Montag, 30. Mai 2011

Das Kaufen schneller Autos ist eine Tat für die Allgemeinheit

Der Lehrer Winfried Kretschmann beweist mal wieder seine Ressentiments und gibt Porsche Tipps, wie sie ihre Autos zu bauen haben.
Hoher Spritverbrauch hin oder her, wer schnelle Autos wie die von Porsche kauft, tut was für die technologische Weiterentwicklung der Verkehrssicherheit. All die neuesten teuren Systeme, die das Autofahren noch besser, sicherer und komfortabler machen, werden erst mal in "Oberklassewagen" eingesetzt. Später werden sie an die restliche Automobilindustrie weitergereicht. Zu denken wäre dabei z.B. konkret an regelungstechnische Systeme, die kontinuierlich den Abstand messen und so Auffahrunfälle verhindern. All das deutsch-neidbeißerische Gequatsche, das man so gerne von grünen Schmalspurakademikern hört, kann man sich schenken: Innovation nennt man am Anfang meist Luxus, später Fortschritt. Luxus ist oft genug Anschubinvestition.

Die deutsche Kollektivseele in der deutschen Linken und das deutsche Naturheidentum

Ulf Poschardt schreibt über eine "Blockwartmentalität" der deutschen Linken. Es stimmt ja auch, heutzutage spritzt die deutsche Kollektivseele nur so aus der deutschen Linken empor. Ein offenes Geheimnis ist es auch, daß v.a. in den neuen Bundesländern die Linkspartei Auffangbecken für Möchtegern-NPD-Wähler ist, aber die Bedürfnisse des Nazi-Gutmenschs werden auch in den alten Bundesländern mit "Israelkritik" befriedigt. Darüber hinaus möchte man noch polemisch anmerken, daß der ganze Habitus, das ganze "Bio"-Lebensgefühl (das nur echt-reinrassige "deutsche Bio-Eier" mag) einer sogenannten "grünen" Partei an das Naturheidentum der Nazis erinnert.

Freitag, 27. Mai 2011

Bio-Gegurke

Bio-Gurken sollen also u.a. als Krankheitsüberträger gedient haben. Ich wollte diese Frage schon mal länger schriftlich festhalten: Wie glücklich muß die Menschheit doch noch vor 70 Jahren gelebt haben, als alles noch gut und "bio" war?

Zitat des Tages: Die zwei Feindbilder des Rechtsstaats

Im liberalen Staatsverständnis von Leutheusser-Schnarrenberger, die inzwischen in ihr altes Amt zurückgekehrt ist, stellt die akustische Überwachung der Privatsphäre natürlich einen Eingriff in die Freiheitsrechte dar. Doch ist diese Betrachtungsweise eindimensional. Denn der Rechtsstaat „gibt sich nicht nur preis, wenn er die Freiheit seiner Bürger unterdrückt, sondern auch, wenn er ihnen die Sicherheit vorenthält“, hat es der Bonner Professor für Staatsrecht Josef Isensee einmal formuliert. „Der Rechtsstaat hat nicht nur ein einziges Feindbild, die Despotie, sondern deren zwei, die Despotie und die Schwäche.“ [Hervorhebung von mir]

Die Deutsche Presseagentur, Udo Reiter und der "peinliche Islamwitz"

Udo Reiter, der "CSU-nahe" Intendant des MDR, will aus gesundheitlichen Gründen zurücktreten, so Welt online. Und wie das bei dpa-Texten mittlerweile üblich ist, wird bei solchen Gelegenheiten gerne peinlichst nachgetreten, und so meinen die d(ep)pa-Schmieranten, Reiters Arbeit auf einen "peinlichen Islamwitz" reduzieren zu können. Bleibt aber die Frage, warum übernimmt und BEZAHLT die WELT so einen gequirlten Mist? Haben sie nicht genügend Inhalte, um ihre Webseite vollzukriegen? Müssen sie dafür ins Bodenlose abgleiten?

Freitag, 20. Mai 2011

Man kann sagen, was man will ...

... aber Knochen im Schnurrbart HAT sie, die alte Dame!

Noch mehr Scheiße

Immer mehr akademische Plagiatoren werden enttarnt.

Das sind die Früchte der Emanzipation. 'ne Tusse arbeitet "wissenschaftlich" in einem Orchideen-Fach, d.h. sie darf über die Erforschung von archaischen, traditionellen kulturellen Ausdrucksformen sabbeln und dabei reizend aussehen, wird an so einer Art Hochschule zur Produktion lebensfremder Sozialschmarotzer angestellt, wo sie vor allem durch Nettigkeit und milde Notengebung auffällt. Aber einem guten Mann die Hemden zu bügeln, dazu hat es nicht gereicht.

Wenn ich mir überlege, was für einen Aufwand ich allein schon mit meiner Piss-Magisterarbeit getrieben habe, damals...

Donnerstag, 19. Mai 2011

Wer Scheiße bestellt ...

... bekommt Scheiße geliefert.

Radio gehört, Kotzen gemusst.

Einer Frankfurter Fachhochschulprofessorin im Fachbereich Soziale Arbeit ist ihr Doktortitel wegen Plagiatsvorwürfen aberkannt worden. An der FH Frankfurt unterrichtete die Pädagogin, die über Ästhetik promoviert hat, das Fach Kommunikation und Medien. Allein die Sachverhaltsbeschreibung enthält eine derartige Sammlung politisch korrekter Kulturmarxismen, dass es sogar einer Sau grausen muss.

Und was sagen die betroffenen, naja, Studenten?

"Die ist eigentlich total nett. Ich kann mir das gar nicht bei der vorstellen. Die ist manchmal ein bisschen verwirrt, ein bisschen hibbelig, aber die ist total freundlich immer, zu allen ganz nett. Ich glaub nicht, dass die so was macht."

"Ich hab gedacht, es wär ein Scherz, weil das gerade so in aller Munde ist mit Plagiats-Affären. Ich hab gedacht, es wär ein Witz am Rande. Persönlich denke ich jetzt nicht schlecht über sie, weil: Bei einer Doktorarbeit ist man ja quasi gezwungen von anderen Leuten zu übernehmen, und da find ich's nicht schlimm, wenn man mal was vergisst."

"Ich find, dass auf jeden komplett hier von ihrem Amt entbunden wird. Der Guttenberg hat auch damit angefangen, dass er es nicht gemacht hat, und dann, nach zwei Monaten, hat er zugegeben: Ja, es war vielleicht doch so."

"Ich find das total schlecht. Wir haben die Frau normal, ja, als Dozentin. Und uns ist schon aufgefallen, dass die fehlt. Und: Die wär super gewesen, um eine Prüfung von uns abzunehmen. Ich glaub, die hätte gut bewertet."
Da lässt man also eine Pädagogin über ein Orchideenthema promovieren, bringt sie an einer Fachhochschule unter um im Fach Wolpertingerphysiologie Soziale Arbeit *gack* das Fach Kommunikation und Medien *doppelgack* zu unterrichten. Und niemandem scheint aufzufallen, welche Analphabeten, die keine zwei zusammenhängende Sätze fehlerlos frei formulieren können, das System produziert.

Dienstag, 17. Mai 2011

Für eine Kultur des Weniger

Dann fangen Sie mal mit den Diäten an, Frau Göring-Eckardt!

Samstag, 14. Mai 2011

Inzwischen hat es sogar Die Welt gemerkt

So entlarvt sich die Seelsorgerin als Selbstdarstellerin.

Hat tip: Feuervogel!

Freitag, 13. Mai 2011

Buddhisten und Muslime gehen aufeinander los

Hier!

Dienstag, 10. Mai 2011

Wiedergekautes - "Christen und Muslime gehen aufeinander los"

Geerd Buurmann macht auf achgut auf ein Stück Journalismus aufmerksam, das man ehedem noch als "niederträchtig" bezeichnet hätte.

Mittwoch, 4. Mai 2011

Zitat des Tages: "Wer seinen Tod bedauert, ...

... weiß nicht wie seine Gefangenschaft wäre"

OK, sich über einen Tod freuen, mag vielleicht für den Gutmenschen ein "Skandal" sein (wie ja alles ein Skandal ist).
Aber was wäre, wenn bin Laden jetzt Gefangener wäre? Der Vergleich mit Hitler zieht absolut nicht, da war Deutschland am Boden und kriegsmüde und einfach nur froh, dass es rum war. Aber die Islamisten?
Die würden keinen Tag ruhen. Weltweit würde es Anschläge, Attentate und Geiselnahmen geben, um bin Laden freizupressen. Gutmenschen-Anwälte würden dafür sorgen, dass er mindestens in der Präsidenten-Suite eines Nobel-Knastes unterkommen würde und von dort aus freien Zugang zu allem Möglichen hätte. Bin Laden hätte das Gerichtsverfahren als Propaganda-Bühne benutzt. Die Europäer hätten (wie ich heute im Radio gehört habe) vermutlich auf seine Auslieferung nach Den Haag (!!) bestanden - eine geradezu lachhafte Vorstellung. Das alles hätte zu größten Friktionen international und transatlantisch geführt.
Das ist uns alles erspart geblieben. Seien wir darüber nicht froh, aber sehr erleichtert.
FAZ-Leserkommentar zu einem fein ziselierten und ausdifferenzierten Artikel Frank Schirrmachers.

Ausgebeutete Praktikanten und "Fachkräfte"

Trotz des drohenden Fachkräftemangels nutzen viele Unternehmen Praktikanten offenbar immer noch als billige Arbeitskräfte. Wie aus der Studie „Generation Praktikum 2011“ des DGB und der Hans-Böckler-Stiftung (HBS) hervorgeht, haben 38 Prozent der Hochschulabsolventen innerhalb der ersten dreieinhalb Jahre nach Ende ihres Studiums mindestens ein Praktikum absolviert.

Schnipp.

Nach den Ergebnissen der nicht-repräsentativen Untersuchung „Generation Praktikum 2011“ sind unbezahlte Praktika vor allem unter Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaftlern üblich. Von ihnen durchlaufen zwischen 36 und 43 Prozent mindestens eine Praktikums-Phase.

Bei Wirtschaftswissenschaftlern und Juristen sind es 34 Prozent, unter Naturwissenschaftlern 20 Prozent. Am seltensten müssen frisch diplomierte Ingenieure Praktika machen. Hier liegt die Quote laut Studie nur bei fünf Prozent. Hochschul-Absolventinnen absolvieren häufiger Praktika als männliche Jung-Akademiker.

Schnapp. [Kursive Hervorhebungen von mir]

Ausbeutung und Gender-Ungerechtigkeit wieder mal, schlimm! Es ist bloß zu vermuten, daß weibliche Ingenieure, die frisch von der Uni kommen auch nicht so oft Praktika machen werden.

"Grimmige Freude Freude über den Tod Bin Ladens angebracht"

Schreibt Alan Posener. Recht hat er. In einer taiwanesischen Produktion wurde diese übrigens so ausgedrückt!

Dienstag, 3. Mai 2011

Zitat des Tages: Einheitsschüler benachteiligt

Die Element-Studie von Professor Lehmann von der Humboldt-Universität zu Berlin belegt, dass Schüler der sechsjährigen Grundschule, die wie eine Einheitsschule organisiert ist, gegenüber Schülern, die nach der vierten Klasse das Gymnasium besuchen, in Mathematik, Deutsch und Englisch benachteiligt sind.

Klaus Bade, Sarrazin, Wissenschaft und Politik

Der Migrationsforscher Klaus Bade nennt Sarrazin und andere als Aufklärer getarnte Brandstifter und Friedensbrecher in der Einwanderungsgesellschaft. Bei der soziologischen Untersuchung von Migration ist es durchaus die Aufgabe von Wissenschaftlern, auf die Thesen von Autoren einzugehen, die massenwirksam zu diesem Thema schreiben und sie gegebenenfalls sachlich zu stützen und unterlegen oder ebenso zu kritisieren und widerlegen. Es ist aber nicht Bades Job, seine Rolle als Wissenschaftler auszunutzen, um eine private Agenda durchzudrücken, nämlich der, Autoren wie Sarrazin et al. zu öffentlichen Unpersonen zu machen - sowas geht in der Politik, nicht aber in der Wissenschaft. Weg mit solchen Leuten aus den Universitäten, schiebt sie in die Politik ab und nehmt ihnen gefälligst ihren "Professor"-Titel weg! Daß die Welt in dem Artikel diesen Umstand nicht kritisiert, ist ebenso ein handfester Skandal - die zunehmende Vermischung von Wissenschaft und Politik ist ein Umstand, dem Einhalt geboten werden muß und kennzeichnend für den Weg in den Totalitarismus.

Dr. Freud und die Medien

Google-Nachrichten von gestern:


Hat tip: Amerikanski!

Windräder vor Atomkraftwerke

Wenn in Deutschland die Angst, daß ein Flugzeug in ein ..., ständig größer wird, warum stellt man bspw. nicht einfach einen kleinen Windpark (die Türme dafür sind mittlerweile bald 150 m groß) vor so ein Atomkraftwerk?

Der Mann gefällt mir

Er stellt die richtigen Fragen. Ich habe in der Energiedebatte in den Medien übrigens bislang auch nicht mitbekommen, wo z.B. die für den Ersatz eines Kernkraftwerks ungefähr 1000-2000 Windräder neuesten Bautyps (10 MW - Turmhöhe > 130 m) samt der ebenso notwendigen Speichertechnologie aufgestellt werden. Fragen über Fragen. Anstatt 2000 Windräder aufzustellen, könnte man für den Ersatz eines AKWs freilich auch etwa 30-40 km² Fläche mit Photovoltaik (natürlich wieder samt noch nicht vorhandener Speichertechnologieinfrastruktur) zupflastern.

Montag, 2. Mai 2011

Wort des Tages: "Energiewende"

So kategorisiert die Hure der Cäsaren Welt einen Artikel über Merkels Ausstiegspläne. Man muß die Autoren zu ihrer Wortwahl beglückwünschen. Welcher ehrenhafte Bürger kann überhaupt Einwände gegen so ein nobles Ziel wie eine "Energiewende" haben!