Hannes "Pimpelchen" Stein hat jetzt eine Freundin. Die liegt irgendwo in Manhatten 'rum, sagt es ... uuups ... er.* Naja, jeder sollte ein Hobby haben. Deswegen hat es, scheint's, auch keine Zeit mehr, AchGähn vollzumüllen. Aber no prob, der Fleischgewordene Frisörfobiker Freddy Fiebahn ... uuuups Viebahn springt gerne und nur allzu effektiv ein, zumal beide eine nachgerade homoerotischen Faszination für Barack Obama teilen. Man glaubt es nicht, wenn man es nicht gesehen hat:
Juli 31, 2009
Der sommerlöcherliche Duft des Verzugszwanges
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Juli 31, 2009
Labels: Das saubere Ende der Kackwurst, Gähnachse, Im Vorbeigehen abgesonderter Scheiß, Lieblingsautoren: Fred Viebahn, Sprachlose und andere Untalente, Wolpertingerphysiologie
Juli 30, 2009
Vierteljude und ganze Flasche
Unter "DOKUMENTIERT" in den Stuttgarter Nachrichten: Broder an Palmer an Broder. Kleines Zitat:
sie, herr palmer, sind ein trittbrettfahrer dieser konjunktur [der deutschen Obsession mit Israel/Juden], wenn sie schreiben: " Ich sage dies als Enkel eines Juden..."WENN der Altmeister denn mal gut ist, ist er immer noch sehr gut. Wir wünschten nur, er würde die kleinbürgerliche Angeberei lassen. Wen, außer ihn selber, interessiert es denn, dass ER ER ER im Ausland ist, und was so toll an Vermont im Gegensatz zu Tübingen sein soll, muss mir erst einmal jemand erklären.
sie sind also viertel- oder achteljude - entsprechend den nürnberger gesetzen oder der halacha? und was bedeutet das? hat man als viertel- oder achteljude einen anderen blick auf die welt? was halten sie als vierteljude von der pendlerpauschale? wie stehen sie als achteljude zum flaschenpfand?
Aber sei's drum! Die Frage ist doch: WOLLTEN die Stuttgarter Nachrichten diesen Grünenfuzzi schlecht aussehen lassen oder ist denen überhaupt nicht klar, WIE Broder den vorführt?
Top-Hat-Tip: Gudrun Eussner!
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Juli 30, 2009
Labels: "Es" denkt mal wieder, Des Teufels Hofschranzen, Israel
Juli 27, 2009
Juli 20, 2009
Scharia Fiderallala Fiderallalalala
Der eidgenössische Tagesanzeiger berichtet heute:
Wie die britische Zeitung «Independent» schreibt, hat die Prinzessin aus Saudiarabien in Grossbritannien inzwischen den Flüchtlingsstatus erhalten. Wie das Blatt «exklusiv» von dem Fall berichtet, weilte die junge Frau in London und hatte dort ein Verhältnis mit einem Engländer, der nicht muslimischen Glaubens war. Die Frau wurde schwanger.So weit, so schlecht. Und jetzt kommt es:
Zurück in Saudiarabien hatte ihr Ehemann offenbar Verdacht geschöpft. Trotzdem liess er seine Ehefrau auf ihr Bitten hin erneut nach London reisen. Die Prinzessin befürchtete gesteinigt zu werden, wenn auskommen sollte, dass das Kind nicht von ihrem Mann stammte.
In London bat sie um Asyl, mit der Begründung, in ihrem Heimatland würde sie mit dem Tod bestraft. Dem willigten die Behörden laut dem «Independent» offenbar ein. Der Frau wurde Anonymität zugebilligt.
Die britische Regierung in London wollte nicht offiziell Stellung nehmen. Vermutlich befürchtet man in London, der Fall könnte die Beziehungen zwischen den beiden Ländern belasten. Auch die saudische Botschaft in London gab dem Blatt keine Auskunft.
In Saudiarabien hatte jüngst der Fall einer Witwe für internationales Kopfschütteln gesorgt. Sie hatte sechs Jahre nach dem Tod ihres Mannes ein Kind zur Welt gebracht und wurde deshalb von einem Gericht zum Tod durch Steinigung verurteilt. Die Richter urteilten gemäss der in dem Wüstenkönigreich gültigen Interpretation des islamischen Scharia-Rechts, wonach ausserehelicher Geschlechtsverkehr der Frau als todeswürdiges Verbrechen gilt.Noch einmal ganz langsam: Da hatte also in Saudiarabien jüngst der Fall einer Witwe, die nach dem Tod ihres Mannes ein Kind zur Welt gebracht und deshalb von einem Gericht zum Tod durch Steinigung verurteilt worden war, für internationales Kopfschütteln gesorgt. Hinrichtung mit dem Schwert ruft demnach vermutlich Stirnrunzeln und das Aufhängen an Kränen ein nervöses Hüsteln hervor. Und bloße Auspeitschungen können einem schon ein ironisches Lächeln entlocken, gelle?
Wissen diese entmenschten Schmieranten eigentlich noch, WAS sie so schreiben?
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Juli 20, 2009
Juli 16, 2009
Broder hebt sich einen Bruch
So kochte jeder sein Süppchen, und keiner traute sich, den Satz zu sagen, der nach jedem «Ehrenmord» gesagt wird: dass man nicht eine Gruppe oder ein Volk unter «Generalverdacht» stellen dürfe.
Achnää???
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Juli 16, 2009
Labels: Das wurde auch Zeit, Na bitte es geht doch
Juli 14, 2009
Bernd Zeller
Zu sagen, er wäre der Einzige, der das Anklicken der Achse des Gähnens noch lohnend macht, wäre nicht ganz richtig. Es gibt auch noch den einen oder anderen interessanten Beitrag, so alle zwei-drei Wochen. Bernd Zeller ist aber so gut, dass es sich lohnt, seinetwegen diesen Friedhof der Eitelkeiten öfter und regelmäßig anzuklicken. Er ist übrigens auch der Einzige dort, dessen Islamkritik sich nicht auf "die janze Richtung passt uns nich" beschränkt, sondern der durchweg prinzipiell und intellektuell integer argumentiert.
Hier ist seine Webseite und geblogrollt (Neudeutsch!) wird er auch.
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Juli 14, 2009
Labels: Einfach nur gut, Gähnachse
Juli 13, 2009
Agnus Dei Qui Tollit Peccata Teutonii
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Juli 13, 2009
Labels: Abgrundtief verkommen, Antideutscher Scheiß, Aufmerksamkeits- und andere Huren, Selbsthass, Wenn der Bettelmann aufs Roß kommt
Juli 12, 2009
Marwa al-Sherbiny
Deutsche! Sie ist für eure Sünden gestorben.
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Juli 12, 2009
Labels: Abgrundtief verkommen, Antideutscher Scheiß, Des Teufels Hofschranzen, Nachrufe, Selbsthass
Juli 11, 2009
Akuter Kotztüten-Engpass
Das hat man davon, wenn man dieses Gschwerl lobt oder auch nur relativierend in Schutz nimmt. Unter der praktischen, weil zu nichts verpflichtenden, Rubrik "Fundstücke", wird unkommentiert eine an Schmierigkeit nicht mehr zu überbietende Stellungnahme des Konvertiten Stephan J. Kramer, den der ZdJ, eine andere Erklärung gibt es nicht, in einem akuten Anfall von Selbsthass zu seinem Sprecher berufen hat, zu dem Mord an einer Muslima in Dresden übernommen. Original in DW-World unter "Solidarität mit Muslimen", auf der unaussprechlichen Arsch-Achse unter "Stephan Kramer: Weil ich Jude bin". Keine Links, bitte googeln und Kotztüten bereithalten.
Das winzige Einträglein von Bernd Zeller konnte man wohl nicht so stehen lassen.
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Juli 11, 2009
Labels: Einfach nur widerlich, Gähnachse
Märchenstunde
Hier!
Der geliebte Führer ist immerhin mit Blondi gemeinsam in den Tod gegangen.
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Juli 11, 2009
Labels: Aufmerksamkeits- und andere Huren, Der geliebte Führer, Herr lass Hirn regnen
Juli 10, 2009
Das Deutschlandbild der Grünen Jugend
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Juli 10, 2009
Labels: ...wenn man trotzdem lacht, Falsche Fuffziger, Kniefall vor dem Mob
Um auch mal 'was Nettes zu sagen 2
Auf der Achse des Gähnens herrscht der schöne und journalistisch ungemein saubere Usus, auf Deutsche einzuschlagen, wann immer es geht (das tun wir auch), wenn es dagegen gelten würde, sie in Schutz zu nehmen, den Anlass nicht zu erwähnen (das tun wir nicht). Bernd Zeller bricht nun mit dieser Tradition und deswegen bekommt die Achse sogar ein Link, diesmal sogar ein verdientes.
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Juli 10, 2009
Labels: Gähnachse, Na bitte es geht doch
Juli 04, 2009
Das muss man akzeptieren, das ist Integration! 2
Im Mai schrieben wir hellsichtig über Navid Kermanis Interpretation des Kreuzes, erschienen in der NZZ:
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Juli 04, 2009
Labels: Abgrundtief verkommen, Des Teufels Hofschranzen, Islam-Experten qua Geburtsrecht, Lieblingsautoren: Navid Kermani, Lieblingsseiten: kath.net
Das muss man akzeptieren, das ist Integration! 1
Navid Kermani verleiht mal wieder seiner Wertschätzung für den christlichen Glauben Ausdruck. Das ostmärkische kath.net (kein Link, bitte googeln), die dööfste Webseite seit Fiese Scheitel, druckt einen Artikel aus einem anderen katholischen Online-Blättchen nach, das sich Vatican Magazin nennt, weil es sich für unfehlbar hält. Das, wiederum, hat Kermanis Gesabbel aus der NZZ abgeschrieben, naja, teilweise. Hier mein Email an die Unfehlbaren:
Sehr geehrte Damen und Herren,Amen! Wir planen, aus dem Thema "Das muss man akzeptieren, das ist Integration!" eine kleine Serie zu machen.
seit der Affäre um den Hessischen Kulturpreis wird Navid Kermani in typisch deutschem Selbsthass gefeiert, als habe er eine Kur gegen Krebs entdeckt, und nicht das christliche Kreuz beleidigt. Nun geben Sie dem ästhetisierenden Geschwafel dieses Muslims, der, und nicht einmal sonderlich bemüht, dahinter seine abgrundtiefe Verachtung für Christentum und Christen verbirgt, zusätzliche Öffentlichkeit und die Empfehlung einer christlichen Publikation, die ihm eine Legitimität verleiht, die er wahrhaftig nicht besitzt.
Sie schreiben: "Der persische Schriftsteller, den Kardinal Karl Lehmann nicht versteht...". Ziehen Sie nicht, wenn auch nur für einen Moment und auch nur als Möglichkeit, zumindest in Erwägung, dass der Kardinal Kermani nur allzu gut versteht und ihn deswegen ablehnt?
So ganz wohl ist Ihnen, so scheint es, auch nicht dabei, zensieren Sie doch den Originaltext aus der NZZ:
Ihr Text:Nicht einmal der hartnäckigste Kermani-Apologet konnte diese ebenso entlarvende, wie abstoßende Szene noch als "Brückenbauen zwischen den Religionen" oder als ähnlich politisch korrekten Unsinn verkaufen, nicht wahr?
Der Freund führte uns zu dem Kloster, das in einer gewöhnlichen Wohnstrasse auf dem Monte Mario liegt, am anderen Ufer des Tibers neben dem Hilton, ließ sich durch eine Sprechklappe den Schlüssel aushändigen, während ich im Auto wartete, und führte uns in die Kapelle, wo die Nonnen das Bild für uns bereits umgedreht hatten, durch ein kleines Eisentor in der verwitterten Seitenmauer.
NZZ-Originaltext:
Der Freund führte uns zu dem Kloster, das in einer gewöhnlichen Wohnstrasse auf dem Monte Mario liegt, am anderen Ufer des Tibers neben dem Hilton, liess sich durch eine Sprechklappe den Schlüssel aushändigen, während ich im Auto wartete.
Bevor er uns in die Kapelle führte, wo die Nonnen das Bild für uns bereits umgedreht hatten, pinkelte er noch ins Gebüsch neben dem Eisentor in der verwitterten Seitenmauer.
Mit freundlichen Grüßen
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The_Editrix
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Juli 04, 2009
Labels: Abgrundtief verkommen, Islam-Experten qua Geburtsrecht, Lieblingsautoren: Navid Kermani, Lieblingsseiten: kath.net
Juli 03, 2009
Die Heftklammer der Deutschen Gruppenseele
Les Forçats De La Faim wissen wieder einmal, worauf es wirklich ankommt.
Von: CalamitasDa diese Schweineseite eine Suchfunktion bereitstellt, lohnt es sich, davon auch Gebrauch zu machen. Wir haben z.B. nach "Ehrenmord" gesucht.
Betreff: Dresden: Muslima wird bei Gerichtsverhandlung erstochen
An: redaktion@linkezeitung.de
Datum: Freitag, 3. Juli 2009, 11:11
Sehr geehrte Damen und Herren,
war Ihnen jemals einer der zahlreichen Fälle einen Bericht wert, wo ein ethnischer Deutscher von einem Muslim abgestochen oder ins Koma getreten wurde? Oder ein Muslim von einem Muslim? Selbstverständlich nicht. Die wollen ja nur spielen, das sind alles Einzelfälle und außerdem wäre das Hetze gegen Muslime. Wenn PI und andere islamkritische Publikationen auch nur annähernd den Einfluss hätten, den Sie unterstellen, sähe es in unserem Land, egal wie man dazu steht und neutral formuliert, anders aus.
Aber darum geht es ja garnicht. Im Grunde gehen Ihnen doch "Ausländer" und Muslime am Sprichtwörtlichen vorbei, wenn sie nicht ihren demagogischen Zielen dienen oder Sie würden z.B. auch die Gewalt in muslimischen Familien gegen Frauen und Mädchen thematisieren und zwar hier und nicht im Irak, wo man so schön die Amerikaner dafür verantwortlich machen kann. Tatsächlich geht es darum, dass PI Ihre moderne, zeitgemäße, politisch korrekte Version von "Deutsche kauft nicht beim Juden" konterkariert.Antisemitismus (das ist das, was neuerdings als "Antizionismus" verkauft wird) ist die Heftklammer, die die Deutsche Seele zusammenhält und mit solchen Bannern kämen Sie auch bei NPD-Demos ganz groß an, denn auch Nazis haben ja nicht wirklich etwas gegen "Ausländer" und den Islam, wenn sie sie nur in ihrem Hass (und in ihren genozidären Absichten) hinsichtlich der Juden und Israel unterstützen.
Pfui Teufel!
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Juli 03, 2009
Labels: Des Teufels Hofschranzen, Israel, Vergangenheitsbewältigung
Juli 02, 2009
Integration muss man akzeptieren! -- Update
Unter der Schlagzeile "Moslems fordern Extrawurst" traut sich der Berliner Kurier was:
Ist der Grill des Quartiersmanagements Pohlstaße ein Grill für alle oder ausschließlich ein islamischer Grill? Am Schweinefleisch-Grillverbot entzünden sich die Geister im zuständigen Quartiersrat.Hut ab vor dem Bezirksamt. Möge die Widerständigkeit lange anhalten. Wahrscheinlich ist es aber nicht. Heute ist es nur der Grill bei einem Stadtteilfest. Anhand solcher Vorfälle kann man sich allerdings ausrechnen, wann z.B. die Forderung nach der Aufhebung des Kopftuchverbots umschlagen wird in eine Forderung nach einem Kopftuchgebot für alle Frauen oder die Forderung nach einem ungehinderten Bau von Moscheen in die Forderung nach einem Baustop und einer Umwidmung für christliche Kirchen. Alles, um die Gefühle von Moslems nicht zu verletzen. Das muss man akzeptieren, das ist Integration!
Ein Teil des Gremiums reklamiert den gusseisernen Grill (2008 für 400 Euro aus öffentlichen Kassen angeschafft) für sich. Auf dem "islamischen Grill" dürfe nur Lamm, Huhn und Rind gebraten werden.
Quartiersmanager Jörg Krohmer: "Das geht nicht. Es gibt einen klaren Beschluss, dass der Grill allen Bürgern im Quartier zur Verfügung steht. Und es gibt einen Extra-Rost, damit niemand Lammfleisch auf einen Rost legen muss, auf dem schon Schweinefleisch lag."
Doch aktive und ehemalige moslemische Vertreter im Quartiersrat fordern noch mehr Rücksichtnahme. Der Bildhauer Ugur Özbay: "Wir haben hier über 80 Prozent Ausländeranteil, mehrheitlich Türken, Araber. Viele sind streng gläubig, sie lehnen es ab, von einem Grill zu essen, auf schon einmal Schweinefleisch briet. Das muss [sic!] man akzeptieren, das ist Integration." [So ist es! Und zwar die Integration der Eingeborenen in die Scharia. Und es wird gleich klargemacht: Das muss man akzeptieren.]
Obendrein bezichtigt er Krohmer der Ausländerfeindlichkeit: "Es gab da eine Bemerkung, als ich ihn nach dem islamischen Grill fragte." [Aha! "Eine Bemerkung".] Deshalb [wegen "einer (unspezifizierten) Bemerkung"] forderte [sic!] er vom Bezirk die Ablösung Krohmers.
Krohmer: "Ich habe nur darauf hingewiesen, wie die Situation ist. [Aber Herr Krohmer, das war ja das Problem. Wenn "die Situation" nicht 100%ige Unterwerfung impliziert, ist sie unakzeptabel.] Auf Özbays Frage, was mit den muslimischen Mitbürgern sei, sagte ich, der Grill sei auch für Moslems da. Notfalls müsse man einen eigenen mitbringen."
Das Bezirksamt sieht darin keinen Skandal und will auch keine Moslem-Sonderrechte. Stadtteilmanagerin Petra Patz-Drüke: "Wir schätzen Krohmers Arbeit sehr. Ihm Ausländerfeindlichkeit zu unterstellen, weil es keine Extrawurst gibt, ist kontraproduktiv."
Update:
Eine Leserin schreibt:
Diejenigen unter Euch, die nicht Alt-Berliner sind wie ich, die wissen und ahnen ja gar nicht, um was es hier geht!Und ein Bild von Ugur Özbay hat sie auch im Netz gefunden:
Die Grills in den Parks, die haben eine lange Tradition. Als ich 1963 nach Berlin kam, gab es die schon. Die waren in der Weimarer Republik eingerichtet worden, vielleicht sogar früher, für die armen Berliner, die keinen Garten oder Balkon hatten, die im dritten Hinterhof wohnten.
Die konnten am Wochenende im Park grillen. Vielleicht hat Zille davon Zeichnungen angefertigt.
Anfang der 70er Jahre fing es dann an, daß Türken in die Parks einfielen, regelrecht einfielen, und alle Grills beschlagnahmten. Also, schon morgens um 8 Uhr kamen der 16-jährige Mehmet und der 14-jährige Turgut im Park an und sicherten den Platz. Ich erinnere mich, daß damals Artikel darüber in der Zeitung standen: is dette nix mehr für uns Berliner, sondern für die ... (folgt böses Wort).
Dann ging es so weiter, daß viele Original-Berliner nicht mehr in den Park zum Grillen kamen, weil sie sich nicht des Sonntags kloppen wollten. Deshalb, und nur deshalb, kann dieser Bildhauer erklären, da wären heute 80% Muslime. Die Nichtmuslime haben es schon lange satt, sich mit den muslimischen Familien im Park zu befinden. Niemand, der das nicht gesehen hat, was da abläuft an "Landnahme", weiß, worum es geht. Sie vertreiben die Nichtmuslime, haut ab, sie hüpfen denen über die ausgebreiteten Decken, sie bringen Scharen kreischender Kinder, die nicht beruhigt werden. Es ist Vertreibung, wie im Koran vorgeschrieben.
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The_Editrix
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Juli 02, 2009
Labels: Die Religion des Friedens, Na bitte es geht doch, Unausweichlichkeiten
Epitaph für einen großen Journalisten XXVIII
Auf AchGähn geht der ehemals große Meister seiner neuesten Lieblingsbeschäftigung nach und denunziert aus ganz großer Höhe kleine Leute, die einem regelmäßigen Beruf nachgehen, fotografiert sie und schreibt dann darüber. Wieder einmal. Wollte Gott, er wäre bei seinen Fressalien geblieben.
Und weil es eh schon wurscht ist, bekommt er sogar Links.
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The_Editrix
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Juli 02, 2009
Labels: Einfach nur widerlich, Gähnachse, Wenn der Bettelmann aufs Roß kommt
Fröhliches Familiengründen
Diesem Artikel aus der Züricher Weltwoche über Homosexualität als Ersatzreligion ist kaum etwas hinzuzufügen. Mutig! Eines traut sich der Verfasser aber auch nicht: die ekelerregenden, säuischen Zurschaustellungen auch so zu nennen. Sie sind nicht "schrill", sondern genau das.

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The_Editrix
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Juli 02, 2009
Labels: Abgrundtief verkommen, Ersatzreligion, Hardcore-Lobbyisten


