Dienstag, 27. April 2010

Was man in Niedersachsen Aufbruch nennt

Da holt sich so ein christ-demokratischer Oberdepp eine Türkin ('zeihung: eine türkischsstämmige Deutsche) als Integrationsministerin in sein Kabinett, die Zeit orgasmiert, und das erste was der, ganz dringend und noch vor ihrer Amtseinführung, als Teil der Integration der Deutschen in die muslimische Kultur am Herzen liegt, ist die Entfernung des Kruzifix' aus den niedersächsischen Klassenzimmern.

Samstag, 24. April 2010

Scharipedia Wikischaria Fiderallala

Oder: Vom Assclown zum Islamwissenschaftler auf Freifahrtschein

Sven Kalisch, geboren 1966 in Hamburg, den Wikipedia schariakonform als "Muhammad Kalisch" listet, interessierte sich schon seit seiner Kindheit für den Islam, studierte dann etwas Anständiges und wurde 1997 am Fachbereich Rechts- und Wirtschaftswissenschaften der Technischen Hochschule Darmstadt zum Dr. jur. promoviert. Das Thema seiner Doktorarbeit lautete: "Vernunft und Flexibilität in der islamischen Rechtsmethodik". Danach arbeitete er bis 2001 als selbstständiger Fakih Rechtsanwalt in Hamburg.

Kalisch als Islamwissenschaftler zu bezeichnen, ist, als ob man einen Juristen, der über die Mängel beim Pferdekauf promoviert hat, als Tierarzt bezeichnen würde. Die Information über seine Habilitation sind spärlichst bis nicht vorhanden, seine 2002 eingereichte Habilitationsschrift, heißt es an einigen Stellen im Internet, sei bis heute nicht veröffentlicht worden, und tatsächlich umfasst sein Eintrag bei der deutschen Nationalbibliothek lediglich seine (juristische) Doktorarbeit. Unterstellt, es gibt eine Habilitationsschrift, bleibt immer noch die Frage, wie man sich in einem Fach (immerhin) habilitieren kann, das man nicht studiert hat.

Wen wundert es da, dass der Lehrstuhl des Islamwissenschaftlers binnem kurzem zu einer derjenigen erwachsenen Spielwiesen mutierte, die überall dort entstehen, wo Leute zu wenig Ernsthaftigkeit besitzen, zu viel freie Zeit mitbringen und zu viel Geld in den Fingern haben, Spielsachen wie sexuelle Belästigung (gähn), manipulativ eingesetzt oder nicht, und Unterschlagung von Spendengeldern (gähn gähn) inbegriffen.

Nun wird der Islamwissenschaftler als Held gefeiert, da für ihn eine historisch-kritische Methode (kicher) bei der Forschung (hüstel) über den Islam "ein Muss" ist, die muslimischen Verbände das jedoch ablehnen. Was der deutsche Akademiker, der sich seit seiner Kindheit für den Islam "interessiert" und der deswegen - irgendwie - zum Islamwissenschaftler mutierte, selbstverständlich nicht wissen konnte.

Fazit: Hätte er sich, wie normale Buben, als Kind statt für den Islam für elektrische Eisenbahnen der H0-Norm "interessiert", hätte ihm das vielleicht keine Professorenstelle, aber auch keine Drohungen von TT-Norm-Fanatikern eingebracht und überdies dem Steuerzahler die Finanzierung der traurigen Assclownereien einer gescheiterten Existenz erspart.

Niemand, der als Henkersmahlzeit nur ein Glas Milch nimmt...

... kann ein ganz schlechter Mensch sein

Zufällig gefunden im Wikipedia-Eintrag über Tilman Jens. Das ist übrigens der, der findet, dass sexueller Missbrauch garnicht so schlimm sei, solange die primären Geschlechtsmerkmale der Kinder nicht einbezogen werden, aber zur Sache:

Seit Mitte der 1990er Jahre arbeitet Jens verstärkt an längeren Dokumentationen für die ARD. Neben Porträts ..., interessieren Jens dabei vor allem die gesellschaftlich brisanten Schnittstellen von Kultur, Theologie und Politik, was in Reportagen etwa über Schönheitschirurgie, den christlichen [sic!] Fundamentalismus in Deutschland, die Arbeitsweise von Scientology, ... oder die Hinrichtung des amerikanischen Kinderbuchautors [sic!] Tookie Williams seinen Ausdruck fand.
Was diejenigen Menschen als Henkersmahlzeit bekommen, die unter der Scharia gesteinigt werden, darüber schweigt sich der ganz und gar abgeklärte Wikipedia-Eintrag zu diesem Thema, der mehr auf die jüdischen [sic!] Wurzeln dieser Hinrichtungsart, als auf die aktuelle Praxis abstellt, aus.

Donnerstag, 22. April 2010

Die Zerstörung der Seele

Im Dezember 2007 posteten (Neudeutsch!) wir einen Eintrag, der angesichts der schamlosen Medienkampagne gegen den Papst erneute Aufmerksamkeit verdient:

Mittwoch, 21. April 2010

Lauft weg! Schnell!

"Sie" sind gelandet! Und auch noch schwanger!

Die RP sagt, das Däng sei eine Fernsehmoderatorin, aber wer sagt uns denn, dass die dort nicht auch schon in "deren" Hand sind?

Niemand von unserem Planeten sieht mit 36 so alt aus. NIEMAND! Und ein irdisches Wesen würde sowas eh nicht hinkriegen, rein mimikmäßig. Naja, vielleicht der Riesenmaulhai.

Welches Geschlecht das Baby hat, will es noch nicht verraten. Wer weiß, wie "die" sich fortpflanzen. Wenn wir doch wenigstens wüssten, welches Geschlecht die Mutter hat!



Unser Dank geht an Cliff Yablonsky und seine geniale Webseite mit der größten und am besten kommentierten Sammlung von UGLY ABOMINATIONS und MUTANTS im Internet.

Dienstag, 20. April 2010

Si loquereris papa mansisses

Internationale Größen in Politik und Klerus lassen die Post abgehen. Der ugandische Parlamentarier David Bahati hat einen Gesetzesantrag eingebracht, nach dem Homosexuelle zu lebenslanger Haft verurteilt werden sollen, ebenso wie all' diejenigen, die, wie z.B. Menschenrechtsaktivisten, "Homosexualität fördern", wohingegen der iranische Geistliche Hojatoleslam Kazem Sedighi meint, dass leichtbekleidete Frauen junge Männer vom rechten Weg abbringen, und die Gesellschaft zum Fremdgehen verleiten, was zu häufigeren Erdbeben führt.

Nur der Papst schweigt mal wieder.

Dienstag, 13. April 2010

Ah ! ça ira, ça ira, ça ira !

Andrea Dernbach, beim konservativen (kicher) Tagesspiegel zuständig für soziale Gerechtigkeit und Islamverstehen, schlägt eine weitere Schlacht ihres andauernden Kreuzzugs - oder besser Halbmondzugs - für die Besserstellung der Kinder von Putzfrauen und Arbeitern. Im Mai 2009 schrieben wir:

...während 14 Prozent der deutschen Unterschichtskinder erklären, sie wollten das Abitur machen, sind es bei den Migrantenkindern derselben Schicht fast doppelt so viele, 27 Prozent.
Ja, Frau Dernbach. 27 Prozent "erklären" das. Kann das vielleicht daher kommen, dass unsere verkommenen Eliten diesen Kindern weismachen, dass ihnen die Zukunft gehört und die dann anschließend die Latte in Bodennähe anbringen, damit auch die Kinder von türkischen Putzfrauen und Arbeitern sie überspringen und ein höheres Bildungsziel erreichen können?
Und wieder holt sie aus den Bilgen des akademischen Betriebes einen Experten ans Tageslicht, bei dem sie sicher sein kann, dass er ihr genau das sagen wird, was sie ihren Lesern weismachen möchte. Unter der Überschrift "Deutschlands Eliten haben sich radikalisiert" wird so richtig die Ressentimentsau 'rausgelassen. Dernbach fragt knallhart-investigativ:
Die Hamburger Eltern, die das dreigliedrige Schulsystem erhalten wollen, dürften vom Alter her doch auch zu jenen gehören, die von Ausbau und Öffnung der Schulen und Universitäten seit den 60er Jahren profitiert haben?

Sicher sind da Bildungsaufsteiger von damals dabei. Mit dem klassischen alten Bildungsbürgertum bekommen Sie die gut 15 Prozent der Wahlberechtigten nicht zusammen, die jetzt in Hamburg für ein Volksbegehren gestimmt haben. Ich nehme vielen dieser Eltern durchaus ab, dass sie glauben, der Bildungserfolg sei größer, wenn man schwächere Schüler, das heißt vor allem Migranten und sozial Schwache, aus den weiterführenden Schulen fernhält [Leider ist das aber der Fall, unter anderem deswegen, weil die Experten dieser Welt diesen Kindern und ihren Eltern erfolgreich eingeredet haben, dass die Welt ihnen etwas schuldet und sie sich nicht um Assimilation oder generell um die eigene Verbesserung bemühen müssen.] – auch wenn alle Studien [die der Herr Professor durchgeführt hat] das Gegenteil belegen. [Da war man so nett, und hat den Leuten den sozialen Aufstieg ermöglicht, und nun haben die die Frechheit, sich auch danach zu verhalten.]
Es wird schlimmer:
Hat sich Deutschlands Elite verändert?

Sie ist erstens homogener geworden. Die politische Elite hat sich der wirtschaftlichen angeglichen. [Was selbstverständlich im Kaiserreich und der Weimarer Republik undenkbar gewesen wäre, und die Tausend Jahre lassen wir mal weg.] Im neuen Kabinett Merkel haben drei Großbürgerkinder zentrale Ministerien inne: Guttenberg aus einer der 400 reichsten Familien Deutschlands und 800 Jahre altem Adel, de Maizière aus einer gut vernetzten Hugenottenfamilie und von der Leyen. Das gab es in der Geschichte der Bundesrepublik noch nie. [Jemand sollte dem Soziologen mal sagen, dass die deutsche Geschichte nicht mit der Bundesrepublik anfängt, allerdings womöglich damit aufhört, wenn er, Dernbach und ihresgleichen ihren Willen bekommen.] Man ist immer mehr unter sich und wird mit anderen Lebenswirklichkeiten gar nicht mehr konfrontiert. [Ja es ist wirklich nicht zu fassen. Da hat man grade mit dem unzeitgemäßen Gedanken aufgeräumt, dass man solchen Leuten vertrauen kann, eben WEIL sie unabhängig sind, und schließlich verdienen Unterschichtkinder wie Gazprom-Gerd auch mal einen Griff in den Mustopf, da kommen diese Schnösel doch schon wieder aus ihren Löchern gekrochen und das dumme Volk wählt sie auch noch.] Zweitens haben sich Deutschlands Eliten radikalisiert ...

Wollen Sie alle Angehörigen der Eliten unter Generalverdacht stellen?

Natürlich [sic!] denken nicht alle gleich. Aber wenn es um Grundsätzliches geht, ums Geld, stelle ich fest, dass es relativ wenig Differenzen gibt. [Es muss den Leuten doch auszutreiben sein, sich für sich und ihre Kinder sozialen Aufstieg zu erhoffen!] Als ich zum Beispiel auf dem Arbeitgebertag [Ein Arbeitgebertag, der diese grenzgruselige Gestalt als Referenten einlädt, verdient es, per Sozialismus abgeschafft zu werden!] darauf hinwies, dass sich der Wunsch nach einem besseren Schulsystem nicht mit einer Reduzierung oder gar Abschaffung der Erbschaftssteuer vertrüge, grummelten 90 Prozent im Saal deutlich. [Darauf, dass Erbschaftssteuer gesetzlich legitimerter Diebstahl ist, kommt der Herr Professor nicht, ebenso nicht darauf, dass sich ein Teil des Grummelns auch darauf bezogen haben mag, dass ein grundsätzlich ineffektives Schulsystem durch Finanzspritzen auch nicht besser wird.]
Selbstverständlich geht es Leuten wie Dernbach und ihren Arschauswischern nicht wirklich um "soziale Ungleichheit". Es geht darum, den Menschen ihren unstillbaren Drang nach sozialer, materieller, intellektueller und auch ethischer Verbesserung auszutreiben, unter anderem, aber nicht nur, indem die Messlatte für den gesellschaftlichen Bodensatz entfernt wird. Dafür gibt der Herr Professor sicher auch gerne etwas von seinem gut fünftausend Euro betragenden Grundgehalt ab.

Montag, 12. April 2010

Kindersex als gemeinschaftsstiftende Handlung

Zwar schon von 2006, aber grade mal wieder sehr aktuell. Richard Dawkins erklärt uns, dass sexueller Missbrauch von Kindern nicht nur nicht so schlimm ist, sondern sogar Vorteile haben kann:

Abscheulich, wie der körperliche Missbrauch von Kindern zweifellos sein mag, ich vermute, dass er ihnen weniger Schaden antut, als der mentale Missbrauch, der darin besteht, dass sie überhaupt als Katholiken erzogen werden.

... Vom Lateinlehrer auf dem Squashplatz befummelt zu werden, war ein unangenehmes Gefühl für einen Neunjährigen, eine Mischung von Peinlichkeit und Gänsehaut-erzeugendem Ekel, aber es war sicher nicht in derselben Liga, wie weisgemacht zu bekommen, dass ich oder jemand, den ich kenne, zum Höllenfeuer verdammt sei. Sobald ich mich von seinen Knien herunterschlängeln konnte, rannte ich zu meinen Freunden, um es ihnen zu erzählen und wir hatten viel Spaß dabei [a good laugh], und unsere Kameradschaft wurde durch die geteilte Erfahrung mit demselben traurigen Pädophilen vertieft. Ich glaube nicht, dass ich oder sie einen dauerhaften oder auch nur temporären Schaden durch diesen unliebsamen physischen Missbrauch von Macht davongetragen haben.
Wie krank und moralisch korrupt muss man sein, um so etwas zu schreiben. Zweifelt noch jemand daran, dass diese Leute ALLE einen Fleck auf der ethischen Weste haben? Wer nicht an Gott glaubt, glaubt nicht an nichts, sondern an alles, und am Ende hat sogar Sex mit Kindern sein Gutes.

Samstag, 10. April 2010

Werden Wunder jemals aufhören, zu geschehen?

Also DAMIT konnte nun wirklich niemand rechnen!

Das Ende vom „Wunder von Marxloh“?
Duisburg (idea) – Die einst für ihre vorbildliche Integrationsarbeit hoch gelobte Merkez-Moschee in Duisburg schottet sich offenbar immer mehr ab. Medienberichten zufolge haben sich die religiös-orthodoxen Muslime gegen liberale Kräfte durchgesetzt.
Aber das muss man verstehen. Das ist Teil ihrer Kultur. Außerdem fühlen sie sich ungeliebt und wer sind WIR, dass wir darüber urteilen dürften!

Samstag, 3. April 2010

Und also unterscheidet sich der Freie von dem Knecht

Oder: Gott hat Humor

Reinhard Mohr verklappt 1271 Wörter und 9345 Zeichen (mit Leerzeichen). Man kann aber schon nach dem ersten Satz aufhören, zu lesen.

Auf Kritik von außen reagiert die katholische Kirche allergisch - ist nicht ihr Papst qua Amt unfehlbar?
Die Szene wird zum Tribunal, das Trauerspiel zur Farce und der Soziologe zum Theologen.

Blamiert hat sich mit dieser Klippschülernummer schon früher Mohr selbst, andere aber auch. Aber sie können nicht anders. Wie den Erotomanen in den Puff, die Küchenschabe zum Gebäck, die Ratte in die Gosse und die Nekrophagen zum Aas, zieht es die Journaille zum Papst.

Sicher weiß man längst, dass auch im Arbeiter- und Bauernparadies Kinder gefickt wurden oder an schicken Reformschulen für die kiddies des Bildungsbürgertums, die alle trotzdem nichts auf sie kommen ließen. Deutschlands bekanntester Kriminalpsychiater kann auch getrost erklären, dass "der durchschnittliche deutsche Mann ... mit 36-mal größerer Wahrscheinlichkeit übergriffig (wird) als der katholische Priester" und eine verkommene Suddelsau wie "Dany le Rouge" sich von Kindergartenkindern die Hose öffnen lassen. Legal, illegal, scheißegal. Priester sind geil, Papst wird immer wieder gerne genommen und SPON wird's schon bringen.

Der große G.K. Chesterton hat es auf den Punkt gebracht: "Die Kirche allein bewahrt einen vor der erniedrigenden Knechtschaft, ein Kind seiner Zeit zu sein." Und: "Gott hat Humor, denn er hat den Menschen geschaffen." Beim Mohr muss es eine Anwandlung von Fäkalhumor gewesen sein.