Oktober 31, 2009

Der Papst mal wieder!

Wie mutig!

Oktober 27, 2009

Zwei alte Weiber

Unter der Überschrift Pausenclown Broder - da warf er eine Kippa versuchen Hans-Jürgen Jakobs und Oliver Das Gupta sich von unten herabzulassen, weil sie zu dumm sind, um das Gesetz der Schwerkraft zu verstehen. Hans-Jürgen ist der Chef bei SZ Online und Oliver darf da schreiben. Bisher war sowas die Domäne von Internet-Gossenhauern, wie Erhard Arendt oder Jochen Hoff (keine Links, bitte googeln!), aber mit Hans-Jürgen und Oliver treten jetzt auch die Qualitätsmedien der Schmierlappenbrigade bei. Oliver steht eigentlich schon lange mit den Hufen scharrend in den Startlöchern, darf er doch sogar schon über so heikle Themen wie den Gaza-Konflikt ganz ausgewogen berichten oder dem Judenhasser politischen Aktivisten und Arzt Mads Gilbert und dem allzeit friedensbemühten Uri Avneri ein Forum geben. Auch die Tatsache, dass er es unwidersprochen hinnimmt, wenn Zionismus zu einer religiösen Bewegung erklärt wird, entweder weil er es nicht besser weiß oder weil es ihm besser passt, weist ihn als Experten für die Lösung der Judenfrage aus. Aber was auch immer. Es ist jedenfalls eine Leistung für zwei Männer, einer kaum in, einer jenseits der Lebensmitte, wie zwei gackernde, postklimakterische Hennen zu klingen, die gerne ein Ei legen würden, es aber nicht können. Hier einige Auszüge:

Er habe drei "Problemvölker", sagte der Publizist einmal - und meinte damit Deutsche, Araber und Juden. Hieran arbeitet er sich ab. [Wie delikat formuliert! Gut, dass wir das jetzt wissen. Und?]
Aber muss der Spiegel-Reporter und häufig mit Preisen dekorierte [Neidisch, wa?] Buchautor deshalb diese Völker mit dem Problem behelligen, dass er Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland werden will? [Das "Problem", dass er Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland werden will? Das ist eine Willenserklärung, kein Problem, und WENN, dann doch wohl nur für die Juden. Sprechen Oliver und Hans-Jürgen für diese?]

Das alles ist natürlich [Das heißt "selbstverständlich", ihr Klippschüler!] aus dem Blickwinkel eines manischen Provokateurs wunderbar: [Woher wissen die Autoren das mit der Manie?] In eine sogleich nachgereichten Bewerberlyrik [Äh?] kann man alles hineinschreiben, was den Groll der Etablierten erregt. Auf diesen dramaturgischen Trick muss man nur kommen. [Neidisch, wa?]

Wer wie Broder den Mut zur permanenten Reizschwellendebatte hat, für den ist in einer Mediengesellschaft alles möglich. [Neidisch, wa?] Die Lümmel sitzen hier regelmäßig in der ersten Bank. [Aber aber!!! Neidisch, wa?]

Die derzeitige Präsidentin des Zentralverbands der Juden, Charlotte Knobloch, nennt der Kippa-Werfer [Das war ein Scherz. Ha ha!] erst gar nicht beim Namen. Über seine vermutliche Vorgängerin im Amt [Äh? WER?] kolportiert er nur - ganz Methode billig [Nun habt ihr es ihm aber gegeben!] - die interne Bezeichnung "Tante Charly".

Seit Jahren schreibt der Mann [Neidisch, wa, alte Henne?] mal gegen Antisemitismus, mal gegen Philosemitismus an. [Ach was? Das hätten wir sonst nicht gewusst! Und?]

Als Präsident will er sich dafür einsetzen, dass die Holocaustleugnung als Straftatbestand aufgehoben wird. "Das Gesetz war gut gemeint, hat sich aber als kontraproduktiv erwiesen, indem es Idioten dazu verhilft, sich als Märtyrer im Kampf um die historische Wahrheit zu inszenieren", erklärt der ambitionierte Journalist: "Unser aller Problem ist nicht der letzte Holocaust, dessen Faktizität außer Frage steht, sondern der Völkermord, der vor unseren Augen im Sudan stattfindet." [Ein gutes Argument, das die Autoren offenbar (sie selbst würden jetzt sagen: "natürlich") nicht verstanden haben.]

Da werden sich die Aktivisten der Neonazi-Szene aber bedanken, dass sie jetzt offen ihr Gedankengebräu verabreichen können. Alle, die den Holocaust überlebt haben, wundern sich. [Und "natürlich" kennen Hans-Jürgen und Oliver alle und haben sie alle befragt, sowohl die Aktivisten der Neonazi-Szene, als auch alle Holocaust-Überlebenden! Und tote Juden können sich ja immer der Solidarität der Olivers und Hans-Jürgens sicher sein.]

Aber so ist Broder. Ohne steile Thesen begibt er sich nicht in die Arena der Eitelkeiten. [Die muss man aber erst einmal haben! Neidisch, wa?] Er plädiert tatsächlich [ja?] für ein "Ende des kleinkarierten Größenwahns", und nach solchen Worten ist viel eher der Siegeszug des großkarierten Größenwahns zu fürchten. [Wie witzig! Und so garnicht "Methode billig".]

Zusammen mit Michael Miersch und Dirk Maxeiner betreibt er im Internet das Blog "Die Achse des Guten", das die Macher für liberal und pro-westlich halten. [Man beachte die feine Ironie! Was ist es denn TATSÄCHLICH?]

Selbstverständlich [Na bitte, es geht doch! Aber WIESO "selbstverständlich"?] war Henryk Modest Broder auch für den Irakkrieg des George W. Bush. [Pfuibäh!] Der Mitherausgeber des Jüdischen Kalenders [Hat das 'was mit irgendwas zu tun?] sieht offenbar überall Weichlinge im Kampf gegen Diktatur, Islamismus und Terrorismus. Da gibt er [Wie juvenil!] im Clownskostüm den Kämpfer. [Bei Hans-Jürgen und Oliver reicht es dagegen nur zur alten Vettel im Morgenrock.]

Einmal hat der Vielschreiber [Neidisch, wa?] in einem Traktat [sic!] die Haltung von "1,5 Milliarden Moslems in aller Welt" kritisiert, "die chronisch zum Beleidigtsein und unvorhersehbaren Reaktionen neigen". 2006 veröffentlichte er dann das definitive [ja?] Buch: "Hurra, wir kapitulieren! Von der Lust am Einknicken". [Ja. Und? Neidisch...?]

Im Zusammenhang mit dem seiner Meinung nach oft falschen Umgang mit islamischen Immigranten - da ist er Thilo Sarrazin [Pfuibäh!] ganz nah - sprach er auch schon mal von "Inländerfeindlichkeit". [How shocking!]
Man muss sich das mal in aller Ruhe klarmachen: Hier sind zwei Journalisten, einer, der einen Ruf zu verlieren hat, ein zweiter, immerhin dem Volontärstadium auch schon entwachsen, und sabbern über einen erfolgreicheren, bekannteren Kollegen wie zwei eifersüchtige Schreckschrauben über eine hübschere, nettere Kusine, regen sich über (Hans-Jürgen und Oliver, alte halachische Namen!) Dinge auf, die sie einen feuchten Lehm angehen, zwei Deutsche, die mal wieder wissen, was für die Juden gut ist, und das alles in einem Stil, der dem Besinnungsaufsatz eines Siebtklässlers ("Möglichkeiten und Gefahren des Henryk M. Broder") allenfalls eine Vier Minus einbringen würde.

Aber man muss sich ja seiner Leserschaft anpassen, nicht wahr? Sonst lesen alle weiter den Frührentner aus Dortmund und niemand den Hans-Jürgen und den Oliver.

Was die deutsche Rechtspflege nicht braucht

Aus Dresden berichtet die ebenso unvermeidliche, wie unaussprechliche Frau Friedrichsen mit der ihr eigenen Sensibilität für die jeweilige Täter-Opfer-Konstellation, die im Vergleich die Jungs von BILD auf einmal als von hoher journalistischer Ethik getragene Philanthropen erscheinen lässt:

Den Umstand, dass der Tatort ausgerechnet das Landgericht Dresden und Tatzeugen Richterkollegen waren, nahm Verteidiger Michael Sturm am Montag vergeblich zum Anlass eines Antrags wegen Besorgnis der Befangenheit gegen das erkennende Gericht. Dass die Tat die Richterschaft und die Staatsanwälte schockiert hat, versteht sich. Ob sie noch unbefangen über W. richten können, ist zumindest eine zulässige juristische Frage. Was der zweite Verteidiger W.s, Veikko Bartel aus Potsdam, allerdings im Anschluss an diesen Antrag bot, verschlug einem die Sprache.

Bartel wörtlich: "Wir müssen fragen, warum dieser Angeklagte getötet hat. Dazu darf man nicht die Augen vor den gesellschaftlichen Umständen in diesem Land verschließen. Ist der Mandant ein fanatischer Einzeltäter mit Ausländerhass? Vielleicht. Aber da ist auch das Bild des Islam in Politik und Medien. Ich spreche nicht von den Anschlägen 2001, sondern von den täglichen Meldungen über Attentate." Bei den Muslimen herrsche jedes Mal "betretenes Schweigen", wenn von Ehrenmorden und Aufrufen zu Anschlägen die Rede sei. Ein "Bild der Barmherzigkeit" biete der Islam gerade nicht. Und dies müsse schließlich zugunsten des Angeklagten berücksichtigt werden.

Im Klartext: Die Muslime sind doch selbst schuld.

Solche Verteidiger braucht die deutsche Justiz nicht. Das Verfahren in Dresden wird mit Argusaugen von internationalen Medien beobachtet, denen die Kammer ein eindeutiges Bild von einer unabhängigen, fairen Gerichtsbarkeit in Deutschland vermitteln kann - wenn es nicht von derlei Störfeuern verzerrt wird. Herr Bartel sei Wahlverteidiger, heißt es in Dresden. Wer bezahlt eigentlich sein Honorar? Der Hartz-IV-Empfänger W. gewiss nicht.
Gute Frage, Frau F! Aber sicher könnte man auch noch andere stellen:

Vielleicht "heißt" es ja wirklich nur "in Dresden", dass Rechtsanwalt Bartel Wahlverteidiger sei? Soweit wir wissen, kann der vom Angeklagten mandatierte Wahlverteidiger einen Antrag auf Beiordnung zum Pflichtverteidiger stellen, wobei er sein Wahlmandat niederlegen muss und dann als Pflichtverteidiger tätig werden kann. Wäre das eine Möglichkeit?

Auch könnte man fragen, warum es bei dieser dunklen Andeutung bleibt. Butter bei die Fische, Frau F! WER glauben SIE hat das Anwaltshonorar, wenn es denn über das eines Pflichtverteidigers hinausging, bezahlt? Die Russenmafia? Der Mossad? Der NPD-Kreisverband Dresden? So, wie es da steht, bleibt es jeder schmutzigen Phantasie überlassen, sich ihre eigene Verschwörungstheorie zu basteln.

Dann wäre da noch die Frage, ob die (zuende?) studierte Germanistin Friedrichsen weiß, was die Aufgabe eines Strafverteidigers in einem Rechtsstaat eigentlich ist. Hinweis: Es ist NICHT die, auf das Ausland, insbesondere auf das muslimische Ausland, einen guten Eindruck zu machen. In den Teilen des "Auslandes", in denen rechtstaatliche Umstände herrschen (Hinweis: Dazu gehört NICHT das muslimische Ausland!) wird das übrigens auch so gesehen.

Eine weitere interessante Frage wäre, wer die Honorare der acht(!) Anwälte der Familie des Opfers, darunter auch einen aus Ägypten, zahlt. Interessante Unterfragen wären wiederum, was bei einem derart eindeutigen Fall ein solches Aufgebot notwendig erscheinen lässt und ob Ägypten vor dem Prozess in aller Schnelle in die EU oder den EWR aufgenommen wurde.

Oder wer das Honorar der Frau Friedrichsen für derart schamlose Meinungsmache zahlt.

Nicht, dass das etwas Neues wäre! Im September 2007 hatte in Frankfurt ein damals 22jähriger "Deutscher afghanischer Abstammung" einen damals 42jährigen orthodoxen Rabbi niedergestochen. Wir berichteten seinerzeit: Schon zur Tatzeit herrschten Zweifel daran, dass es sich dabei um ein Verbrechen mit antisemitischem Hintergrund handeln könnte, schließlich hatte der Täter ja nur "Scheiß-Jude" gesagt. Im Mai 2008 erläuterte uns Frau Friedrichsen dann aus ganz großer Höhe, dass auch im Prozess festgestellt wurde, dass es tatsächlich so war und brachte auch hier wieder die ihr eigene, so ganz individuelle Sichtweise abhängig von der jeweiligen Täter-Opfer-Konstellation ein:
Die Tat sorgte bundesweit für Aufsehen: Ein afghanischstämmiger Arbeitsloser stach in Frankfurt einen jüdischen Geistlichen nieder. Im Strafprozess wurde ihm antisemitischer Hass vorgeworfen. Doch die Realität war viel banaler, wie das Landgericht Frankfurt jetzt urteilte.
Und das Landgericht Frankfurt musste es ja wissen.
Der Hintergrund: Als am 7. September vorigen Jahres der Rabbiner der jüdisch-orthodoxen Bewegung Chabad Lubavitch, Zalman Zaigarten, 42, der sich manchmal auch wie seine Eltern Gurevitch nennt...
(was schon irgendwie sinister ist)
...auf offener Straße durch einen Messerstich des 23-jährigen Sajed A. verletzt wurde, sprach Charlotte Knobloch, die Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland, sogleich von einer "No-go-Area Frankfurt" - als ob es auf Frankfurter Straßen für einen Juden heute schon wieder lebensgefährlich zugehe...
Was wieder einmal beweist, dass die Juden sich immer viel zu sehr anstellen.
Ehe am 17. April die Hauptverhandlung gegen A., einen Arbeitslosen afghanischer Abstammung aus Hattersheim, vor dem Landgericht Frankfurt begann, verschickte der Rechtsbeistand des geschädigten Zaigarten...
("Rechtsbeistand" - das klingt so richtig schön winkeladvokatmäßig. Einer der kleinen rhetorischen Kniffe, die die Frau Friedrichsen so mag.)
...ein Anwalt namens Rolf Döring...
(Uuups... fast hätte sie "irgendein" Anwalt geschrieben...)
...eine Pressemitteilung, in der es unter anderem hieß, der Täter, "der sich dem Koran zugewandt hat", habe "den höchsten Geistlichen der jüdischen Gemeinde Frankfurt in Tötungsabsicht niedergestochen und lebensgefährlich verletzt".

A. habe den Stich gegen Zaigarten "mit einer derartigen Schnelligkeit, Professionalität und Wucht" ausgeführt, dass die 7,5 Zentimeter lange Klinge 18 Zentimeter tief in den unteren Bauchbereich des Opfers eingedrungen sei, obwohl der Rabbiner einen schweren Mantel, Hemd und Unterhemd trug. Zuvor habe der Täter sein Opfer auf Arabisch angesprochen und sodann beschimpft: "Scheißjude, ich bring dich jetzt um"...
Was einige übereifrige Judenversteher einmal mehr denken ließ, dass es sich hier womöglich um eine Tat mit antisemitischem Hintergrund handeln könnte. Das konnte nicht unwidersprochen bleiben:
Doch dann stellte sich die Sache rasch in einem ganz anderen Licht dar: Der Angeklagte spricht nicht Arabisch, er hat sich weder dem Koran zugewandt, er wurde auch nicht von Hasspredigern aufgestachelt, noch ist er von antisemitischer Gesinnung.
Nein, er hat, weil er nur spielen wollte, den Rabbi, der als Jude erkennbar war, unter Äußerung des Wortes Scheiß-Jude niedergestochen.
Er ist offenbar einer jener zahlreichen...
(Man sieht es gibt noch mehr von denen, was es irgendwie weniger schlimm macht. Danke Frau F!)
...jungen Männer, die, wenn sie sich in die Innenstadt aufmachen, vorsichtshalber ein Messer einstecken. Zur Verteidigung, versteht sich. Er gerät leicht in Händel mit jedermann, auch mit "Scheiß-Deutschen", ist einschlägig vorbestraft und, möglicherweise aus Langeweile oder Übermut, zu törichten Sprüchen und Rangeleien jederzeit bereit.
Dass die blöden Juden nun einmal kein Verständnis dafür haben, dass die nur spielen wollen!

Schluss mit lustig ist nur dann, sobald sich Juden wieder einmal wichtig machen:
Nun ist Zaigarten ein Riese von Gewicht und stattlichen 1,90 Metern Größe, und A. im Vergleich zu ihm ein Hänfling. Er habe vor dem Ausflug nach Frankfurt mehrere Joints geraucht, sagte der Angeklagte, und sei "gut drauf" gewesen, daher das "Salam alaikum".

"Ich wunderte mich über die Reaktion des dunkel gekleideten Mannes", so der Angeklagte. "Er fing an zu schreien und kam auf mich zu. Dann hat er mich am Kragen gepackt und geschüttelt. Ich war ihm unterlegen. Daher zog ich das Messer. Als er mit geballten Fäusten auf mich zukam, wollte ich ihm nur drohen."

"Haben Sie das Messer aktiv auf ihn zugeführt oder lief er rein?", fragte der Vorsitzende Klaus Drescher.

"Das weiß ich bis heute nicht. Es ging so schnell", antwortete A.
Der zwanzig Jahre ältere, schwer adipöse Rabbi, den letztlich nur seine Fettschicht vor Schlimmerem bewahrte, hat dem harmlos-freundlichen Messer-Gewohnheitsträger mit einschlägigen Vorstrafen also so viel Angst eingejagt (schließlich hätte er sich ja auf ihn fallen lassen und zu Tode quetschen können), dass der sich genötigt sah, sein Messer zu ziehen, in das der Rabbi dann, wie der Richter ja auch in intuitivem Wissen um die Tatsachen suggeriert hatte, einfach hineingelaufen war.
Für die Verteidiger...
(Aha! RICHTIGE Anwälte und gleich zwei dazu! Und nicht so ein schmuddeliger "Rechtsbeistand, (irgend)ein Anwalt namens...")
...Bernd Kroner und Ulrich Endres ist ein solcher Geschehensablauf allenfalls ein "klassischer Rücktritt vom Versuch", wenn man denn überhaupt von einer Tötungsabsicht sprechen könne. Gefährliche Körperverletzung ja, denn der Mandant sei schließlich kein unbeschriebenes Blatt. Er werde schnell aggressiv und fuchtele auch gern mit dem Messer herum, was ihm wohl nun ein für allemal vergangen sei.
Dass ein Täter, nachdem er einem Opfer ein Messer mit voller Kraft in den Bauch gerammt hat, vom Versuch der Tötung zurücktreten kann, wenn er nur nicht ein zweites Mal zusticht, ist ein interessantes Argument und verdient, in den Katalog der einschlägigen Präzedenzfälle aufgenommen zu werden. Man wird sehen, ob diese aparte Rechtsauslegung auch dann Anwendung finden wird, wenn die Täter-Opfer-Konstellation eine andere ist.
Was die Glaubwürdigkeit des Rabbiners angehe, habe die Verteidigung allerdings erhebliche Zweifel.

schnapp

Nun sah der Geschädigte plötzlich nicht mehr gut aus:
...und das trotz der übermenschlichen Anstrengungen der Frau Friedrichsen, den Fall fair und sachlich zu schildern!
Sieben laufende oder bereits abgeschlossene Verfahren gegen Zaigarten wegen falscher uneidlicher Aussage und Betruges und anderer Vergehen wurden öffentlich erörtert, auch eine körperliche Auseinandersetzung mit einem Mann, von dem er sich beleidigt fühlte.
Ja, das ändert selbstverständlich die Sache. Der Rabbi hatte also eine kriminelle Vorgeschichte, was das gewalttätige Anpöbeln friedlicher, angekiffter junger deutscher Messerträger afghanischer Herkunft anbetrifft, der Angeklagte war hingegen lediglich dafür bekannt, ab und zu mal ein bisschen mit dem Messer herumzufuchteln, weil er etwas verspielt ist.
"Die Nebenklage hat der jüdischen Gemeinde in Frankfurt einen Bärendienst erwiesen", warf Verteidiger Endres dem Nebenklagevertreter vor.
Ganz klar! Am ganzen Antisemitismus sind ja ohnehin die Juden selbst schuld.
Es sei ein Kriminalfall zu verhandeln gewesen, nicht mehr und nicht weniger. Doch die Nebenklage habe "Ressentiments geweckt, die in dem Verfahren keine Rolle spielten, und in unanständiger und nicht akzeptabler Weise den Begriff Antisemitismus eingebracht".
Wie das die Juden eben so an sich haben.
Die Folge: Beifall von Teilen des Publikums, wie man ihn weder in einem Gerichtssaal noch außerhalb haben möchte; eine Demontage des Geschädigten...
Weil schließlich eine Messerattacke auf einen nicht wegen Betrugs vorbestraften Rabbi irgendwie schlimmer gewesen wäre.
Das hätte nicht sein müssen.
Sicher nicht. Hätte der Rabbi den Anstand gehabt, einfach zu sterben, hätte er uns allen den Artikel dieser schamlosen Schmierantin erspart und wäre die Täter-Opfer-Konstellation in Dresden eine andere gewesen, hätten sowohl Gericht als auch Berichterstatterin die psychotische Vorgeschichte des Täters nicht unter den Tisch fallen lassen, sondern von einem Täter mit psychischen Problemen geredet, der eben gerne einmal kulturbereichernd mit dem Messer herumfuchtelt.

Übrigens, Frau Friedrichsen! Wer hat eigentlich die Anwälte des Hartz-IV-Empfängers A. seinerzeit in Frankfurt bezahlt?

Bleibt die letzte Frage, ob die deutsche Justiz, ob irgendeine sich als rechtsstaatlich definierende Rechtspflege, die Gerichtsreporterin Friedrichsen braucht.

Oktober 26, 2009

Deutschland hat endlich wieder eine "Gute Gesellschaft"

Brüderle und Schwesterle!

Hat-tip: Gudrun Eussner!

Oktober 20, 2009

Islam als Teil der organischen Natur

Die Bundeszentrale für Politische Bildung liest Schelling:

Als auch das Bildungsniveau der zweiten und dritten Generation türkischer Migranten hinter dem der Mehrheitsgesellschaft zurückblieb, verhinderte dies Chancen sozialen Aufstiegs und der Teilhabe an der Mehrheitsgesellschaft. Da auch die öffentliche Diskriminierung anhielt, förderte das die Unzufriedenheit vieler Migranten und führte zu einem Erstarken des politischen Islam.
"Denn sobald wir ins Gebiet der organischen Natur übertreten, hört für uns alle mechanische Verknüpfung von Ursache und Wirkung auf."
(Friedrich Schelling, Ideen zu einer Philosophie der Natur)

Ein Riesen-Lob für die Gähnachse

Deswegen!

Oktober 19, 2009

Der unsterbliche Elefant

Bei Anne Wills Sendung gestern war ein Elefant im Studio. Was das ist? Die englische Sprache kennt den "Elefanten im Raum", eine großartige Metapher, die für eine Frage, ein Problem, eine Lösung oder ein kontroverses Thema steht, das allen Anwesenden bewusst ist, jedoch von ihnen tabuisiert wird. Nennt man den Elefanten beim Namen, geht er weg.

Anwesend waren, neben der peinlich-inkompetenten Moderatorin, der schmerzerregend einfach gestrickte Bundestagsabgeordnete der CDU, Wolfgang Bosbach, ein brabbelnder Otto Schily, ein steinerweichend gutmenschlicher, bärtiger Professor für "Menschenrechte und Menschrenrechtspolitik", dessen Namen ich verdrängt habe und der Integration, wenn sie gelungen sein soll, als die der Deutschen in die türkische Gesellschaft definiert, eine ebenso schöne und kluge wie ehrliche deutsch-türkische Journalistin namens Güner Balci, die lange als Sozialarbeiterin tätig und verblüffenderweise der Ansicht war, viele Eltern mit Migrationshintergrund hätten kein Interesse daran, "dass ihr Kind in der Gesellschaft ankommt", sowie der ebenso unaussprechliche wie unvermeidliche Öcan "Wurde der nicht gebrieft?" Mutlu, wie immer dummfrech, anmaßend, und das alles in Kanaksprak, mit einem Wort, ein Musterbeispiel gelungener Integration in Deutschland. Auch wie immer gab er geschliffene Weisheitsjuwelen von sich, wie: "Ich finde es unverantwortlich wenn ein Bundespolitiker, wie jeder andere in diesem Land auch, jeden Monat eine neue Intergrationssau durchn Dorf treibt" oder "Warum bekommen Akademiker mit Migrationshintergrund mit einem Migrantenamen deutlich weniger Jobs als welche, die ein ham?", während Otto was von integrationswilligen Krankenschwestern aus Korea und vietnamesischen Schülern die die deutschen weit hinter sich lassen, brabbelte, woraus niemand Schlüsse zog oder es auch nur zur Kenntnis nahm, und die brunzdämliche Moderatorin knallhart-kritisch-investigativ fragte, ob Leute, die zum Deutschlernen gezwungen würden, dies auch "begeistert" täten, als ob das auch nur die geringste Rolle spielen würde. Derweil pöbelte Öcan "Wurde der nicht gebrieft?" Mutlu Güner Balci nieder. Manche sagen, weil es ihm nicht passte, dass sie sich weigerte, in die türkische Opferrolle zu schlüpfen, aber ich glaube, das war, weil er nicht wollte, dass jemand merkt, dass es auch Türken gibt, die NICHT Kanaksprak sprechen. Als sie von der mangelnden Integrationswilligkeit ihrer langjährigen Berliner Sozialarbeits-Klientel berichtete, forderte Öcan "Wurde der nicht gebrieft?" Mutlu "wissenschaftliche Untersuchungen", die ihm allerdings eh nichts nützen würden, da sie bisher noch nicht in Kanaksprak übertragen wurden, aber sicher arbeitet man daran.

Derweil ließ man einen türkischen Integrations-Späterfolg, auch ohne - ist er ja kein Bildungspolitiker - Kanaksprak-Idiom, erzählen, dass es ihm ganz gut in Deutschland ergangen sei, bis in den Achtzigern Onkel Erkan und Vetter Ulvi samt Klein-Mehmed zugezogen seien, die dann alles ("Waskuckstu?") niedermachten, bis die Deutschen sie nicht mehr hätten leiden mögen.

Endlich hielt es der Menschenrechtsbart es nicht mehr aus. Der Elefant MUSSTE beim Namen genannt werden: ISLAM! Und raus war es! Allerdings nicht, wie es jeder billig und gerecht Denkende angenommen hätte, als Antwort auf die nie gestellten Fragen, WARUM koreanische Krankenschwestern sich gerne assimilieren und vietnamesische Abiturienten deutsche übertreffen oder WARUM in den Achtzigern Erkan, Ulvi und Mehmed auf einmal frech wurden. Nein, ebenso wie die mangelnde Integration der Türken die Schuld der Deutschen ist, weil letztere bösartig aus den gemütlichen Migranten-Nachbarschaften mit Herz in kalte deutsche wegziehen, ist es die Schuld der Deutschen, immer die Integrationsdebatte mit - ja wirklich - dem Islam zu überfrachten, der nun wirklich mit nix was zu tun hat und der während der ganzen Sendung ja auch brav als Elefant in seiner Ecke geblieben war. Und daher ging er auch nicht weg, der Elefant, und wenn er nicht gestorben ist, ist er immer noch im Studio, bereit für die nächste (und die nächste und die nächste und die nächste) Integrationsdebatte.

Oktober 10, 2009

Der traurige Abstieg zum Spaßmacher des deutschen Alternativ-Mainstreams

Broder sagt auf der Gähnachse alles, was es zum Fall Sarrazin zu sagen gibt, rammt währenddessen auch gleich noch Konvertiten-Kramer unangespitzt in den Boden, und deswegen bekommt die Gähnachse auch brav ihr Link.

Leider kann man sich dieser selten gewordenen Rückfälle des Altmeisters in die frühere Form aber nicht mehr ganz unbefangen freuen, da man nie weiß, ob man dann nicht doch irgendwo das Gegenteil liest.

Das Problem ist, dass Broder inzwischen vom integren Querdenker zum offiziellen, und damit korrumpierbaren, Spaßmacher des deutschen Alternativ-Mainstreams abgestiegen ist, der intellektuell anspruchsvolle sidekick von Politically Incorrect, sozusagen, obwohl er aus ganz großer Höhe (aber auch wirklich aus GANZ großer Höhe) immer wieder viel tut, um nicht in den Verdacht zu geraten, doch vielleicht mit den Schmuddelkindern zu spielen.

Das Blog israel-network bringt einen Ausschnitt der Johannes B. Kerner-Wahlsendung mit einem Beispiel neuer Broderscher Witzischkeit samt lesenswertem Kommentar. Ich kann verstehen, dass er Ressentiments gegen Deutsche, Katholiken nicht ausgenommen, hat. Er weiß aber ganz offenbar nichts über letztere, und ich würde gerne auch einmal dumme Witze über Protestanten hören, um nicht weiter glauben zu müssen, dass er ein ganz persönliches Hühnchen mit den Ultramontanen zu rupfen hat. Politisches Kabarett mag ja noch angehen, wenn es einem denn gut genug ist, aber Bewältigung persönlicher Probleme mit Hilfe der dämlichen Neuspießer, die sich auch ohne Pointe ausschütten, sobald nur das Wort "Papst" ertönt, mag ja die Eitelkeit kitzeln, ist aber irgendwie unter Niveau. Außerdem: Psychotherapeuten wollen auch leben.

Oktober 08, 2009

Foltergeist Freddy

Freddy Fiebahn müllt endlich wieder einmal AchGähn zu. Kein Link, bitte googeln: "Kleinbürger, wildgeworden, Klippschüler, good riddance Germany, Bad Hair Day".

1303 Wörter und 9523 Anschläge über Freddys Platinkarte:

Oktober 07, 2009

Die Sache mit dem Islam

Liza meldet, dass der Betreiber des Weblogs "Jihad Watch Deutschland", Fred Alan Medforth, vom Polizeipräsidium Gelsenkirchen für gestern Vormittag eine Vorladung zur Aussage vor dem Polizeilichen Staatsschutz hat. Tatvorwurf: das "Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen". Medforth soll die strafbare Handlung "am 08.09.2009, 11:00 Uhr in Bochum, Hamme" begangen haben. Medforth selbst schreibt:

Nun ja, da war ich zwar nicht gewesen, aber vielleicht mein Blog. Wir erinnern uns hoffentlich an den JWD-Post über ein Skandalurteil des Bochumer Landgerichts das mit einem völlig passenden Freisler-Foto bebildert wurde. Also Butter bei die Fische: Welche Bochumer Staatsanwälte wohnen in Hamme ? (wird fortgesetzt)
Das Hamas-Hizbollah Skandalurteil gegen JWD
Der Vorwurf des Staatsschutzes bezieht sich auf einen Blogeintrag von Medforth. Dort wurde zu einem Artikel auf "Lizas Welt" verlinkt, in dem es um das Urteil des Amtsgerichts Bochum gegen eine Studentin ging, die wegen des Zeigens einer Israelfahne zu einer Geldstrafe verurteil wurde. Als Bebilderung wählte Medforth ein Foto, das Roland Freisler am Volksgerichtshof zeigt, vor, wie das eben so war, einem großen Hakenkreuz. Mit dem Bild sollte die Überschrift "Die Erben der Firma Freisler" visuell untermauert werden.

Liza erinnert an einen ganz ähnlich gelagerten Fall vor einigen Jahren, als das Amtsgericht Garmisch-Partenkirchen hatte einen 28jährigen Studenten aus München ebenfalls wegen des "Verwendens verfassungswidriger Kennzeichen" zu einer Geldstrafe verurteilt hatte. Er hatte Flugblätter verteilt, auf denen arabische Islamisten abgebildet waren, die den Hitlergruß zeigen.

Das OLG München hob das Urteil schließlich auf, mit der Begründung, der Tatbestand des Verwendens verfassungswidriger Symbole sei "auf solche Handlungen zu begrenzen, welche nach den Umständen des Einzelfalles geeignet sind, bei objektiven Beobachtern den Eindruck einer Identifikation des Handelnden mit den Zielen der verbotenen Organisation zu erwecken".

Dass auch Medforth sich nicht "mit den Zielen der verbotenen Organisation" identifiziert, liegt auf der Hand - was den Gelsenkirchener Staatsschutz jedoch nicht davon abhielt, ihm eine Vorladung zu schicken.

Übrigens: Sollte es zu einer Gerichtsverhandlung kommen, wäre die zuständige Instanz das Bochumer Amtsgericht. Richtig, DAS Bochumer Amtsgericht.

Gudrun Eussner empfiehlt, einmal auf dieses Link zu klicken, um mal festzustellen, wer dieses Symbol (samt Freisler) sonst noch so verwendet.

Auch sie hat seinerzeit über den Bochumer Fall berichtet:
Jetzt kommt noch ein Grund hinzu, sich Bochum zu merken; denn da anwaltet eine Frau Staats, die Wenzel heißt und einige Angebote bei Google bringt.

Von dieser Frau lese ich heute auf Politically Incorrect. Sie hat soeben eine Strafanzeige der Hertener Ratsfrau Jutta Becker, vom 11. Januar 2009, gegen den muslimischen ehemaligen FDP-Landtagsabgeordneten Jamal Karsli abgeschmettert und sich geweigert, ein Strafverfahren einzuleiten. Conny Axel Meier berichtet auf dem Pax Europa Blog: (1)

"Kindermörder Israel", "Frauenmörder Israel", "Vergast die Juden ", "Steckt die Juden in die Gaskammer": Das waren die Slogans einer "Friedensdemo", organisiert von einer obskuren "Islamischen Initiative Herten" am 10. Januar diesen Jahres in Recklinghausen. Der Ex- Grüne und Ex-FDP- Abgeordnete Jamal Karsli stand anlässlich der Abschlusskundgebung dieser "Demo"auf der Rathaustreppe und brüllte vor den anwesenden "Friedensaktivisten" von MLPD, SPD, von Pfarrern, Verbandsmohammedanern, Gewerkschaftlern und Poststalinisten ins Mikrofon: "Wir sind alle Hamas", also Mitglieder einer Terrororganisation, die sich laut Charta die ultimative Vernichtung der Juden als Ziel gesetzt hat.

Die Propagierung offenen Judenhasses sieht Staatsanwältin Sabine Wenzel an als durch unser Grundgesetz gedeckt. Sie findet sich damit im Einklang mit Genossen von der SPD, der MLPD, mit Pfarrern und Gewerkschaftern, kurz, mit dem "deutschen Volke".
Es lohnt sich, Gudrun Eussners, die selber auch schon mit dieser Staatsanwältin Bekanntschaft gemacht hat, Bericht in Gänze zu lesen.

Es ist verboten, Nazi-Symbole zu verwenden, es ist nicht verboten, Nazi-Gesinnung öffentlich zu demonstrieren. Korrektur: Es ist nicht nur nicht verboten, es wird geschützt.

Aber wer verabschiedet sich schon gerne von liebgewordenen Traditionen.


Tatsächlich zeigt diese schöne Männerfreundschaft, dass es Hitler und den Seinen nicht wirklich auf "Rasse" ankam...

... und niemanden brauchen daher auch die ganz offensichtlich "nichtarischen" Gesichter in deutschen Uniformen verwundern.

In diesem Sinne kann auch die Akzeptanz des Ex-Abgeordneten Karsli durch unterschiedliche Parteien und eine breite Öffentlichkeit eher als Fortführung einer liebgewordenen oder -gebliebenen Tradition verstanden wissen, als einen Ausdruck deutscher Toleranz gegenüber "Ausländern".

Genauso, wie die ganze Sache mit dem Islam.

Oktober 06, 2009

Geisterbahnfahrt

Die Hart aber Fair Redaktion muss echt alles (aber auch wirklich ALLES!) daran gesetzt haben, den Arschlochfaktor der kommenden Sendung auf einer Skala von 0 bis 100 bei um die 99 einzupendeln:

Hans-Christian Ströbele, B*90/Grüne, stellv. Fraktionsvorsitzender

Ayten Kilicarslan, Muslimin; trägt Kopftuch aus religiöser Überzeugung, Vorstand des Dachverbands Türkisch-Islamische Union DITIB

Kristina Köhler, CDU, Expertin für Islam, Integration und Extremismus

Oswald Metzger, Publizist und Buchautor; CDU-Mitglied, ehem. Grünen-Politiker

Matthias Matussek, "Spiegel"-Reporter und Kolumnist "SPIEGEL ONLINE" .

AUCH eine Leistung! Chapeau!

Hat-tip: vonhaeften!

Hörbefehl!

Intelligent, querdenkerisch, zutiefst human!

Hier und hier!

Oktober 01, 2009

Von der Freyheith eines Christenmenschen

(Ja, wir wissen, dass Luther das rein theologisch gemeint hat, konnten aber nicht widerstehen!)

Aber zur Sache: Sieht jemand zwischen dem hier und dem hier einen Zusammenhang? Am Tage, an dem ich von der Evangelischen Landeskirche Badens auch eine Forderung eines Messerverbots für die Partner ihres interreligiösen Dialügs Dialogs höre, glaube ich an den guten Willen hinter alledem.

Hier und hier ist mehr zum Thema Waffengebrauch und -verbot.