Das hat selbstverständlich nichts mit dem Islam zu tun. Das ist der traurige Einzelfall eines Durchgeknallten. Außerdem war es wirklich nicht sehr sensibel von der Frau und kann die Leute ja auch irgendwie verstehen. Außerdem: Die Armut lässt es ihn tun ... Etwa NICHT???
Dienstag, 21. September 2010
Krasser Fall von unsensibel
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Montag, 20. September 2010
Avec ma vie, mon petit chez-moi
Von diesem exzellenten Vortrag von Götz Aly, den ich im unverzichtbaren Perlentaucher gefunden habe, wünschte ich mir eine englische Übersetzung. Dann würden meine amerikanischen Freunde WOW! besser verstehen, warum ich Woodrow Wilson verachte ("Selbstbestimmungsrecht der Völker”, my ass! WOW!) und warum in meiner Bibliothek WOW! in New York WOW! ein Bild vonmir undKaiser Franz Joseph hängt.
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Sonntag, 19. September 2010
Zufall
Der Hamburger Ex-Bürgermeister, der sich vor einem Monat aus der Politik zurückzog, vergleicht sein junges Glück mit einen 36 Jahre jüngeren Mann mit dem des Franz Müntefering, den von seiner Angetrauten ein ähnlich großer Altersunterschied trennt. Stimmt! DABEI ist es auch schon fast wurscht, ob schwul oder nicht.
Von Beust meint, er "lebe nach Gesetz". Das ist gut. Und was für ein schöner Zufall, dass er den Jungen kennengelernt hat, als der grade 18 war.
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tick ticke tack ticke tick
Meines Großvaters Uhr
hängt da draussen im Flur
und macht tick ticke tack ticke tick ...
Jörg Lau, Schwiegerenkel eines Teheraner Polizeipräsidenten und eines Schwelmer Uhrmachers, der noch nie einen Islamkritiker getroffen hat, den er mochte, repariert in seinem Blog schon wieder Uhren.
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Wichsvorlagen mutantur, et nos mutamur in illis
Daniel Cohn-Bendit darf im SPIEGEL auch was über Sarrazin sagen. (Kein Link, bitte googeln!) Er meint, Sarrazin polemisiere auf dem Rücken von Minderheiten.
An dieser Stelle sagen wir besser nicht, was Daniel Cohn-Bendit früher auf dem Rücken kleiner Kinder gemacht hat - oder wo auch immer.
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Mittwoch, 15. September 2010
Logische Aua!-Folgerungen
Frau Feixner hat etwas erfahren:
Ich erfahre: „Bis zum 30. Lebensjahr hat Jauch so gut wie gar keinen Alkohol getrunken. Durch zehn Jahre in Bayern hat er ganz langsam mit Bier angefangen. Zum Wein ist er erst ab 40 gekommen.“ Was, bitte, will der Mann dann mit einem Weingut? Was lehrt uns das? Dass die Bayern schuld daran sind, dass der Mann Bier trinkt? Und wo hat man ihm das Weintrinken gezeigt? Ich frage mich, wo Jauch in zehn Jahren sein wird. Die logische Schlußfolgerung kann nur sein: An der Whiskybar. Wenn er, wie damals in Bayern mit dem Bier, ganz langsam damit anfängt - das wird ihm jeder Schotte bestätigen - wird’s nicht schlimm. Und mit 60 sehe ich den Mann dann in Russland. Logo. Wodka.
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Montag, 13. September 2010
"White Trash" unter sich
Das Pimpelchen - es kann nicht anders - schreibt mal wieder über sich (SICH SICH SICH SICH). (Kein Link, bitte auf der Gähnachse nachschauen.) Caroline Fetscher gefällt sein Buch. Oh WOW! Was haben Pimpelchen und Caroline Fetscher gemeinsam? Beide sondern die übelsten Klischees über die USA ab, pavlovmäßig, wenn auch nicht unbedingt in demselben Geiste:
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Deutschland in Gefahr
Die Gleichsetzung der Fälle Sarrazin und Steinbach zeigt wie kaum etwas anderes die abgrundtiefe Verkommenheit der Journaille. Keiner von beiden hat seine "Meinung" gesagt oder ein "Tabu" gebrochen. Sarrazin hat Tatsachen festgestellt, das blonde Glück seine eigene Obsession bedient. Hört man nicht auf Sarrazin, wird das Land den Bach 'runtergehen. Hört man nicht auf Steinbach, auch, denn dann wird Deutschland demnächst von Polen erobert werden. Oder etwa nicht?
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Sonntag, 12. September 2010
Tussen unter sich
Christiane Scherer, die sich als Thea Dorn ungemein selbst gefällt und deren "wissender" Zug um den Mund in mir immer den Wunsch aufkommen lässt, ihr genau dort eine 'reinzusemmeln, bleibt in der Hure der Cäsaren (geklaut vom in seriösen Kreisen unzitierbaren kreuz.net, aber wer sagt denn, dass wir seriös seien), BILD, nach Suddelsäuen, wie Charlotte Roche oder Aufmerksamkeitshuren, wie Silvana Koch-Mehrin auf gewohntem Niveau ihrem Lieblingssujet treu: Tussen. In verblasenem Pseudointellektuellengesabbel schlichten Worten erklärt sie uns, das selbstapplizierte Elend einer weiteren Vetreterin dieser Fraktion:
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Samstag, 11. September 2010
Hannoveraner
Der Sarrazin ist mir dazwischengekommen, aber dies ist von bleibender Aktualität, da man davon ausgehen kann, dass diese Frau sich nicht mehr ändern wird:
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Mittwoch, 8. September 2010
Good Cop -- Bad Cop
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Dienstag, 7. September 2010
Arschlöcher und Perverse
Volksheld SarrazinNa wie schön zu erfahren, was DER SPIEGEL von seinen Lesern hält.
Warum so viele Deutsche einem Provokateur verfallen
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Montag, 6. September 2010
18% arme Irre
Vorhin im Radio DLF gehört. Presseschau. Süddeutsche Zeitung aus ganz großer Höhe. Man müsse die armen, irregeleiteten 18 Prozent der Deutschen, die pro Sarrazin sind, irgendwie verstehen. Sie hätten "Angst vor der Moderne". Es ist unfassbar. Die Leute haben keine Angst vor der Moderne, sie haben Angst, die Moderne zu verlieren und weit zurück in der Vormoderne zu landen. Das "Mittelalter" zu nennen, wäre übrigens unfair dem, unserem, Mittelalter gegenüber.
Es ist unfassbar, was das einfache Aussprechen der Wahrheit durch jemanden, den man, anders als zahllose kleine (und auch große) Blogger, einfach nicht mehr ignorieren KANN, auszulösen vermag. Von der Menschenverachtung und dem Zynismus dieser Schreiberlinge garnicht zu reden.
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Sonntag, 5. September 2010
Warum die Juden so schlau sind
Der promovierte Dummbatz mit der Charisma-Latte für Margot Käßmann stimmt - Ach wer hätte das gedacht? - in den Klippschülerchor gegen Sarrazin ein:
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Samstag, 4. September 2010
Epigonalität als ästhetische Schleimspur
Der promovierte Dummbatz (Broder in einem anderen Zusammenhang) Matthias Kamann schrieb am 24. August über Ilsebill den Oberkiefer:
Der konkrete Grund für die Mühsal dieser Nachfolgersuche liegt natürlich [sic!] bei der Vorgängerin. Denn einerseits hat Margot Käßmann durch ihre bestrickende Ausstrahlung, ihre volksnahe Sprachkraft und ihre spontane Reaktionsfähigkeit die Charisma-Latte so hoch gelegt, dass sich nur blamieren kann, wer darüber springen will.Ja, das hat er wirklich und allen Ernstes geschrieben.
Kamann hat über "Epigonalität als ästhetisches Vermögen" promoviert. Wie wäre es, wenn er sich von Käßmanns Frisör beraten, Titten annähen lassen und besoffen wie eine ganze Horde Russen durch Hannover brettern würde. Dann vermöchte er vielleicht, Epigone der Frühvollendeten zu werden, rein lattenmäßig.
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Sarrazin-Test I: Margot Käßmann
Editiert am 4. September 2010, um hinzuzufügen:
Wir haben die Testbedingungen ausgeweitet und nehmen jetzt jede Äußerung über Thilo Sarrazin in unsere Liste auf. Die Diskussion um seine Person hat inzwischen Ausmaße angenommen, die es erlauben, eine zuverlässige Korrelation zwischen dem kniesehnenreflexartigen Zerreißen der Person des Thilo Sarrazin und brutalstmöglicher Dummheit festzustellen. Es muss ein Gen geben, das dafür verantwortlich ist.
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Worum es wirklich geht redux
Deutschland ist vermutlich das einzige Land der Erde, in dem der Satz: "Der ist ein guter Geschäftsmann" einen Tadel, und kein Lob, impliziert. Unser Innenminister der stolz darauf ist, dass Mängel bei der Integration bereits (sic!) jetzt, nach schlappen 55 Jahren, "selbstbewusst und kräftig" (würg) diskutiert (immerhin!) werden, steht ebenfalls in der schönen deutschen Tradition des Idealismus:
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Freitag, 3. September 2010
Unbedingt lesen!
Das Beste zu Sarrazin auf der gesamten Gähnachse, vielleicht im ganzen Internet.
Worum es wirklich geht
Die Bundesbank schmeißt Sarrazin raus.
Linken-Chefin Gesine Lötzsch nannte den Schritt der Bundesbank "überfällig". Es müsse aber sichergestellt werden, dass Sarrazin keinen "goldenen Handschlag" bekomme.Alles klar?
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Donnerstag, 2. September 2010
WENN er sich mal Mühe gibt...
...ist er immer noch großartig!
Hier irrt SarrazinThilo Sarrazin hat gesagt, Michel Friedman wäre ein Arschloch. Weil ein Mann von Welt ein Kompliment, das ihm gemacht wurde, nicht für sich behalten kann, rennt Friedman zur BILD-Zeitung und erzählt ihr, was Sarrazin über ihn gesagt hat. Die macht daraus eine Titelgeschichte. Jetzt wissen fünf Millionen BILD-Leser, dass der Sarrazin den Friedman ein Arschloch genannt hat. Das ist nicht nett und, wie unsere Kanzlerin sagen würde, überhaupt nicht hilfreich. Und außerdem stimmt es nicht. Friedman ist ein selbstverliebtes Riesenarschloch. So, das musste mal gesagt werden.
Geh Sarrazins Büroklo putzen
Pimpelchen befragt den Genforscher Gil Atzmon unter der Überschrift "Hochzeiten bewahren den Genpool".
Zur Einführung: Atzmon stellt fest, dass es Haplotypen gibt, die hauptsächlich vier Bevölkerungsgruppen erfassen: Weiße, Chinesen, Japaner und Afrikaner. Kartographiert man sie, entsteht eine "HapMap". Pimpelchen fragt, ob diese "irgendeinen praktischen Nutzen" habe. Nun zu dem Interview (Hervorhebungen von uns):
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Die Internationale erkämpft das Affenrecht
"Gastautor" Rainer Grell auf der Achse:
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Mittwoch, 1. September 2010
Biolo-biolo-biologierallala
Die Nachricht dass der geliebte Führer der Haplogroup E1b1b angehört haben soll, ist in Deutschland eingeschlagen, wie ein nasser Lappen. Vermutlich bereitet es den meisten Unbehagen, dass er mit Juden und Negern verwandt gewesen sein könnte, und das topt sogar die geniale Möglichkeit, doch endlich den Juden den Holocaust in die Schuhe schieben zu können.
Sicherlich ist es da nur gut, dass wir die Juden sowieso abgeschafft haben. Irgendwie kriegen wir es vielleicht auch noch so hingebogen, dass es keine Neger mehr gibt.
Schießlich haben wir aus unserer Vergangenheit gelernt!
Ratzfatz
Die Ostmärker haben Sorgen!
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