Donnerstag, 31. März 2011

Posttraumatische Belastungsstörungen wegen eines toten Kaninchens

Große "problematische" Traumata in einer Schulklasse muß in Schleswig-Holstein die Schlachtung eines Kaninchens verursacht haben. Da ist doch mal zu fragen, ohne das unbedingt haben zu wollen, wie die Kinder aus islamischen Ländern das islamischen Opferfest ohne Traumata überstehen ...

Penisneid

Jetzt steht auch die Stoiber-Tochter unter Plagiatverdacht. Warum trifft das denn schon wieder eine(n) *kicher* Konservativen? Man sollte nicht vergessen, dass sich in der linken Studienabbrecherkultur, die einen Navid Kermani für die Wiedergeburt des Augustinus hält, wohl mangels Dissertationen weniger Plagiatoren finden.

Sicher soll dadurch in erster Linie der Vater getroffen werden, aber mein Mitleid hält sich in Grenzen. Wer sich selbst in Anstand durch ein Studium gewühlt hat, wird das verstehen. Feuervogel meint, er solle das nicht kommentieen, weil er (noch) keinen Abschluss hat. Ich sage: Ich habe auch keinen Penis und weiss trotzdem, was eine alte Suddelsau ist.

Mittwoch, 30. März 2011

Der "konservative" Winfried Kretschmann

Überall titeln die Zeitungen, daß Winfried Kretschmann ein "konservativer" Grüner sei. Schaut man mal auf seine frühere politische Vita, tun sich da wohl leise Zweifel auf. Sicherlich ist er aber nicht so konservativ, als daß ihm die geplante Infantilisierung und Sexualisierung des Mathematik-Unterrichts im grünen Wahlprogramm Probleme bereitet hätte!

Steckt die Kinder der Grünen in Regenbogenfamilien!

Was die Bürger sich in Baden-Württemberg gewählt haben, kann man im Wahlprogramm der Grünen eigentlich schön nachlesen. Anscheinend scheuen sie sich nicht einmal davor, Kindern mit ihren perversen Ideen (wer von den Lesern würde das Aufwachsen in einer "Regenbogenfamilie" für wünschenswert erachten?) im Mathematikunterricht zu behelligen:

In diesem Zusammenhang sollten im Fach Gemeinschaftskunde z.B. soziologische Fragen thematisiert werden, in den Fächern Religion und Ethik Aspekte der Lebensgestaltung, und in Sprach- und Mathematiklehrbüchern ist der Alltag verschiedener Familienformen (also auch von Regenbogenfamilien) abzubilden.
Solche Beispiele sind nicht mal aus dem rot-roten Berlin bekannt! So radikal treten in Deutschland nur Grüne auf. Es scheint, daß in Baden-Württemberg eine beispiellose intellektuelle Verflachung des Schulbetriebs droht, sollte diese Partei sich länger an der Macht halten. Achja: Die Grünen hätten auch ganz gerne eine 10 Jahre lange Gesamtschule!

Deutsche verstehen es, Schwerpunkte zu setzen

Eine Gesellschaft, die pro Jahr zwischen 100.000 und 200.000 Kinder abtreibt (bei Petitessen sind wir großzügig), aber ihre Wahlentscheidung von einem 10.000 Kilometer entfernten KKW abhängig, sich in die Hosen und Grün zur stärksten Partei in einem Bundesland macht, verdient es, unterzugehen.

Pervertierte Betroffenheit

Es ist im Zusammenhang mit Fukushima in Deutschland von Anfang an viel von "Betroffenheit" die Rede. Umso weniger "betroffen" war man von dem Tsunami und den mehreren 10.000 Opfern.

In diesem anscheinend halbwegs professionell gemachtem Video darf z.B. eine Frau mit Hexenhütchen und Kindergartenbemalung im Gesicht erzählen, daß "wir aus einem ganz denkwürdigen Anlaß hier sind. Menschenkette gegen Atomkraft."



Aber auch ohne den Tsunami ist eine derartige "Betroffenheit" fragwürdig, wahrscheinlich entweder hypochondrisch oder heuchlerisch, wie es Zettel hier sehr lesenswert anhand seiner Lebenserinnerungen verdeutlicht:


Mein Vater hat erzählt, wie er nach Weimar radelte, wo er als Arzt tätig war, und an den Bäumen hingen Leichen. Deserteure, von der SS ermordet, mit einem Schild um den Hals "Ich bin ein Deserteur".

So waren die ersten Lebensjahre von Zettel. Ich wünsche sie niemandem. Aber ich habe null Verständnis für diejenigen, die in Sicherheit und Wohlstand aufgewachsen sind, und die ihre "Angst" und ihre "Betroffenheit" vor sich hertragen.

Dienstag, 29. März 2011

CDU dankt Eskimos dafür, daß sie geblieben sind

Dieser Dank mußte vor allem ausgesprochen werden, weil die Eskimos über Jahrzehnte als Gastarbeiter angesehen wurden, und offenbar nicht als Menschen:

Schließlich waren doch auch Menschen nach Deutschland gekommen, nicht ausschließlich Arbeitskräfte, wie Max Frisch 1965 in seinem Text „Überfremdung“ feststellte.
Heute werden die Eskimos von der Politik weder als Gastarbeiter noch als Menschen angesehen, dafür nur noch als Eskimos. Kommunikation mit ihnen ist ausschließlich über Eskimo- und Schamanenverbände möglich. Unklar ist noch, ob eine Notwendigkeit besteht, mit säkularen Schamanenverbänden zu reden.

Der erste Stillstand in Baden-Württemberg

Die Bahn hat offenkundig entschieden, dem grünen Wahlsieg die passende Begleitmusik zu geben. Bei dem Projekt Stuttgart 21 ist vorerst Stillstand!

Nachtrag: Sehr empfehlenswert ist auch der Text der Zeitschrift Bahamas, die man tatsächlich noch mit gutem Gewissen linksintellektuell nennen kann,
"Uff de' Schwäbsche Eisenbahn ...":

Montag, 28. März 2011

Anti-Atom-Demos neues "Nie wieder Auschwitz"

So Broder.

Die Atomkraft symbolisiert den Tod, der Protest gegen die Atomkraft das Leben. Man könnte es auch so sagen: Der industrielle Holocaust war vorgestern, jetzt wollen die Enkel derjenigen, die damals weggeschaut haben, den atomaren Holocaust von morgen verhindern. “Nie wieder Auschwitz!” heißt heute: “Atomausstieg sofort!”
Den selben Eindruck gewann ich in den letzten Tagen auch. Es scheint, daß viele ein neues "sinnstiftendes" Beschäftigungsfeld brauchen. Auf die Idee, dabei auch mal gegen das Atomprogramm im Iran - also immerhin etwas, was in Israel als existenzbedrohend wahrgenommen wird - zu demonstrieren, kommen diese Leute aber nicht. Soviel "Nie wieder Auschwitz" wäre dann wohl doch zuviel verlangt.

Zettel empfiehlt auswandern

Zettel ist sehr pessimistisch, was weitere Wahlergebnisse angeht:

Mit Deutschland wird es damit bergab gehen. Und zwar in einem Maß, das viele sich vermutlich nicht vorstellen können. Die rotgrüne Regierung Schröder hat uns nur zum Kranken Mann Europas gemacht. Ein von Ideologen regiertes Deutschland wird in den Ruin gehen.

Wer unter 40 Jahren ist, der sollte aus diesem Land, das sich seit 1870, seit 1914, seit 1936 im Kern nicht geändert hat, auswandern. Der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem das kroch.
Sicher ist dafür noch etwas Zeit. Bloß wenn es eine grüne Regierung geben sollte und diese an der Macht bleiben sollte (die Meden haben sie hinter sich), bleibt die Frage, wohin auswandern? Dänemark? Schweiz? Australien? Was meinen unsere Leser?

Der Pawlosche ZEIT-Leser

Ein ZEIT-Redakteur versündigt sich an den Dogmen der Anti-AKW-Kirche und schreibt:

Sicher ist, dass der Mensch gelernt hat, mit Strahlenbelastungen im niederen Bereich umzugehen. Und diese Art der Strahlenbelastung wird nach dem derzeitigen Stand der Dinge in Japan entscheidend sein. Was bisher in der Luft bis nach Tokyo zu messen ist, liegt im Mikrosievertbereich. Damit sind die Metropolenbewohner derzeit wohl geringer belastet als ein Mensch, der auf einem Flug von New York nach Tokyo und zurück eine Strahlendosis von etwa 200 Mikrosievert abbekommt. Ob solche Strahlenwerte bedrohlich sind, ist fraglich.
Empörte Leserreaktionen! Warum kann der Redakteur nicht einfach schreiben, daß überall in Japan etwa die Vögel tot vom Himmel runterfallen oder daß Regenbögen Zickzacklinien annehmen? Zum Glück folgte im Kommentarbereich aber eine Beschwichtigung seitens der Redaktion, man will ja keine Groupies verlieren:

Ansonsten verbinden mich keinerlei Interessen mit der Atomlobby, mir geht es einzig und allein um die sachliche Aufarbeitung rund um das Unglück von Fukushima.

Bezahlt werde ich dafür von ZEIT ONLINE. Und wenn es Sie interessiert: Ich beziehe Ökostrom [seht her, ich zahle Ablaß - aber ich kann mir das auch leisten :)!] und bin für einen raschen Ausstieg aus der Atomkraft, weil ich überzeugt bin, dass diese Technik nicht beherrschbar ist.

Grüße aus der Redaktion

Sonntag, 27. März 2011

Ungewollte Ehrlichkeit

Andrea Nahles wertet Wahlergebnis als "Erdbeben".

Proteste gegen Atomkraft weißes Mittelschichtsphänomen

Unser Freund Alan Posener beklagt anscheinend, daß die "Anti-Atom"-Proteste "immer noch ein weißes Mittelschichtsphänomen" sind:

In Berlin gab es unter den mehr als 90.000 Demonstranten genau so viele junge Teilnehmer wie vor über 30 Jahren in Brokdorf, nur sind die Alten auch noch dabei; und die mittlere Generation, die mit dem AKW-Arbeiter Homer Simpson groß geworden ist, ebenfalls. Bei frühlingshaftem Wetter war das junge Bürgertum des Prenzlauer Bergs mit erstaunlich vielen Kindern und dem üblichen Golden Retriever unterwegs. Allerdings fällt auf, dass die Zuwanderer ebenso unterrepräsentiert sind wie die Randalierer aus der Kreuzberger Anarchistenszene. Gegen die Atomkraft zu demonstrieren ist immer noch, wie Skifahren, ein weißes Mittelschichtphänomen.

Wer hätte das gedacht? Gegen Atomkraft protestieren im allgemeinen Leute, die sich das leisten können und keine großen materiellen Sorgen haben. Warum sollten aber akademisch gebildete Zuwanderer anfangen, das ungesund-hysterische Lebensgefühl der Anti-AKW-Bewegung einzusaugen? Um etwa antiaufklärerischen Neigungen zu frönen? Und warum sollten die metaphysischen Gewißheiten einer materiell immer noch abgesicherten Mittelschicht sonderlich attraktiv auf häufig hart arbeitende Einwanderer wirken?

Sicher aber hat Posener recht, daß die Anti-AKW-Bewegung in ihrer überwältigender Mehrheit ein Projekt eines postindustriellen Bourgeoisie Bürgertums ist, das trotz ihres ubiquitären Weltoffenheitsgedüdels nicht so einfach wird auswandern können, wenn es wirtschaftlich mal bergab gehen sollte.

Nachtrag: "Fukushima mahnt ...." - So sieht die Empathie deutscher Bessermenschen aus:


Samstag, 26. März 2011

Warum Polen Atomkraftwerke baut

Ein polnischer Energieingenieur erläuterte mir heute, warum Polen Atomkraftwerke baut:

1) Das politische Verhältnis mit Russland ist immer noch schwierig, man möchte die Abhängigkeit von russischem Gas verringern.
2) Die Polen sehen sich in ihrer Gasversorgung durch das deutsch-russische Nord-Stream-Projekt (Ostseepipeline) weiter eingeschnürt.
3) Polen hat das Kyoto-Protokoll unterschrieben und hat sich zu CO2-Einsparungen verpflichtet.
4) Polen fängt an, auf erneuerbare Energien zu setzen, die Kapazitäten sind aber noch sehr gering und ein Ausbau braucht Zeit.
5) Der Kohlekraftwerkpark in Polen ist überaltet, d.h. polnische Kohlekraftwerke haben einen geringen Wirkungsgrad (etwa 30%).

Unlösbare Probleme

Die WELT sieht Deutschland auf dem Weg in einen hochverschuldeten Staat, bei nachlassendem Wohlstand und zunehmender Auswanderung von Hochqualifizierten. Die zwei größten Problemfelder sind der Sozialstaat und die europäische Union. Dorothea Siems konstatiert, daß innerhalb der "Regierung und auch der Opposition" keinerlei Gegenbewegung, die eine ungezügelte Verschuldung bekämpft, zu verorten ist.
Freilich ist die Analyse nicht falsch, doch wer traut sich an diese heiligen Kühe ran?

Ohne eine Umwertung der Werte wird es nicht gehen. Diese dürfte nur zu bewerkstelligen sein, wenn Konzepte wie das der sozialen Gerechtigkeit und eines europäischen Superstaats mit linker Diskursmethodik (eben weil der medial akzeptierte Diskurs links ist) angegriffen werden. Geschieht das nicht, ist ein Teufelskreislauf zu befürchten, bei dem jede ungünstige Entwicklung im Land als Folge von "sozialer Ungerechtigkeit" und "Neoliberalismus" interpretiert wird.

SPIEGEL-Leser wissen mehr - Zitat des Tages

Der SPIEGEL verkündete vor einer Woche vollmundig "Das Ende des Atomzeitalters" - das mag für Deutschland stimmen, anderswo fängt es erst richtig an:

Im Ostseeraum wird es einen regelrechten Atom-Wettlauf geben. Die baltischen Staaten hoffen offenbar, nach der Abschaltung des litauischen Meilers Visaginas – ein AKW vom Tschernobyl-Typ – gemeinsam ein neues Kraftwerk bauen zu können, am besten mit Polen. Doch der Schnellste könnte Russland sein: Bei Kaliningrad haben die Bauarbeiten längst begonnen. Nach russischen Angaben könnte das dort geplante AKW 2016 mit der Stromlieferung beginnen.
Gut zu wissen, daß unsere Nachbarn sich so rührend um die Versorgungssicherheit und unser garantiert atomfreies Gewissen kümmern! Hauptsache, unser Lebensgefühl stimmt.

» Kurzberichte zu Fukushima Daiichi -13

Donnerstag, 24. März 2011

Ein paar Fragen zur Atomkraft an unsere Medien

1) Warum hört man hierzulande so selten von Ingenieuren, die selbst in Atomkraftwerken arbeiten?
2) Warum gilt es hierzulande schon als moralischer Makel, wenn jemand "im Dienst der Atomlobby" steht?
3) Warum werden nirgends Energieexperten von den zahlreichen Unis eingeladen? Sind die etwa weniger glaubwürdig, wenn es um die Erklärung der heuten Energieumwandlung und Energieverteilung geht?
4) Warum sollten Deutschlands Nachbarländer motiviert sein, aus der Atomkraft auszusteigen? Ist Polen etwa, immerhin ein Staat mit knapp 40 Millionen Menschen, ein guter Standort für Wind- und Sonnenenergie?
5) Welche "Kompetenz" haben etwa Greenpeace-Leute bei Fragen zur Atomkraft? Etwa ihr besonders glaubwürdiges, weil schon sehr langes, Dagegensein?
6) Wie 2,5 Milliarden Inder und Chinesen in Zukunft mit Strom versorgen - bei stetig steigendem Verbrauch?
7) Würde die Welt zu einem besseren Ort ohne "deutsche" Atomenergie werden?
8) Ist die Art der Energieerzeugung heute wirklich die Antwort auf die Frage nach Gut und Böse? Sind wir metaphysisch schon so weit gesunken?

Nachtrag: Ein Experte in der Ethik-Kommission zu Atomfragen

Mittwoch, 23. März 2011

In eigener Sache

Ab sofort sind in diesem Blog Kommentare zugelassen. Manchem wird vielleicht auch aufgefallen sein, dass ich dieses Blog in andere, jüngere, Hände gelegt habe. Während sich um mich herum die Welt selbst für verrückt erklärt, geht es mir zu gut, um mich darüber auszukotzen. Wie meine Freundin Gudrun Eussner anmerkte, muss man, um kreativ zu sein, an irgendetwas leiden, und das tu ich nun eben mal derzeit nicht. Aber wir sollten die Hoffnung nicht aufgeben, vielleicht ändert sich das ja auch wieder.

Und nun Vorhang auf für Feuervogel!

Dienstag, 22. März 2011

Gleiche Standards

Ein schwedisches Gericht hat einen Lokalpolitiker von dem Vorwurf der Hetze gegen Volksgruppen freigesprochen. Es ging dabei um ein Bild, bei dem der Prophet Mohammed mit seiner neunjährigen Ehefrau nackt dargestellt worden sein soll.
Nun mag man einen solchen Anblick freilich häßlich finden und darüber spekulieren, ob so etwas einem göttlichen Menschenbild entspreche, aber so weit wollen wir gar nicht gehen.
Stellen wir lieber fest, daß ein kritischer und auch satirischer Umgang mit dem Christentum seit mindestens zwei Jahrhunderten gang und gäbe ist. Was aber in einem säkularen Staat bei dem Umgang mit einer Religion seit langem recht ist, kann bei dem Umgang mit einer anderen seit kurzem nur billig sein.

Montag, 21. März 2011

Grüne Energie-Expertise ...

... bewies Cem Özdemir im ARD-Brennpunkt vor einer Woche:



Freilich kann man Özdemir für diese Äußerung auslachen, aber das Problem sitzt tiefer. Ich kann mich nicht erinnern, daß in den Öffentlich Rechtlichen in den letzten zwei Wochen ein Professor die heutige Energieumwandlung und Energieverteilung in Deutschland detaillierter erläutert hätte. Stattdessen wird man von Leuten mit denkbar technikfernem Studium und linksextremer Vergangenheit moralisch eingesülzt. Für einen hochbezahlten Sitz im Vorstand einer Parteistiftung reicht das in Deutschland aber allemal.

» Wir leben in der sichersten aller bisherigen Welten

"Wegwerfarbeiter" - droht ein diplomatischer Gau?

Der ARD-Korrespondent in Japan, Robert Hetkämper, behauptet, Japan schicke "Wegwerfarbeiter" zum Kernkraftwerk Fukushima. Abgesehen von dem Zeitpunkt - die japanischen Einsatzkräfte arbeiten weiter rund um die Uhr - ist dies eine äußerst schwere Anschuldigung, die nur nach gründlicher Recherche veröffentlicht werden dürfte.
Nach der bisherigen Berichterstattung hat man aber den Eindruck, daß bei diesem Kernkraftwerk durchwegs gestandene Männer eingesetzt werden, die sich der Gefahr voll bewußt sind, aber auch ebenso wissen, welche Verantwortung auf ihren Schultern lastet. Dies mag täuschen, aber solche Behauptungen, wenn unwahr, dürften dem Ansehen Deutschlands in Japan (ein Land, in dem zum Jahresende seit langem Beethovens Neunte gespielt wird) beträchtlichen Schaden zufügen.

» Verbrannte Erde

Sonntag, 20. März 2011

Strafe Gottes und Rache der Natur in Japan

Von Richard Williamson wird gemeldet, daß er den Tsunami in Japan als "Strafe Gottes" bezeichnet haben soll. Nun hat der Holocaust-Leugner Williams in der kath. Kirche eine absolute Außenseiterstellung inne, die Stimmen aber, die den Tsunami als "Rache der Natur" bezeichnen, scheinen mit 400 000 Einträgen bei google gesellschaftlicher Mainstream in Deutschland zu sein!

Dienstag, 8. März 2011

Aber klar gehört der Islam zu Deutschland

Yassin Musharbash darf uns auf SPON über den Islam in Europa belehren. Auch er hat eine deutsche Mutter, ist aber nicht ganz so dreist wie Hilal Sezgin und vielleicht hübscher aber jedenfalls schlanker als Mariam Lau. Wegen seines "arabischstämmigen" Vaters gilt er als Terrorexperte, na wenn das mal kein Rassismus ist.