Warum Kernenergie im Ausland noch eine große Zukunft haben dürfte, erläutert für technisch Interessierte Kirk Sorensen in diesem spannenden und unbedingt empfehlenswerten Vortrag die Vorteile von Thorium-Flüssigsalzreaktoren. Besonders erwähnenswert ist dabei, daß bestehender "Atommüll" wiederverwendet werden könnte, und radioaktives Material, das sonst hunderttausende Jahre strahlen würde, weitestgehend in Material, das ein paar hundert Jahre strahlt, umgewandelt werden könnte. Auch wenn Deutschland aus der Kernenergie (und weitgehend aus der Nuklearforschung?) aussteigt, dürfte der Widerstand, bestehenden Atommüll in solchen Reaktoren wiederzuverwenden und weit unschädlicher zu machen, dann nicht allzu groß sein.
» Mit Thorium in die nukleare Zukunft
Samstag, 23. April 2011
Kernenergie und Thorium-Reaktoren
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2 Kommentar(e):
"...der Widerstand, bestehenden Atommüll in solchen Reaktoren wiederzuverwenden und weit unschädlicher zu machen, (dürfte) dann nicht allzu groß sein."
Dein Wort in Gottes Ohr. Ich glaub's nicht.
oh, nicht in Deutschland, im Ausland. Daß man sich hierzulande mit neuester Atom-Hochtechnologie nochmal "die Finger schmutzig" machen möchte, glaube auch ich nicht. Daß aber selbst eine grüne Regierung (Gott bewahre) nichts dagegen hätte, wenn Atommüll, der zehntausende Jahre lang strahlt in Atommüll, der ein paar Jahrhunderte strahlt, im Ausland umgewandelt würde, davon bin ich überzeugt.
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