Andrea Dernbach, (stellvertretende?) Politik-Ressortleiterin beim sich als konservativ verstehenden Tagesspiegel, scheut keine, aber auch wirklich KEINE, Mühe, wenn es darum geht, die kulturbereichernden Aspekte des Islams offen zu legen. Im Dezember 2008 schaffte sie aus den den tiefsten akademischen Senkgruben einen Mitarbeiter am Institut für Semitistik und Arabistik der FUB ans Tageslicht, der Hans Peter Pökel heißt und auch so aussieht.
Mai 25, 2009
Ein Abgrund an Toleranz
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Mai 25, 2009
Labels: Abgrundtief verkommen, Dhimmi-Dominas, Lieblingsautoren: Andrea Dernbach, Lieblingsautoren: Navid Kermani
Wie Integration gelingt

Pleiten Pech und Pannen bei der Wahl des BuPrä, und immerhin war es der Welt, die immer Schwerpunkte richtig zu setzen weiß, einen Artikel wert. Wir haben ja keine anderen Sorgen.
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Mai 25, 2009
Labels: Des Teufels Hofschranzen, Islam-Experten qua Geburtsrecht, Lieblingspolitker: Omid Nouripour
Mai 24, 2009
Geisterbahnfahrt in die Vergangenheit
Das kommt davon! Wir wollten uns im Zuge der Wahl des BuPrä informieren, wer Frank Rennicke ist und fanden auf YouTube nicht nur ihn (er ist hauptsächlich deswegen interessant, weil große Teile seines Oeuvres auch bei ATTAC-Veranstaltungen ganz groß ankommen würden), sondern auch Dinge, die wir ganz sicher in der Rumpelkammer der Geschichte vergessen glaubten, wie z.B. Heidi Brühl die 1966, komisch-knallhart kuckend und mit gaaaanz toll-tragischem Timbre, die "deutsche Version" des zur Zeit des Vietnamkrieges aktuellen amerikanischen Liedes "The Ballad of The Green Berets" vorträgt.
Leider ist das nur auf den ersten Blick komisch. Da besaßen also Deutsche die unglaubliche Schamlosigkeit, nur 21 Jahre nachdem sie, dank der Amerikaner, aufhören mussten zu singen "Wenns Judenblut vom Messe spritzt", ein patriotisches amerikanisches Lied zu nehmen und es zu einem "Antikriegslied" umzustricken, weil sie zwar Vietnam sagten, aber WW2 meinten - und kamen sich dabei auch noch toll und widerständig vor.
Niemand soll sagen, dass wir Deutschen nicht aus unserer Geschichte gelernt hätten!
Obwohl... vielleicht wäre ja "Eto yest' nash posledni, i reshitelný boi, s Internatsionalom vospryanet rod ludskoi" immer noch besser als "Tag ein Tag aus wer weiß wohin - verbranntes Land und was ist der Sinn" oder "dass weit von hier der Vollmond scheint und weit von hier ein Mädchen weint" oder (ja wirklich!) "Ich hör von fern die Krähen schrein im Morgenrot - warum muss das sein".
(Keine Links zu dem ganzen Dreck, bitte googeln!)
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Mai 24, 2009
Labels: Sprachlose und andere Untalente, Vergangenheitsbewältigung, Wo wir uns fremdschämen
Gesamtgesellschaftliche Schadensbegrenzung
Die Welt, die einstmals die "DDR" nicht ohne Anführungszeichen schreiben mochte, betreibt unter dem Titel Experten bezweifeln Mittäterschaft der Stasi Geschichtsrelativierung.
In der vergangenen Woche war bekannt geworden, dass der Ex-Polizist Karl-Heinz Kurras, der am 2. Juni 1967 den Studenten Benno Ohnesorg während einer Demonstration gegen den Schah von Persien in Berlin erschossen hatte, seit 1955 für die Stasi tätig gewesen war. Nun melden sich Experten von Gnaden der Welt zu Wort.
Der frühere Regierende Bürgermeister von Berlin, Klaus Schütz, der im Oktober 1967 ins Amt gekommen, nachdem sein Vorgänger Heinrich Albertz wegen des Todes von Benno Ohnesorg zurückgetreten war,
glaubt nicht, dass Kurras von der Stasi die Anweisung erhielt, auf Ohnesorg zu schießen: "Ich kann mir nicht denken, dass die damalige SED-Führung einen solchen Auftragsmord - und dann auch noch einen so eigentümlich laienhaft durchgeführten - angeordnet hat."Laienhaft? Immerhin ist Kurras doch über vierzig Jahre damit davongekommen. Man könnte jetzt argumentieren, dass grade die Stasi innerpolizeiliche Strukturen kannte, und davon ausgehen durfte, dass Kurras von den Ermittlungsbehörden nichts zu fürchten haben würde. Was ja dann auch eintrat. Und dieser Staat, die DDR, in dem für politische Straftaten bis 1981 die Todesstrafe verhängt und vollstreckt wurde, sollte keinen "solchen Auftragsmord" angeordnet haben? Können sie das begründen, Herr Schütz? Oder besser: Schämen sie sich nicht?
Auch der ehemalige Beauftragte für die Stasi-Unterlagen Joachim Gauck glaubt an das Gute im DDR-Menschen:
"Natürlich war die SED immer daran interessiert, die Bundesrepublik zu destabilisieren, aber diese Aktion wäre zu abenteuerlich gewesen, um von der Stasi inszeniert zu werden."Wohingegen doch jeder weiß, dass die DDR eher zu so wenig abenteuerlichen Mitteln, wie z.B. einem Bundeskanzler einen Spion ins Vorzimmer zu setzen, neigte.
Der dritte Experte ist der Ex-DDR-Schriftsteller Erich Loest, der meint, dass
die Geschichte trotz der Aktenfunde "nicht umgeschrieben" werden (muss): "Die Kenntnis von Kurras' Stasi-Tätigkeit hätte die Studentenbewegung kein bisschen beeinflusst, die ließen sich doch nicht von Tatsachen beeindrucken."Es geht nicht darum, was passiert WÄRE WENN, Herr Loest, sondern was passiert IST, nämlich um die Tatsache, dass SCHON WIEDER herausgekommen ist, dass an einem Wendepunkt der Bundesdeutschen Geschichte die Stasi ihre Finger im Spiel hatte. Und wenn wir schon spekulieren müssen: Nein, die 68er hätten sich nicht beeindrucken lassen. Sie mochten die DDR schließlich auch nicht, wenn sie auch keine großen Berührungsängste vor ihr hatten. Aber sehr, sehr viele bürgerliche Sympathisanten, Leute z.B., wie das ganz und gar unwahrscheinliche Opfer Benno Ohnesorge, hätten noch einmal überlegt, wohin sie gehören.
Aber der Mann der Feder, der die DDR doch so gut kennt, ist nicht zu stoppen. Loest:
"Karl-Heinz Kurras war ein ganz wichtiger Spion, wunderbar platziert in der Berliner Polizeibehörde. Man hätte niemals einen Topspion gefährdet."Ja richtig! Der Topspion, der Streife schieben musste. Alles, um den Ball flach zu halten, nicht wahr?
Wenn eines der ehemaligen Bollwerke gegen den Kommunismus sich nicht schämt, diesen schamlos geschichtsrelativierenden Dreck abzudrucken, dann kann man davon ausgehen, dass der Antikommunismus von damals wie das DDR-Kleinhalten von heute nichts als Anbiedern beim Zeitgeist war bzw. ist. Und der ist - wir sind in Deutschland - immer fürchterlich.
Man fühlt sich übrigens an das schmuddelige Schwesterblatt BILD erinnert, das auf na sagen wir mal: populärerem Niveau heute für Leute den Psychiater bestellt, zu deren öffentlichem Hängen sie vor dreißig Jahren noch aufgerufen hätte. Aber das ist eine andere Geschichte.
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Mai 24, 2009
Mai 22, 2009
Bravo Kamerad Schnürschuh!
Leider von uns zu spät entdeckt: Das Neueste aus der Ostmark.
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Mai 22, 2009
Labels: Einfach nur gut, Na bitte es geht doch
Mai 20, 2009
Gibt es sonst 'was Neues?
Nicht wirklich. In diesem unseren Lande wächst die Beliebtheit desjenigen, der einen Menschen ums Leben bringt, solange er darin vor allem ein Problem für sich selbst sieht, und eine größenwahnsinnige teure Prostituierte darf jetzt auch ihre Meinung über den Papst sagen.
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The_Editrix
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Mai 20, 2009
Labels: Abgrundtief verkommen, Aufmerksamkeits- und andere Huren, Billigst-Kritik
Ein gewisses Pimpelchen
Das ist ZU komisch! Das Pimpelchen, das die blutdürstige Fummeltrine Ann Coulter, gegen die selbst die größte Supersau aus dem PI-Kommentarbereich noch liberal erscheinen muss, der jede noch so leise Kritik am Christlichen Fundamentalismus sofort flockigen Schaum vor den Mund treibt und die Präsident Obama (für den unser Piumpelchen schon einmal geradezu homoerotisch anmutende Elogen absondert), Homosexuelle und Muslime nicht mag, "knallklug" und "sexy" findet, bastelt sich auf AchGähn (kein Link, bitte googeln) eine "rechtsradikale Internet-Sekte" zusammen.
Ist diese rechtsradikale Sekte wichtig? Einerseits: nein...um dann viertausendachthundertvierundachtzig Anschläge eben darauf zu verschwenden, weil (und jetzt geht es zur Sache):
(sie) gehört zu den beliebtesten deutschen Internetadressen.Ja richtig. PI muss nicht, wie AchGähn, hausieren und Geld sammeln gehen, Pimpelchen! Ist es DAS?
Vermutlich nicht nur. Ich kann den ekelerregenden Gedanken nicht ganz verdrängen dass, wenn sich Stefan Herre einen Minirock anziehen würde, diese Gestalt ihn auch "knallklug" und "sexy" finden würde.
Und der "gewisse" Herr Raddatz? Tja, mit DEM ist das so eine Sache. Das Pimpelchen mag ihn nicht. Ein "Guru" sei er. Wenn man nach "Hans Peter Raddatz" googelt, findet man bei 27.000 Treffern (darunter ein Vogelzüchter gleichen Namens) neben Rezensionen seiner Bücher (von denen kaum eine so klingt, als habe sie ein Jünger für seinen Guru geschrieben), vor allem Hass-Seiten. Aber wen interessieren Tatsachen, wenn man fast fünftausend Anschläge für alberne Ha-Ha-Metaphern, die vielleicht bei Broder (aber auch nur bei dem und auch nur manchmal) geistreich sind, sinnlos verklappen kann.
Nicht vergessen, Pimpelchen: Man kann sich von unten nicht herablassen.
Übrigens: Für wen spricht der? Wer ist "uns"?
Für die Suchmaschinen:
Hampelmännchen
Neid
grenzpervers
Wichsvorlage
Bastelstunde
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Mai 20, 2009
Labels: Antideutscher Scheiß, Gähnachse, Knallchargen, Lieblingsautoren: Pimpelchen, Neid, Sprachlose und andere Untalente
Mai 16, 2009
Na wenn das nicht perfekte Integration ist!
Navid Kermani, er kann nicht anders, verweist in der NZZ in guter Muslimtradition die anderen Religionen aus ganz großer Höhe auf die alleruntersten Plätze.
Das Gute daran ist, dass die eitle Salbaderei dieses "gemäßigten Muslims" alles Geseire von "Dialog", und nebenbei auch noch den Begriff "gemäßigter Muslim", als das entlarvt, was es ist. Das Schlechte daran ist, dass die dummen Deutschen offenbar immer noch, wie bisher, jeden Dreck begeistert fressen, wenn er nur als "Tiefsinn" rüberkommt.
Und während die anderen Qualitätsmedien, irgendwie erwartungsgemäß, es nur nicht gut finden, dass Kardinal Lehmann katholisch ist, wird es dem Pimpelchen, der Kermani gerne zugeklappt mit sich herumträgt, wieder einmal ganz kannibalisch wohl, weil er sich an einer seiner Lieblings-Wichsvorlagen abarbeiten kann.
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The_Editrix
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Mai 16, 2009
Labels: Die Religion des Friedens, Hirngewaschen, Islam-Experten qua Geburtsrecht, Lieblingsautoren: Navid Kermani, Lieblingsautoren: Pimpelchen, Sprachlose und andere Untalente
Mai 07, 2009
BILD gelesen, kotzen gemusst
Franz Müntefering, post-Helmut Kohl der wohl körperlich abstoßendste deutsche Politiker, führte vor kurzem noch seine krebskranke Frau vor, und da ihm offenbar nichts peinlich ist (es wird noch eine Weile dauern, bis das Trauerjahr für Frau Ankepetra um ist) nun auch seine 40 Jahre jüngere Altersliebe.
Der Deutschen (un)heimliches Lieblingsblatt (kein Link, bitte googeln) erzählte gestern schulterklopfend:
Wie die „Bunte“ in ihrer aktuellen Ausgabe berichtet, ist die gelernte Kinderpflegerin und Journalistin aus Herne seit Ende 2008 als wissenschaftliche Mitarbeiterin in Münteferings Bundestagsbüro tätig.Da fragen wir uns doch, welche "wissenschaftliche Mitarbeit" die gelernte Kinderpflegerin wohl verrichten darf. Naja, immerhin wird sie wissen, wie man Seni Man Super atmungsaktiv anlegt.
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Mai 07, 2009
Labels: Einfach nur widerlich, Wenn der Bettelmann aufs Roß kommt
Mai 05, 2009
Dezente Pornographie

Micha Brumlik, dem es nicht einmal vor Abi Melzer graust, belehrt uns in der taz unter der bemerkenswerten Überschrift Moderner Islam und Holocaust (ja, er hat wirklich "moderner Islam" geschrieben!):
Ein Lieblingsthema der antideutschen Bloggosphäre ist der angeblich judenfeindliche Charakter nicht erst des arabischen Nationalismus, sondern schon des Islam selbst.Das ist der erste Satz und danach kann man auch aufhören, besser wird es nicht mehr. Dieser Clown weiß offenbar nicht, dass ein "Lieblingsthema" der Antideutschen (sofern man sie als monolithischen Block begreifen kann) grade NICHT der "angeblich judenfeindliche Charakter ... des Islam selbst" ist. Ich erkläre das jetzt einmal ganz holzschnitthaft, damit selbst Micha es versteht: Die Antideutschen heißen Antideutsche, weil sie die Deutschen nicht mögen und ihnen am liebsten alles in die Schuhe schieben würden, selbst das Wenige, für das sie nun wirklich nichts können, nämlich den uralten, immanenten Judenhass des Islam. Ob Micha wirklich noch nichts von der legendären Auseinandersetzung zwischen Matthias Küntzel und Andrew Bostom gehört hat? Naja, muss man ja auch nicht, wenn man sich wissenschaftlich mit dem Holocaust oder internationaler Politik beschäftigt. Man sabbelt sich lieber irgendwas zusammen, die taz druckt eh jeden Dreck ab.
Ist das nicht herrlich, das Dilemma dieser Knallcharge zu beobachten? Einerseits MUSS ihm ja, Israelhasser und Terrorversteher der er nun mal ist, der konsequente pro-Israel-Standpunkt der Antideutschen stinken, andererseits muss er es erst verarbeiten, dass Küntzel und seine Glaubensbrüder übers Ziel hinausgeschossen sind und nun die lieben Islamisten, wenn auch zu Lasten der Deutschen, exkulpieren, was ihm ja an sich gefallen müsste. Da dreht er den Spieß schnell um und unterstellt ihnen das Gegenteil in der Hoffnung, dass es niemand merkt.
Aber vielleicht hat er es ja auch wirklich schlichtweg nicht begriffen.
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Mai 05, 2009
Labels: Antideutscher Scheiß, Des Teufels Hofschranzen, Israel, Knallchargen, Liebligswissenschaftler: Micha Brumlik
Mai 02, 2009
Ob's stülmt odel schneit ob die Sonne uns lacht
Für Pimpelchen: "Wil velteidigen die Fleiheit am Hindukusch!"
Ob's stülmt odel schneit ob die Sonne uns lacht
Del Tag glühend heiß odel eiskalt die Nacht
Velstaubt sind die Gesichtel doch floh ist unsel Sinn
Ja unsel Sinn
Es blaust unsel Panzel in Stulmwind dahin.
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Mai 02, 2009
Labels: ...wenn man trotzdem lacht, Lieblingsautoren: Pimpelchen
UPDATE: Wenn es schade ist, dass BILD irrt, stinkt etwas
Am 25. April berichteten wir:
Der grausame Prinz von Abu Dhabi -- Das Folter-Video, das die Welt schockiert titelte des Deutschen (un)heimliches Lieblingsblatt gestern. (Immer noch kein Link, bitte googeln!)
Leider (ja wirklich leider!) irrt BILD.
Schockiert? Die Welt? Tatsächlich? Wir haben vorhin eine Google-Suche in Google News Deutschland durchgeführt:
"Alle 2 Artikel...". Immerhin!
In diesem Fall können wir sogar noch dankbar sein, dass es ein moralisch verkommenes Drecksblatt wie BILD gibt, das keine politisch korrekten Hemmungen hat, sondern weiß, dass ein Appell an die niedrigsten Instinkte sich immer noch am besten verkauft. Sonst wäre das Geschäftsgebaren des edlen Wüstensohnes vollständig unter den Teppich gekehrt worden.
Und im englischsprachigen Ausland macht man sich übrigens auch nicht grade einen Knoten in die Unterwäsche deswegen.
Eine Woche später wäre es gelogen, das Interesse einer Medienlandschaft, die sonst nicht genug von Foltervideos bekommen kann (wenn die Täter Amerikaner sind) auch nur "lauwarm" zu nennen.
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Mai 02, 2009
Labels: Ach wer hätte das gedacht, Des Teufels Hofschranzen, Die Religion des Friedens, Einfach nur widerlich
Um auch mal 'was Nettes zu sagen
Auf AchGähn wundert sich Henryk Broder darüber, dass wer Scheiße bestellt auch Scheiße bekommt. Die Gemütsblähungen gönne ich ihm.
Unser geschätzter Kollegen Alan Posener ist ganz begeistert, weil die Jüdische Gemeinde Hannover, die Liberale Jüdische Gemeinde Etz Chaim Hannover, die Palästinensische Gemeinde Deutschland-Hannover und die Deutsch-Israelische Gesellschaft Hannover zu einer gemeinsamen Demo am 1. Mai unter dem Motto “Bunt statt Braun” aufgerufen haben.Der Rest des Artikels ist ganz der alte Broder: großartig. Vermutlich nimmt er jetzt ein besseres Medikament gegen Gehirnverfettung und deswegen bekommt er sogar ein Link. Möge es lange weiterwirken. Das Medikament, aber auch das Link.
Einige Einträge weiter oben wird es dem Pimpelchen ganz kannibalisch wohl bei dem Gedanken an militärische Einsätze, wie das leider nur allzu oft bei denen der Fall ist, die nie gedient haben:
Ein Rückzug der Deutschen in dieser Situation könnte hier in Amerika [Falls das immer noch nicht alle wissen: ER ER ER IST IN AMERIKA! TOLLTOLLTOLLTOLL!] nur als ein Von-der-Fahne-Gehen empfunden werden. Sollte Ihr Vorschlag in die Tat umgesetzt werden, würde ich [ER! ER! ER!] den Amerikanern also empfehlen, sich ihrerseits aus Europa zurückzuziehen.Worauf die Amerikaner selbstverständlich [ER ER ER würde jetzt sagen "natürlich"] nur gewartet haben.
Kein Link, bitte googeln:
Greencardmissbrauch
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Mai 02, 2009
Labels: Gähnachse, Israel, Lieblingsautoren: Pimpelchen, Na bitte es geht doch, Sprachlose und andere Untalente
Pecunia Islamii Non Olet
Denen muss es WIRKLICH dreckig gehen!
Zu "Die Linke" kann man sich auch - bezahlt - gleich durchklicken und die - bezahlten - Hinweise auf "Bio Urlaub" und "Öko Ferien" sind auch nicht unkomisch. Hoffentlich trifft den Dr. Benny Peiser jetzt nicht der Schlag, sodass er womöglich vergisst, seinen akademischen Grad beim Bloggen zu verwenden, die arme Sau.
Und weil die mir überhaupt so leid tun, bekommen sie sogar ein Link.
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The_Editrix
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Mai 02, 2009
Labels: Falsche Fuffziger, Gähnachse, Peinlichkeiten