Möglicherweise zumindest, was schlimm genug ist.
Mittwoch, 30. Juni 2010
Das Prekariat zieht ins Schloss Bellevue ein
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Sonntag, 20. Juni 2010
Und er rührt sich doch!
Die "Schwusos", der Arbeitskreis Schwule und Lesben der SPD-Baden-Württemberg, dessen Freiburger Vorsitzender ausgerechnet Roland Zipfel heißt und der sein Frischfleisch (ab 13 Jahre) gleich im Kollektiv selbst rekrutiert, setzt kath.net unter Druck, weil der katholische Onlinedienst über Aussagen von Kardinal Bertone und Dr. Richard Fitzgibbons im Zusammenhang mit Homosexualität und Missbrauchsfällen berichtet hatte.
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Samstag, 19. Juni 2010
81.999.999 bitte!
Druck am Arbeitsplatz, von berechtigter Kritik bis Schikane, hat es gegeben, seit der erste Ötzi anderen Ötzis den Auftrag gab, ein Mammut zu zerlegen. Die Deutschen haben daraus Mobbing gemacht, etwas, das das Opfer (sic!) unschuldig und schicksalhaft trifft, etwas, weswegen man sich krank melden und Prozesse führen kann. Und damit niemand merkt, dass es die Deutschen waren, haben sie ihm einen englischen Namen gegeben.
Nun haben die Deutschen bei der WM ein Spiel versemmelt, und was tun sie? Sie gründen eine Facebook-Gruppe 82.000.000 gegen Schiedsrichter Undiano Mallenco! weil es "eigentlich" nicht ihre Schuld war. Bitte lasst mich 'raus da! Ich möchte mich nach Lena Meyer-Dingsda nicht schon wieder fremdschämen müssen.
Hat tip: Liza!
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Freitag, 18. Juni 2010
Mit der Geisterbahn entlang dem ethischen Orientierungsrahmen
Das kommt dabei raus, wenn sich Katholiken in Dinge einmischen, die sie nichts angehen und gegen ihre eigenen besten Interessen handeln:
FRANKFURT.- Der Unterschied zwischen Antijudaismus, Antisemitismus, Antizionismus und berechtigter Kritik an Israel ist Thema einer Podiumsdiskussion im Haus am Dom: Der Rat der Religionen Frankfurt lädt unter der Überschrift "Das wird man doch noch sagen dürfen" am Montag, 21. Juni, um 19.30 Uhr in das Haus am Dom, Domplatz 3, ein. Dort diskutieren und streiten Prof. Dr. Doron Kiesel von der Jüdischen Gemeinde, die evangelische Pröpstin Gabriele Scherle, Aiman Mazyek vom Zentralrat der Muslime in Deutschland, der Grünen-Bundestagsabgeordnete Omid Nouripour und der Frankfurter Erziehungswissenschaftler Prof. Dr. Micha Brumlik.Da treffen sich also in dem katholischen Begegnungszentrum eine evangelische Pröpstin (Prost!), Ayman Mazyek, der ganz offen sagt, welche Rolle er den indigenen Deutschen zuweist, Omid Nouripour, der sie sich auch gerne nach seinem Bild formen möchte, Israelhasser und Terrorversteher Micha Brumlik, dem es nichtmal vor Abraham Melzer graust, und der Fachhochschulprofessor für "interkulturelle und internationale Sozialarbeit und -pädagogik" Doron Kiesel, der es zwar beunruhigend findet, dass bei Jugendlichen moslemischer Herkunft Antisemitismus immer beliebter wird (immerhin!), die Ursache jedoch in der mangelnden Anerkennung der Migranten durch die Deutschen sieht, die ja die Muslime bekanntlich noch nie mochten. Der Rückgriff auf "traditionale Sozialformen und kulturelle Muster" sei eine "Reaktion auf Ausgrenzungen, verweigerte Partizipation und ethnisierende Zuschreibungen", was dadurch geheilt werden könne, dass der bisherige "ethische Orientierungsrahmen" aufgegeben wird, was immer das sein soll.
Auch hier müssen die Veranstalter alles (aber auch wirklich ALLES!) dafür getan haben, um den Deppenfaktor der Veranstaltung auf einer Skala von 0 bis 100 konstant bei 98 einzupendeln. Das wird man doch noch sagen dürfen.
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Labels: Des Teufels Hofschranzen, Die Religion des Friedens, Falsche Fuffziger, Heiße Luft, Lieblingspromis: Ayman Mazyek
Die ethisch-moralische Strahlkraft der Blogosphäre
Zufällig entdeckt im Reflexion-Blog:
Die Jugenzeitschrift „Bravo“, die sich als „das wichtigste Entertainment- und Informationsmagazin“ für die „Kernleserschaft zwischen 12 und 17 Jahren“ bezeichnet, überraschte in einer ihrer letzten Ausgaben, durch eine Art Trennungsratgeber. InRefexion verweist auf weitere Berichte im Bildblog und im GenderBlog.
diesem Ratgeber gibt es jeweils 10 Tipps, wie mensch sich nach einer Trennung am „Ex“ rächen kann.
Während das Bildblog immerhin noch auf die strafrechtlichen Implikationen hinweist, regt sich das "GenderBlog" (der pseudo-wissenschaftliche Begriff "Gender" suggeriert, dass das Geschlecht nicht biologisch determiniert, sondern gesellschaftlich erlernbar ist) darüber auf, dass die Liste Geschlechtsstereotype bedient und gleichgeschlechtliche Beziehungen außer Acht lässt.
Noch einmal ganz langsam: Dieses abgrundtief vekommene Gesocks stört sich nicht daran (oder nur dann, wenn es strafrechtlich relevant sein könnte), dass 12jährige Mädchen die sexuelle Leistungsfähigkeit ihres "Ex" diskutieren, 13jährige auf dem Bahnhofsmännerklo säuische Kritzeleien hinterlassen, 14jährige wissen, wie man eine Stripperin bestellt, dass eine 15jährige schmutzige Witze in der Jungen-Umkleidekabine reißt oder eine 16jährige dreckige Witze über Inkontinenzkranke, oder eine 17jährige vertiefte Kenntnisse von und eine zynische Sichtweise der männlichen Anatomie hat. Auch nicht daran, dass 12jährige Buben mit benutzten Kondomen hantieren, 13jährige Nacktfotos zu photoshoppen vermögen, 14jährige glaubwürdig versichern können, dass sie sich mit ihrer Freundin beim Sex gefilmt haben und dass 15jährige Buben mit den Problemen von Cellutitis vertraut sind. Garnicht davon zu reden, dass Benimm, Stilgefühl und Geschmack von Kindern beiderlei Geschlechts und jeglichen "Genders" durch unaussprechliche Wörter, wie "daten" und "Ex" versaut werden.
Notabene, dass Bravo den Mädchen, in biologistischer und markt-konformer, dagegen ganz und gar gender-unkorrekter, Sichtweise die weitaus säuischere Vorgehensweise nahelegt. Man kann sicher davon ausgehen, dass die Zeitschrift auch mehrheitlich von Mädchen gelesen wird.
Nun ist es nicht so, dass Bravo wirklich stilbildend wäre, vielmehr reagiert die Redaktion auf die Erkenntnisse der Marketingabteilung, die ihr Ohr ganz dicht am Zeitgeist hat, sodass Bravo immer auf der Seite der Spießer stand, steht, stehen wird, was auch immer diese grade umtreibt. Tönte sie in Heft 13/1964 noch über die Stones: "Sie lassen sich die Haare ungekämmt und unappetitlich auf die schmalen Schultern hängen. Sie stecken in erbarmungswürdig schäbigen Anzügen. Und sie sehen überhaupt höchst verhungert und verkommen aus", sponserte das Blatt nur ein schlappes Jahr später deren Deutschland-Tournee.
Inzwischen sind wir bei benutzten Kondomen angelangt, damit die 12- bis 17jährige Kernleserschaft sich an der "Ex" rächen kann. Was wird den Spießern von morgen einfallen?
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Dienstag, 8. Juni 2010
Gesungen und so
Hier ist ein Ausschnitt aus der REPORT Mainz Sendung von gestern über die Friedensfahrt der Parlamentarier der Linken. Wenn deutsche Journalisten Linke noch weniger mögen, als Juden, kommt ab und zu mal so etwas wie angemessene Berichterstattung heraus.
Man glaubt es nicht, wenn man es nicht selbst gesehen hat. Da faselt so eine vollkommen merkbefreite Schreckschraube 'was von "(u)nglaublich gute(r) Atmosphäre", weil "(d)a saßen da etliche Gruppen auf Deck und haben gesungen und so" Wenn's Judenblut vom Messer spritzt" "Oh ihr Juden ... die Armee des Propheten Mohammed wird zurückkommen – so wie in Khaibar, ....Intifada bis zum Sieg", aber weil das auf Türkisch war, konnte sie das selbstverständlich nicht wissen, und es hat wohl auch die unglaublich gute Atmosphäre nicht gestört, dass die Friedens- und Freiheitsfreunde sie und ihre Mit-Schreckschraube auf's "Frauendeck" verbannt hatten.
REPORT schließt:
Drei Linke und ihre Friedensmission. Im gleichen Boot mit Islamisten und Rechtsextremisten. Wenn es um die eigenen Ziele geht, haben sie offenbar wenig Berührungsängste.Nun bleibt nur noch die Frage offen, was diese eigenen, gemeinsamen Ziele denn SIND.
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Samstag, 5. Juni 2010
Die zwanghafte Leugnung des Offensichtlichen
Der apostolische Vikar für Anatolien, Bischof Luigi Padovese, ist von seinem Chauffeur ermordet worden. Der Mann schnitt ihm von hinten den Hals durch, mit dem Ruf "Allahu Akbar" und nun spekuliert alle Welt, auch die WELT, was denn um Himmels Willen nur sein Motiv gewesen sein mag.
Obwohl diese Umstände auf einen religiös motivierten Mord deuten, bleibt vorerst unklar, ob es wirklich die Tat eines Fanatikers war oder die eines geistig Verwirrten. Nach Angaben der Nachrichtenagentur AFP war der Mörder ein katholischer Konvertit. Dafür spricht auch, dass Padovese offenbar in den vergangenen Wochen versucht hatte, dem Mann aus seiner Depression zu helfen. Da er aber auch später im Gerichtssaal zweimal laut einen muslimischen Gebetsruf herausschrie, kann es sein, dass der Mann unter tiefen psychischen Störungen leidet.So ist es. Man nennt sie "Islam".
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Geisterbahnfahrt
Helen Thomas (hier mit Freund), die "Doyenne" des Presse Corps des Weißen Hauses seit den Zeiten Thomas Jeffersons, die aus einer (christlichen) libanesischen Familie stammt, ruft auf zur ethnischen Säuberung im Mittleren Osten. Die Juden sollen zurück nach Deutschland oder Polen gehen, wo sie hingehören:
Inzwischen findet sich auf ihrer Webseite (kein Link) auch die übliche Pflicht-Entschuldigung und so klingt sie auch. Ihre Worte, meint sie, "...geben nicht meinen von Herzen kommenden Glauben daran wieder, dass es im Nahen Osten erst Frieden geben wird, wenn alle Beteiligten die Notwendigkeit von gegenseitigem Respekt und Toleranz anerkennen."
Von Herzen? Und wir dachten tatsächlich, dass bei einer Mumifizierung das Herz entfernt wird.
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Dienstag, 1. Juni 2010
Herr Dr. Heni nach Israel

Den Juden muss mal wieder von Deutschen g'scheit Geschichte beigebracht werden!
Demonstration vor der türkischen Botschaft in Tel Aviv anlässlich der Verwicklung türkischer Organisationen in die Gaza-"Hilfs"flotille, Fotos hier gefunden.
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