Februar 26, 2009

Gefahr erkannt, Gefahr gebannt!

Die Gefahr in den Schulen geht von den Schülern selber aus. Aber nein, nicht von denen, die sich durch ihren Migrationshintergrund so benachteiligt fühlen, dass sie Mitschüler wegen eines Handys oder Designersweatshirts zu Brei schlagen, es ist alles ganz anders:

Der Feinstaub in den Straßen gilt schon als gesundheitsgefährlich, doch in den Klassenzimmern der Schulen ist die Feinstaubkonzentration häufig noch viel höher. Bei Langzeitstudien wurden bis zu 200 Mikrogramm pro Kubikmeter gemessen. Die größte Feinstaubquelle sind die Schüler selbst, erklärt der Feinstaubexperte des Landesgesundheitsamtes Stuttgart, Thomas Gabrio:
"Durch die mechanischen Bewegungen der Schüler werden Feinstaubpartikel von der Kleidung und von der Haut freigesetzt und möglicherweise auch sedimentierter Staub geht wieder in die Luft und dadurch erhalten wir zusätzlicherweise eine Feinstaubbelastung in Klassenzimmern."
Feinstaub ist vor allem deshalb gefährlich, weil er eben so fein ist, dass er über die Luft in die Lungen gelangen kann und Atemwegsreizungen verursachen kann. Gesundheitsschädlich sind vor allem die ganz feinen Partikel, die zum Beispiel beim Betätigen eines Bunsenbrenners im Chemieunterricht als Ruß in die Luft gelangen.
Und jetzt?

Jetzt müssen wir nur noch die Schüler abschaffen und alles wird gut. Den Rest dieses dementen Gesülzes kann man sich hier antun.

Februar 24, 2009

tick ticke tack ticke tick

Meines Großvaters Uhr
hängt da draussen im Flur
und macht tick ticke tack ticke tick ...


Jörg Lau, Schwiegerenkel eines Teheraner Polizeipräsidenten und eines Schwelmer Uhrmachers, der uns deswegen immer wieder in den sich als seriös verstehenden Printmedien über den Islam belehren darf, mag den derzeitigen Papst nicht.

Februar 21, 2009

Lupenreiner Holocaustleugner

Der ehemalige deutsche Kardinal Josef Ratzinger, Papst Benedikt XVI, ist während seines Besuchs in Teheran mit dem iranischen Staatspräsidenten Mahmud Ahmadinedschad zusammengetroffen. Das Gespräch fand hinter verschlossenen Türen im Präsidialamt statt.

Unter anderem wegen seiner Drohungen, Israel "von den Seiten der Zeit zu tilgen", seines aggressiven Vorantreibens des iranischen Atomprogramms und seiner öffentlich geäußerten Infragestellung der Realität des Holocaust an den europäischen Juden gilt Ahmadinedschad auf der internationalen politischen Bühne als isoliert. Kritiker bewerten den Auftritt des Papstes daher als unzulässige Aufwertung der Politik Ahmadinedschads durch eine Persönlichkeit von internationaler Reputation, falls man den Papst noch so bezeichnen kann.

Den Feind mutig beim Namen nennen

Amazon bewirbt eine Neuerscheinung:

Kurzbeschreibung
Sie sind radikal, sendungsbewusst und zunehmend erfolgreich: islamische Fundamentalisten in Deutschland. Der Koran ist für sie Lebens- und Glaubensgrundlage, andere Religionen lehnen sie ab, alle Nicht-Muslime wollen sie bekehren. Homosexualität gilt als Sünde, Sex vor der Ehe ist verpönt, die Evolutionstheorie stellen sie in Frage. Nach Schätzungen leben in Deutschland mehr als 3,5 Millionen von ihnen. Die Autoren haben zahlreiche fundamentalistische Gemeinden und deren Veranstaltungen besucht, mit Anhängern, Aussteigern und Theologen gesprochen, Internetforen beobachtet, Veröffentlichungen der korantreuen Muslime ausgewertet, unzählige Predigten analysiert. Das Buch zeigt die Arbeit von entsprechenden Vereinen, Missionswerken und Lobbygruppen, informiert über autoritäre Strukturen, angebliche Wunderheilungen und Dämonenaustreibungen. Und es fragt, wie Vertreter der christlichen Kirchen in Deutschland mit diesen radikalen Gruppen umgehen.
Haa haa haa ... ätschibätschi! April April! Aussteiger gibt es ja garnicht im Islam. Das müsste "Todeskandidaten" heißen. Reingefallen! Reingefallen! Hier ist der richtige Text:
Kurzbeschreibung
Sie sind radikal, sendungsbewusst und zunehmend erfolgreich: christliche Fundamentalisten in Deutschland. Die Bibel ist für sie Lebens- und Glaubensgrundlage, andere Religionen lehnen sie ab, alle Nichtchristen wollen sie bekehren. Homosexualität gilt als Sünde, Sex vor der Ehe ist verpönt, die Evolutionstheorie stellen sie in Frage. Nach Schätzungen leben in Deutschland mehr als eine Million von ihnen. Die Autoren haben zahlreiche fundamentalistische Gemeinden und deren Veranstaltungen besucht, mit Anhängern, Aussteigern und Theologen gesprochen, Internetforen beobachtet, Veröffentlichungen der bibeltreuen Christen ausgewertet, unzählige Predigten analysiert. Das Buch zeigt die Arbeit von entsprechenden Vereinen, Missionswerken und Lobbygruppen, informiert über autoritäre Strukturen, angebliche Wunderheilungen und Dämonenaustreibungen. Und es fragt, wie Vertreter der Evangelischen Kirche in Deutschland mit diesen radikalen Gruppen umgehen.
Wie mutig!

Zumal das Verärgerungspotential bei christlichen Fundis mindestens brennende Botschaften oder Todes-Fatwas befürchten lässt.

Februar 20, 2009

Amerika ist rassistisch

Präsident Obama hat einen - tja, wie soll man nun sagen? - "Schwarzen" zum Justizminister berufen. Er ist noch weniger schwarz als Obama und Obamas fieser Pastor und etwa so qualifiziert für sein Amt, wie sein Chef für seins. Letztens hielt er eine aufsehenerregende Rede:

Der neue US-Justizminister Eric Holder hat seinen Landsleuten vorgeworfen, aus Angst und Bequemlichkeit ein ehrliches Gespräch über das Verhältnis der Rassen in Amerika zu verweigern. "Diese Nation hat sich stets stolz als ethnischer Schmelztiegel begriffen", sagte Holder vor mehreren Hundert Angestellten seines Ministeriums, "aber in rassischen Dingen verhielten und verhalten wir uns oft wie eine Nation von Feiglingen."
Das stimmt, nur hat Holder es anders gemeint. Die Amerikaner SIND Feiglinge, weil sie ihr Land, mit "Affirmative Action" zur Travestie eines Rechtsstaates haben verkommen lassen, weil ihre politisch korrekten Medien sich weigern, die Realität der Kriminalstatistiken zu Lasten der Opfer wahrzunehmen und weil sie - aus Gründen politischer Korrektheit und weißer Scham und Schuld - Männer an die Regierung ihres Landes haben kommen, lassen, die dazu nur wenig eignet. Außer man sieht den Teil ihres rassischen Erbes, für das sie, in der richtigen Einschätzung, dass es sie im rassistischen Amerika weiterbringen würde und gegen ihren äußeren Anschein, optiert haben, als Qualifikation an.

Kann das sein im Amerika des post-rassischen Präsidenten des Neuanfangs?

Februar 19, 2009

Apropos sabbernde Kretins...

Die Unfehlbarkeit des Papstes findet als Wichsvorlage bei Hobby-Theologen immer mehr Interesse.

Eine Google-Suche nach 'Papst Unfehlbarkeit Williamson' liefert 36.300 Treffer, von denen etliche der Richtigstellung dienen mögen, aber, sagen wir mal, 30.000 ist auch kein schlechtes Ergebnis.

Tstsächlich, und das mag unglaublich klingen, haben Päpste in der Geschichte der Katholischen Kirche nur zweimal (ZWEI MAL) ex cathedra, also mit dem Anspruch auf Unfehlbarkeit, gesprochen. Dabei ging es um Dinge, die die Welt der Nichtkatholiken ins Mark erschütterten, wie die "Unbefleckte Empfängnis" der Jungfrau Maria, der Mutter Jesu, die vom ersten Augenblick ihrer Existenz an ohne Erbsünde gewesen sei (Papst Pius IX. 1854) und die leibliche Aufnahme Marias in den Himmel, also dass sie nicht verweste (Pius XII. 1950).

Hat das irgendwie in weltliche Belange eingegriffen? Wird ein Katholik, geschweige denn ein Andersgläubiger, der Inquisition ausgeliefert, wenn er das nicht glaubt? Ausgepeitscht? Gesteinigt? Gehängt? Geköpft?



Offenbar bleibt bei der Aufregung über den Unfehlbarkeitsanspruch des Papstes, auch da wo gar keiner vorhanden ist, keine Zeit mehr, sich über die ebenfalls - wagen wir es zu sagen? - suboptimalen Umstände unter den Anhängern der Religion des Friedens aufzuregen, wenn es um Toleranz in Glaubensfragen geht.

Februar 18, 2009

Epitaph für einen großen Journalisten

Henryk M. Broder arbeitet sich derzeit am Katholischen Glauben ab, etwas, von dem er keine Ahnung hat, aber was macht das schon, wenn man sich für die Dicke Berta des Feuilletons hält. Vor nicht einmal zwei Wochen griff er schon einmal ins Klo:

Broder, der, ohne dass jemand lachte, so etwas sagen durfte wie: "Die fatale Fehlentscheidung des Papstes passe jedenfalls "nicht wirklich zum Konzept der Unfehlbarkeit"." Über die Unfehlbarkeit des Papstes weiß Broder offensichtlich nichts. Das muss aber auch nicht sein. Es genügt, wie man sieht, auch für ihn, ein Ressentiment zu haben. Schließlich ist es ja das RICHTIGE Ressentiment.
Diesmal war es die Piusbruderschaft. Unter dem brüllend komischen Titel "Williamson? Wir beten zurück!" legte dem Altmeister die Tagesspiegel-Redaktion nichts bei der intellektuellen Selbstdemontage in den Weg:
Was mich ein wenig irritiert, ist etwas anderes: Warum beten die frommen Christen nicht für das Wohl der Muslime, sie mögen endlich Allah abschwören und sich zu Jesus bekennen?
Die sich hier aufdrängende Frage "IST der so doof oder STELLT der sich nur so?" beantwortete er weiter unten gleich selbst. Er weiß sehr wohl, dass das Christentum aus dem Judentum (und nicht aus dem Islam) entstanden ist, aber wen interessieren solche Petitessen, wenn es um eine echt geile Pointe geht.

Es wurde schlimmer:
Statt zu schmollen und zu grollen, könnten die Juden ein wenig offensiver auftreten. Nichts spricht dagegen, dass sie in die Freitagabend-Gebete eine Fürbitte für die Christen aufnehmen: Sie mögen sich besinnen und endlich zu dem Glauben zurück kehren, aus dem das Christentum entstanden ist.
Was er anscheinend wirklich nicht weiß, ist, dass fromme Juden dreimal am Tag für die Bekehrung der Nichtjuden beten, damit alle Menschen die Noachidischen Gebote des Gottes Abrahams, Isaaks und Jakobs befolgen mögen.

Oder hat er nur darauf vertraut, dass die ganzen sabbernden Kretins, die ihn unkritisch lesen, es auch nicht wissen?

Broder vermag Menschen beißend treffend zu charakterisieren, z.B. als Kuhfladen, der gerne eine Pizza wäre (oder so ähnlich). Er dagegen ist ein religiöser Analphabet, den eine sensationsgeile Presse zum Theologen erhoben hat, weil er immer für eine billige Pointe gut ist.

Februar 17, 2009

Wir toleranzen uns zu Tode

Radio gehört, kotzen gemusst.

Der Deutschlandfunk berichtet, dass es beim Schlagerfestival in San Remo zu einem Aufstand kommt, weil eines der Lieder die "Bekehrung" eines Homosexuellen nach der Liebesnacht mit einer Frau thematisiert.

Die üblichen Verdächtigen treten an, das Abendland zu retten, Vladimir Luxuria ("Italiens prominentester Transsexueller" - immerhin!), EU-Abgeordnete linker und sozialistischer Parteien sowie "Intellektuelle vom Kaliber eines Dario Fo". Sie fordern den Veranstalter auf, den "sexual-rassistischen Song" aus dem Programm zu streichen.

Hatten wir das nicht auch schon einmal bei uns und zwar im Mai? Da haben doch all' die von Liebe erfüllten und für Toleranz eintretenden Schwulen und ihre VON DER ZENSUR GESTRICHEN die bloße Existenz einer Arbeitsgruppe, die "Wege aus der Homosexualität" diskutieren wollte, zum Anlass genommen massiv gewaltsamen Druck auszuüben demokratisch zu intervenieren.

In Bremen läuft zur Zeit ein christlicher Jugendkongress mit gewaltigen 20.000 Teilnehmern. Das lässt natürlich Schlimmstes befürchten. Um zu verhindern, dass unsere Kinder dem ekelerregenden Anblick von schamlosen Menschen, die sich durch das Absingen christlicher Lieder hemmungslos zur Schau stellen, ausgesetzt werden, fanden einige aufrechte Bürger den Mut, dagegen zu protestieren, und die Feier in Bremer Straßenbahnen, bei denen Jugendliche zu Live-Musik tanzten, wurde nach Androhung von juristischen Schritten von Fahrgästen auf Sonderzüge beschränkt.
Eine Preisverleihung, bei der Amateurfilme verschiedener kirchlicher Jugendgruppen prämiiert werden sollten, wurde durch Zwischenrufe und Störaktionen behindert. Außerdem legten Hacker die Internetseite des Christivals (www.christival.de) am Abend des 1. Mai vorübergehend lahm. Wer von der Startseite etwa zum Programm wollte, konnte unter anderem lesen: „Hallo du. Christival.de ist vorübergehend geschlossen. Wir wissen, dass Gottesglaube heilbar ist. Früher waren wir stockreligiös. Jetzt ist es weg.“ ... Irritiert zeigten sich die Christival-Verantwortlichen allerdings, dass das Ordnungsamt der Stadt Bremen nach diesen Vorfällen eine gegen das Christival gerichtete Demonstration am 3. Mai auf dem Marktplatz genehmigt hat, wo abends ein öffentliches Christival-Festival stattfinden wird.
Keine sehr guten Argumente, oder? Niemand weiß wirklich, wo Homosexualität HERKOMMT. Was wir alle nur immer wieder sehen müssen ist, wo Homosexualität HINFÜHRT.




Wie sehen uns auf der nächsten Hetero Pride Parade!

Februar 15, 2009

Empörung genügt

Während ich nach "Lord Ahmed", dem Lobbyisten der Religion des Friedens im Britischen Oberhaus googele, den man nur zu gerne als Knallcharge abtun würde, spielte er nicht eine Hauptrolle, stoße ich auf einen alten Eintrag bei AchGähn. (Kein Link, bitte googeln!)

Lord Ahmed is not amused

Wie die Briten jemals in der Lage waren, über ein Weltreich zu herrschen, kann man sich rückblickend nicht vorstellen. Die Nachkommen von Admiral Nelson sind enteierte Appeaser, die ihre Stummelschwänzchen nur noch dazu benutzen, beim Cricket die Balance nicht zu verlieren. Hier der neueste Beweis: Lord Ahmed, der erste Moslem im House of Lords, hat eine private Vorführung des Films “Fitna” von Geert Wilders für Angehörige des Oberhauses verhindert - indem er damit drohte, 10.000 Muslime zu mobilisieren.
Eimal abgesehen davon, dass einem die Altmännervulgarität des Meisters langsam auf den Wecker geht, ein Publizist vom Range eines Broder sollte zumindest simple Tatsachen richtig auf die Reihe bekommen. Der erste Muslim im House of Lords war Henry Edward John Stanley, 3rd Baron Stanley of Alderley and 2nd Baron Eddisbury (11 July 1827–10 December 1903), der 1862 zum Islam konvertiert war. Er war übrigens über seine Schwester der Onkel von Bertrand Russell. Es hätte genügt, die Aussage durch "Life Peer" zu relativieren. Es mag eine Marginalie sein, lässt aber generelle Zweifel an der Recherchierwilligkeit eines Autoren aufkommen, gelle?

Aber was solls, wen interessieren Fakten, wenn nur die Gesinnung stimmt. (Hatten wir das nicht schon einmal?)

Aber vielleicht nehmen die ja ihr brunzdämliches Blog samt Leserschaft inzwischen selber nicht mehr ernst.

Februar 10, 2009

Dauergrippe

Das Pimpelchen informiert uns:

Mich hat eine böse Grippe in den Klauen, bin deswegen grade nicht fähig, einen eigenen Gedanken zu formulieren und tippe hier nur eine Stelle aus Saul Bellow´s Buch...
Deswegen! Grade mal nicht! Aha!

Kein Link, bitte googeln:
- AchGähn
- Pimpelchen
- "Saul Bellow's"
- englischer Genitiv
- Oberdepp

Februar 07, 2009

Der professionelle Pointenproduzierer

Das Deutsche Fernsehen, das schon seit Jahrzehnten zum Blocksberg verkommen ist, erfreute uns mit einer weiteren Dummtussenveranstaltung der Maybritt Illner, die genauso doof ist, wie ihr Name und die vermutlich für beides nichts kann. Es wurde dem neuesten deutschen Modesport, Katholikenhauen, zu dem es so ungeheuer viel Mut braucht, hingebungsvoll gefrönt, und auch Reinhard Mohr sagte im Spiegel, was nicht Sache ist.

Über WAS kann man nur ungläubig den Kopf schütteln Herr Mohr? Über diesen Illner-Hexenzirkel beiderlei Geschlechts? Über eine Berufsmuslimin, die eingeladen worden war, um ihre Meinung über die Katholische Kirche zu äußern? Und die dann erwartungsgemäß sich selbst mit den verfolgten Juden in eine Reihe stellte? Und die Sie ganz vergessen zu erwähnen? Über Ihren Kumpel Broder, der, wie fast alle säkularen Islamkritiker übrigens, den katholischen Glauben gleich nach dem Islam gehen sehen möchte? (Eine Haltung, die, selbstverständlich, den Produzenten dieser Sendung bekannt war, da Broder ja als ach-so-mutig-wider-den-Stachel-löckender, aber ganz und gar berechenbarer professioneller Pointenproduzierer seit vielen Jahren durch sämtliche Talkshows getragen wird.) Broder, der, ohne dass jemand lachte, so etwas sagen durfte wie: "Die fatale Fehlentscheidung des Papstes" passe jedenfalls "nicht wirklich zum Konzept der Unfehlbarkeit". Über die Unfehlbarkeit des Papstes weiß Broder offensichtlich nichts. Das muss aber auch nicht sein. Es genügt, wie man sieht, auch für ihn, ein Ressentiment zu haben. Schließlich ist es ja das RICHTIGE Ressentiment.

Geht wieder zurück zu eurem Nordic Walking, Leute. Oder für Broder: zu seinen Fressbuden. Das macht vielleicht nicht so viel Spaß wie Katholikenhauen, aber man blamiert sich dabei zumindest nicht.