckardt!

November 30, 2010

Jeden Schritt und jeden Tritt geh du lieber Heiland mit

Manchmal traut man seinem eigenen Verstand nicht. Verstehe ich hier was nicht richtig, oder ist das wirklich Schwachsinn?

Why I am against ethnic profiling
Granted: Airport security in the US is a sham. Jeffrey Goldberg´s experiences are certainly instructive. And this Canadian video definitely has a point.

And yet I am still against ethnic profiling—not out of moral considerations but for purely practical reasons. Please consider: while the airport security guys are busy frisking my friend Ahmad (it might take them a minute to figure out that, while he is the son of black Muslims, he himself is a member of the Church of Latter-Day Saints with warm relations to Rabbis and Israeli UN-ambassadors) and while they are trying to tell Indian Muslims apart from Hindus or Sikhs (how?) and while they are interrogating each and every traveller from Indonesia (good luck!)—and I haven´t even started mentioning Christian Arabs or dissidents from Iran—this gentleman, that gentleman or this lady would escape their notice.
Erstens: Zitiert der jemanden oder schreibt der jetzt wirklich in Englisch auf Achgut? Schon das ewige Zitieren englischsprachiger Texte ist eine Frechheit, aber auch noch selbst darin schreiben? Ich habe nach ganzen Sätzen gegoogelt und dieser Text scheint wirklich nur dort erschienen zu sein. Man fasst es nicht. Wem will der imponieren? So richtig überzeugt hat mich allerdings erst die abstoßende, kleinbürgerliche Diktion. "Gib der *würg* Dame das schöne Händchen!"

Zweitens: Ist das Szenario "Ahmad" vollkommen realitätsbefreit oder nicht? Kann sich nur ein vollkommen hirnloser Spaßmacher, der sein Publikum für abgrundtief bescheuert hält, sowas ausdenken oder nicht?

Drittens: Sagt der ernsthaft, man könne einen indischen Muslim nicht von einem Hindu oder gar Sikh unterscheiden? Das dürfte nur bei den Allerverwestlichsten dieser Bevölkerungsgruppen so sein und bei einem Sikh garnicht. Wenn der keinen Turban trägt, ist er kein Sikh mehr. Sollte das ein mehrsprachiger, überaus weitgereister Kosmopolit mit Lebensart nicht wissen?

Viertens: Klar, er muss - er kann nicht anders - den Punkt machen, dass auch Weiße pöse Terroristen sein können, aber meint der ernsthaft, dass Richard Reid WEISS sei? Unterfrage: Selbst wenn der Schuhbomber auf diesem (deswegen?) vielverbreiteten Bild nicht "negroid" aussieht -- hat er seine eigene Wikipedia-Quelle nicht gelesen? Vater schwarzer Jamaikaner? Was geht in so einem Hohlkörper vor? "Sieht nicht wie ein Neger aus, heißt Richard Reid... Ha!!! Ist also ein pöser weißer Terrorist! Toll! Punkt für mich! Bin ich kluuug!!!"

Fünftens: Leuchten ihm, dessen Schädel sonst jeder Furz aus Israel als Parfümwolke wieder verlässt, wirklich nicht die Vorteile des Profiling ein?

Sechstens: Sagt der ernsthaft, Profiling wäre zeitraubender, als die herkömmlichen Methoden? "Purely (wow--cool) practical reasons" my arse. Man erhöht, nachvollziehbarerweise, bei denjenigen Passagieren den Aufwand, die mit höherer Wahrscheinlichkeit dem Gefährderkreis zurechenbar sind. Aber grade das darf nicht sein.

So viele Fragen, so wenig Antworten!

Ich weiß nur eine einzige sinnmachende Erklärung für dieses ekelerregende Phänomen: Der lässt sich gerne in den Schritt fassen.

Hat tip: R.M. und G.E.

November 16, 2010

Was würde Jackie jetzt tun?*

Was geht hier vor?

Stil-Ikone trifft Islam.

*Geklaut von einem amerikanischen Blog.

März 02, 2010

Und das Leerzeichen ist Fleisch geworden ...

... und hat unter uns ge-wo-ho-net!

Da Freddys grenzdebiles Grinsen jetzt seit fast einer Woche den Kopf der Gähnachse ziert, bringen wir es doch: 1001 Wörter und 6949 Zeichen (das Beste davon 991 Leerzeichen) braucht er, um uns zu verklickern, wie gut seine Frau, die auch einen Phaeton fährt, für ihn sorgt. Kein Link! Sollte die dumme Fresse irgendwann im späten 21. Jahrhundert von dem Achsenheader verschwunden sein, bitte googeln nach "Manchmal darf ich sogar meine Frau nach New York kutschieren", "Valetparken" und "mein noch wesentlich dickerer SUV". Rechtschreibung beachten! SUV, nicht SUFF!

Und eine Erklärung für das Phaeton-Phänomen Phreddy gibt es jetzt auch:

Danke der Harald Schmidt Show für den schönen, wie es auf Neudeutsch heißt, Screenshot!

Januar 29, 2010

Die seelische Grausamkeit teutonischer Verstocktheit

Frisörfobiker Freddy darf auf Achgähn 999 Wörter und 7659 Anschläge verklappen.

Legende:
Ich bin toll und habe es zu 'was gebracht
Einen US-Dollar ins Phrasenschweinderl
Autsch!
Klippschülerniveau
Mischformen sind möglich!

Als ich letzten Herbst an dieser Stelle unter dem Titel “Hertz und Avis: Wegelagerer...” merkwürdige Erfahrungen mit den deutschen Ablegern der beiden Leihwagenfirmen veröffentlichte, berichteten mir gleich eine Reihe von Achgut-Lesern ihre eigenen z.T. haarsträubenden Erlebnisse beim Automieten vor allem in Deutschland [Klar! Und es waren auch die Deutschen, die die Vorfahren deiner Frau versklavt und ihr Land von den Ureinwohnern geklaut haben, Freddykins!]. Prompt—innerhalb von vierundzwanzig Stunden—reagierte auch der Kundendienst von Avis, der sich zunächst dafür entschuldigte, mit Verspätung mein ursprüngliches Einspruchsfax zu beantworten, und im gleichen Atemzug den Fehler eingestand, mir einen nicht von mir verursachten Schaden angelastet zu haben. Meine Kreditkartenbelastung wurde storniert, man bot mir als Trostpflaster einen Voucher für meine nächste Anmietung, und damit war die Sache angenehm ausgestanden. Und das alles in gutem Englisch. Thank you, Avis—da läßt sich leicht vergeben und vergessen! [Ja! Avis beschäftigt sicher nur Amerikaner, und nun können wir nur hoffen, dass Freddys Englisch besser als sein Deutsch ist, sonst wird er das wohl kaum beurteilen können.]

Bei Hertz sah die Sache ganz anders aus. Monatelang reagierte man dort überhaupt nicht auf meinen Protest und ließ trotz meiner dringenden Mahnung den Termin, zu dem ich den Schaden an meine amerikanische Reisevollkaskoversicherung hätte melden können, verstreichen, ohne mir die notwendigen Schadens- und Kostenunterlagen zu schicken—übrigens eine selbstverständliche Pflicht, die Hertz auch ohne meine Aufforderung hätte erfüllen müssen. Stattdessen belastete man wiederholt meine Kreditkarte mit nicht näher definierten Beträgen, wogegen ich jedesmal bei Mastercard Einspruch erhob und entsprechende Formulare ausfüllte.

Nachdem mein Artikel auf Achgut erschienen war, demonstrierte Hertz in mehreren Emails eine erschreckende Engstirnigkeit, Inkompetenz, Kleinlichkeit und Tendenz zu Schluderei und falschen Darstellungen. Das fing mit der Mail einer Frau C. K. von der Hertz-Pressefirma Semnar & Wolf Kommunikation GmbH in Frankfurt an, in der Frau K. behauptete: “Das von Ihnen unterzeichnete Übernahmeprotokoll vom 12.07.2009 zeigt nachweislich, dass weder ein Schaden an der Radkappe noch am Reifen und an der Stoßstange vorhanden gewesen ist.” Frau Ks Problem: Das einzige, was an ihrer Behauptung nachweislich war, waren Unwahrheiten. Erstens hatte ich nicht am 12.7. ein Übernahmeprotokoll unterzeichnet, sondern am 5.7., und in diesem Protokoll war sehr wohl von der Berliner Hertzfiliale der Stoßstangenschaden vermerkt. Hatte man etwa gehofft, ich hätte keine Kopien in der Hand? Wie glaubwürdig es angesichts solch schäbigen Umgangs mit der Wahrheit [Jawoll!!! Wehr dich, Freddy! Es geht ums Ganze! Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit, Menschenrechte! Harmagedon ist nahe! Und DU musst die Menschheit retten! Es geht um die WAHRHEIT! Und nicht um das übergroße Geltungsbedürfnis eines Würstchens aus der Kölner Vorstadt.] war, auch noch zu behaupten, mein wegen des Versicherungsschutzes auf Englisch verfaßtes Reklamationsschreiben läge “weder Hertz USA noch der Hertz-Kundendienstabteilung in Eschborn” vor, kann man sich denken. (Daß es Hertz USA nicht vorlag, war nicht verwunderlich, denn ich hatte es am 23.7. nur nach Eschborn und an Mastercard gefaxt, wobei Mastercard den Eingang noch am gleichen Tag bestätigte. [Toll! Da arbeiten bestimmt keine Deutschen!]

Aber es sollte noch schöner kommen. Anfang November, drei Wochen nach dem Erscheinen meines Artikels und gute fünfzehn Wochen nach meinen ersten Kontaktversuchen mit den Eschborner Hertzallerliebsten, bequemte sich dort eine Frau I.B. zur Stellungnahme. Sie gestand die “Fehlauskunft” von Frau K. ein, beharrte in steifem Bürokratesisch aber weiter darauf, man könne mein Fax vom Juli nicht finden, und forderte mich auf, ihr “eine Empfangsbestätigung zukommen” zu lassen, um “eine weitere Recherche” vornehmen zu können. Sowohl meine Vorhaltungen, Hertz hätte, Reklamation hin oder her, mir ohnehin in angemessener Frist eine Schadensrechnung schicken müssen, wenn man schon meine Kreditkarte entsprechend belastete, als auch den Hinweis, man habe mich durch diesen Verstoß gegen einfachste Geschäftsgrundsätze der Möglichkeit beraubt, die “Kleinschäden”, egal ob nun während meiner Mietzeit verursacht oder nicht, von meiner Versicherung regeln zu lassen, überging die Dame geflissentlich, fügte mir jedoch endlich mit großzügiger Verspätung “eine Kopie der Reparaturkosten zur Kenntnisnahme bei”—tatsächlich einen immer noch nicht detaillierten Kostenvoranschlag vom 2. September, sieben Wochen nach der Mietzeit, wobei von den anfangs meiner Kreditkarte angelasteten 285 Euro noch 164.64 Euro übriggeblieben waren. [Alles klar? Ist noch jemand wach?] Und anstatt auf meine Argumentation auch nur mit einem Wort einzugehen oder wenigstens etwas Bescheidenheit ob der offensichtlichen Hertz-Fehler zu zeigen, versuchte sie mit haarsträubender Selbstgerechtigkeit aufzutrumpfen: “Unstrittig ist, dass bei der Wagenrückgabe in Köln ein Reifenschaden und einer [sic] [DAS ist frech!] Beschädigung an der Radkappe (vorne rechts) am Fahrzeug festgestellt worden ist, welche zum Zeitpunkt der Wagenübernahme nachweislich nicht vorlag.” Unstrittig? Nachweislich? Ich hatte sehr wohl bei der Wagenrückgabe bestritten, daß die Schäden beim Abholen nachweislich nicht hätten vorliegen können, und das auf dem Abgabeformular vermerkt. [Blah blah yabber yabber yack yack...] Wie ich in meinem ersten Artikel beschrieb [Jaahaa!], begleitete mich kein Hertz-Mitarbeiter, als ich das Auto in der dunklen Berliner Garage abholte, und der winzige, schwarz auf schwarze Reifenschaden war bei der Abgabe in Köln erst unter dem Strahl einer starken Taschenlampe zu erspähen. Aber beim deutschen Hertz gilt offenbar der Kunde nichts, man schiebt ihm schlicht die Schuld in die Schuhe, während die Hertz-Damen arrogant drauflos faseln dürfen, ohne daß sie die geringste Verantwortung für ihre Fehler übernehmen müssen.

Da ich, als Frau B. mir online ihre schriftliche Standpauke zu halten versuchte, gerade in Mexiko war und auch die nächsten zwei Monate so gut wie dauernd unterwegs, [um meiner Frau die Koffer zu tragen] zuckte ich zunächst mal mit den Achseln—vor allem, da Mitte Oktober Mastercard bereits einen weiteren Kontobelastungsversuch von Hertz Deutschland endgültig abgeschmettert hatte, eben weil die Eschborner weder mir noch Mastercard (über die auch meine Reiseversicherung lief) fristgerecht eine detaillierte Schadensrechnung geschickt, mir so eine Kostenerstattung vermasselt und damit gegen amerikanische Kundenschutzgesetze verstoßen hatten. (Glücklicherweise hatte ich den Wagen nicht direkt in Deutschland angemietet, sondern über die amerikanische Reisefirma Travelocity und meine amerikanische Mastercard, und war als US-Bürger entsprechend abgesichert.)

Vorige Woche jedoch, ich kam mal wieder von einer Reise zurück ins heimische Virginia [Das ist die Gegend, Freddy, wo die Vorfahren der ach-so serviceorientierten Amerikaner zuerst die Powhatan beklaut, und weitgehend ausgerottet haben, um auf dem Land dann die Vorfahren deiner Frau zu versklaven!], erwarteten mich zwei formelle Mahnungen der Hertz Autovermietung GmbH, wie üblich auf deutsch [Klar Freddy! Ein deutsches Unternehmen in Deutschland wird dich in Englisch anschreiben, weil du wie John F. Kennedy aussiehst.] —die “Letzte Zahlungsaufforderung” mit der Drohung, man setze mich “hiermit in Verzug” und würde “unser Inkassobüro mit der Einziehung beauftragen, wobei zusaetzliche Kosten fuer Sie entstehen.” Na, da bin ich echt gespannt; vielleicht sollte ich Hertz hier in den USA wegen der eklatanten Verstöße der deutschen Filiale gegen amerikanische Kundenschutzgesetze verklagen? [Amerikanische Gesetze gelten nicht in Deutschland, du Dorftrottel!] Ein gefundenes Fressen für einen guten Anwalt [Ja, die von der ganz hochethische Sorte, die in Amerika sofort unter jedem Stein hervorgekrochen kommt, sobald ein Dösbattel ihn hochhebt.], der die Jury von der seelischen Grausamkeit teutonischer Verstocktheit überzeugt, die gesetzlichem amerikanischem Konsumentenschutz Hohn spricht. [NOCH einmal Freddy: Kannst du in deiner teutonischen Verstocktheit nicht verstehen, dass der "gesetzliche amerikanische Konsumentenschutz" hier kein Schwein interessiert?] Mal sehn, wie schnell sich die Zentrale von ihren Ablegern distanzieren würde—und wieviele Köpfe im Taunus rollen. [Klar Freddy! Du alleine legst das gesamte weltweit führende Unternehmen im Mietwagengeschäft lahm. Mit einer Hand und deiner Kreditkarte!]

Mein Rat an eine halbe Million Achgut-Leser [SO viel? Und da haben die Jungs es nötig Klinken putzen zu gehen?], von denen sicher überdurchschnittlich viele öfters per Leihwagen unterwegs sind [GANZ sicher, Freddy! Weil sie nämlich genauso - FAST genauso - toll und wichtig sind, wie du !]? Ziehn [sic!] Sie Ihre eigenen Schlüsse aus dieser Malaise, bei der es weniger um einen eigentlich lächerlichen Betrag [Dass nur niemand denkt, Freddy hätte solche popligen Beträge NÖTIG! Hauptsache man ist gesund und die Frau hat Arbeit.] geht denn ums Prinzip.
15 x "ich"
23 x "mein", "meiner", "meine"
10 X "mir"
5 x "mich".

Kann sich jemand vorstellen, wie diese megalomanische kleine Fummeltrine in den Niederlassungen der Autovermieter auftritt?

Es gibt eigentlich nur drei Gründe, auf der Gähnachse weiter vorbeizuschauen, und das sind Bernd Zeller, Bernd Zeller und Bernd Zeller. Nun kann man sich über solche Vollnieten, wie Oberlangweilerin Vera "Ich habe Brüste" Lengsfeld, Hannes "Pimpelchen" Stein, den selbstverliebten, missgünstigen Zwerg, oder Dr. Benny Peiser (warum müssen die eigentlich alle unter Nennung ihrer akademischen Titel bloggen, als ob AchGähn ein Doktorandenseminar wäre?) den zu lesen ungefähr so spannend ist, wie Farbe beim Trocknen zuzuschauen, nur berechenbarer, aufregen, aber Freddy... Ja Freddy ist wirklich in einer ganz besonderen, in seiner eigenen, unerreichten, konkurrenzlosen Dämlichkeits-Liga, und dem kleinen Stänkerer in mir macht es mir diebischen Spaß, dass die Amerikaner ihn nun haben und wir ihn los sind. Aber AchGähn MUSS wohl gegen Bernd Zeller den Freddy einsetzen, um das Durchschnittsniveau gleichmäßig niedrig zu halten.

Januar 01, 2010

NOCH ein Beweis, dass Frauen an den Herd gehören, gefällig?

Das Bundesverfassungsgericht muss mal wieder Leute vor sich selber schützen. Die Welt berichtet, dass die Klage einer Frau gegen das Dreifachnamenverbot - sie wollte zu ihrem eigenen Nachnamen auch den Doppelnamen ihres Mannes tragen - beim Bundesverfassungsgericht abgewiesen wurde:

Im Rechtsstreit hatte das Ehepaar angeführt, dass sowohl der Schutz der Ehe als auch ihr Persönlichkeitsrecht mit dem gesetzlichen Verbot unzulässig eingeschränkt werde. Der gewünschte Dreifachname für die Ehefrau „Thalheim-Kunz-Hallstein“ solle die Verbundenheit zu ihrem Ehemann sowie zu ihren Kindern aus erster Ehe ausdrücken.
Tja, gute Frau, die Verbundenheit zu ihren Kindern aus erster Ehe hätten sie vielleicht doch besser dadurch bewiesen, dass sie ihr eheliches Treuegelöbnis gehalten und sich nicht hätten scheiden lassen. Es sei denn, ihr erster Mann wollte sie unbedingt loswerden, was in Anbetracht der Umstände allerdings nicht völlig ausgeschlossen ist.
Außerdem werde mit dem Dreifachnamenverbot auch ihre Berufsfreiheit eingeschränkt, argumentierte das Ehepaar. Als freiberufliche Zahnärztin und als Rechtsanwalt habe man sich bei Patienten und Mandanten einen Namen gemacht. Dürften sie nicht alle Namen führen, gebe es bei den Kunden keinen Wiedererkennungseffekt. Auf diese Weise drohten Einkommenseinbußen.
Die Rationalisierungen des Doppelnamenunwesens sind ebenso zahlreich, wie peinlich, aber dies setzt allem die Krone auf. Nach der Doppelnamenträgerin der ersten Generation, der zähledernen Frau Oberregierungsrat, die durch ihren Doppelnamen beweisen wollte, dass sie zumindest einmal von einem Mann geliebt wurde, kommt jetzt die mehrfach verheiratete Zahnärztin, die 'was vom Wiedererkennungseffekt sabbelt. Guteste, sollten Sie WIRKLICH was taugen in ihrem Beruf, WERDEN ihre Patienten sie schon wiedererkennen, egal wie sie heißen. Im übrigen hätten Sie dafür ganz einfach den Namen beibehalten können, unter dem sie jetzt praktizieren, aber so ganz lässt sich die innere Frau Oberregierungsrat auch hier nicht verleugnen, gelle? Und dafür müssen dann die lieben Kleinen herhalten. Und der größte Witz ist: Diese Leute wollen tatsächlich noch ernst genommen werden!
Es gibt noch mehr Ausnahmen: Bei seinen Recherchen ist Kunz-Hallstein auf eine Prominente mit ähnlichem Problem gestoßen. Meinungsforscherin Elisabeth Noelle-Neumann hängte in zweiter Ehe „Maier-Leibnitz“ an ihren Namen an – ganz offiziell. Eine Intervention beim baden-württembergischen Ministerpräsidenten half ihr. Benutzt hat sie die Viererkette nur in Geschäftsbriefen. Im Alltag blieb alles beim Alten.
Schreibt der Focus. Was lehrt uns das? Erstens, dass Noelle-Neumann offenbar genauso bekloppt ist, wie sie in den Medien rüberkommt und zweitens, dass der Herr Rechtsanwalt aus München viel zu viel Freizeit und viel zu wenig ECHTE Probleme zu haben scheint.

Es besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass ein Mann, der nicht Henckel von Donnersmarck, von Berswordt-Wallrabe oder so ähnlich heißt oder einen der Doppelnamen führt, wie sie historisch zu westfälischen Bauernhöfen gehören (Tip: Sie fangen z.B. mit Oberste-, Große-, Kleine- oder Schulte an oder haben mittendrin ein "zu"), ein kleinbürgerliches Würstchen ist, das meint, sich durch einen Doppelnamen einen Anstrich von "Klasse" zu verleihen, der ihm ganz sicher nicht zukommt. Und eine Frau - sie kann nicht anders - muss dieser entwürdigenden Selbstdarstellung dann die Krone aufsetzen, bzw. NOCH einen Namen anhängen.

QED!

Was machen Prolls und Frauen, wenn man sie denn an die Uni lässt?

Das!

Oktober 26, 2009

Deutschland hat endlich wieder eine "Gute Gesellschaft"

Brüderle und Schwesterle!

Hat-tip: Gudrun Eussner!

Oktober 08, 2009

Foltergeist Freddy

Freddy Fiebahn müllt endlich wieder einmal AchGähn zu. Kein Link, bitte googeln: "Kleinbürger, wildgeworden, Klippschüler, good riddance Germany, Bad Hair Day".

1303 Wörter und 9523 Anschläge über Freddys Platinkarte:

August 20, 2009

Ullalafideralala Fideralalalala Brrrrrmmm Tüüt Tüüt

... oder: Warum ich Monarchist geworden bin

Was kann man von einer Frau weit jenseits der Lebensmitte, die den schönen Namen Ursula trägt, aber das neckische Ulla vorzieht, eigentlich erwarten?

Meines Erachtens wird die ganze Brrrrrmmm Tüüt Tüüt-Diskussion an der Sache vorbei geführt. Was hatte Ullalala eigentlich im Urlaub dienstlich rumzukaspern? Der Urlaub ist ein soziales Grundrecht, auf das jeder Bürger, auch ein Minister, einen Anspruch hat, ist aber umgekehrt auch mit Pflichten verbunden. Urlaub beinhaltet eine sozialrechtliche Verpflichtung zur Erholung und das Urlaubsrecht impliziert ein ArbeitsVERBOT. War Ullalalas Händchenhalten mit deutschen Rentnern auf Malle wirklich wichtig genug, das gesetzliche Urlaubsgebot auszuhebeln? Wenn das mit "ja" beantwortet worden ist, DANN kann man fragen, ob auch der Aufwand für einen Dienstwagen gerechtfertigt war.

Geht es nur mir so, oder wirken diese hässlichen kleinen Leute in ihrem einfältigen Stolz auf völlig unverdiente Privilegien wie Dienstwagen (WOW! Mit Chauffeur!) auch auf andere derart abstoßend? Und da ich grade so schön in Form bin: Im Übrigen sollte sich diese unerträgliche Frau endlich mal ihre Polypen wegoperieren lassen. Es darf auch im Urlaub sein.

Juli 27, 2009

Außerirdische in Bayreuth gelandet!

Juli 13, 2009

Agnus Dei Qui Tollit Peccata Teutonii


Müntefering

Juli 02, 2009

Epitaph für einen großen Journalisten XXVIII

Auf AchGähn geht der ehemals große Meister seiner neuesten Lieblingsbeschäftigung nach und denunziert aus ganz großer Höhe kleine Leute, die einem regelmäßigen Beruf nachgehen, fotografiert sie und schreibt dann darüber. Wieder einmal. Wollte Gott, er wäre bei seinen Fressalien geblieben.

Und weil es eh schon wurscht ist, bekommt er sogar Links.

Mai 07, 2009

BILD gelesen, kotzen gemusst

Franz Müntefering, post-Helmut Kohl der wohl körperlich abstoßendste deutsche Politiker, führte vor kurzem noch seine krebskranke Frau vor, und da ihm offenbar nichts peinlich ist (es wird noch eine Weile dauern, bis das Trauerjahr für Frau Ankepetra um ist) nun auch seine 40 Jahre jüngere Altersliebe.


Der Deutschen (un)heimliches Lieblingsblatt (kein Link, bitte googeln) erzählte gestern schulterklopfend:

Wie die „Bunte“ in ihrer aktuellen Ausgabe berichtet, ist die gelernte Kinderpflegerin und Journalistin aus Herne seit Ende 2008 als wissenschaftliche Mitarbeiterin in Münteferings Bundestagsbüro tätig.
Da fragen wir uns doch, welche "wissenschaftliche Mitarbeit" die gelernte Kinderpflegerin wohl verrichten darf. Naja, immerhin wird sie wissen, wie man Seni Man Super atmungsaktiv anlegt.

April 04, 2009

Euphorisch kreischten die Schülerinnen

Früher war das eher bei Popgruppen so, heute bei einer Präsidentinnengattin, weil das Niveau gleichmäßig niedrig gehalten werden muss.

Michelle Obama riet den Schülerinnen [einer Londoner Mädchenschule], ihrem Beispiel zu folgen und ein selbstbestimmtes Leben zu führen. „Ich bin ein Beispiel dafür, was aus einem Mädchen werden kann, das mit Liebe und Zuwendung aufwächst“, sagte sie. In ihrem Leben habe zunächst nicht viel dafür gesprochen, dass sie einmal die erste afro-amerikanische Präsidentengattin der USA sein würde. Liebe, starke Werte, Bildung und „ein Haufen Arbeit“ bezeichnete Michelle Obama als die Schlüssel zum Erfolg. „Auch ihr könnt, mit diesen Werten, Euer Schicksal selbst bestimmen.“
Und niemand dachte daran zu erwähnen, dass Michelle Obama ein typisches Produkt der "Affirmative Action" ist, eine Institution, die im rassistischen Amerika Weiße gegenüber Nicht-Weißen schamlos benachteiligt und ohne die Michelle nicht einmal Lehrerin geworden wäre. Ihre, freundlich formuliert, mittelmäßige Examensarbeit kann man im Internet, z.B. hier, einsehen. Das Bemerkenserteste an der Thesis (Titel: "Princeton-Educated Blacks and the Black Community", etwa: "Schwarze mit einem Princeton-Abschluss und die schwarze Gesellschaft") ist die Tatsache, dass die Verfasserin sich wundert, dass sich erfolgreiche Schwarze mit der weißen Gesellschaft identifizieren.

Allerdings wird das niemand den Obamas vorwerfen. Für die Queen gab es, wie schon für ihren Premierminister, ein 'echt cooles' Geschenk.

Womit werden Michelle und Barry das nächste Staatsoberhaupt beglücken? Mit einem Gangsta-Rap-bestückten Ghetto-Blaster?