Dienstag, 30. November 2010

Der Ruf des Muezzins

Bitte UNBEDINGT vorher Manfreds Blogeintrag Muslime erzwingen Jodelverbot lesen! Es klingt wie etwas von Loriot, wenn es doch nur so wäre.

Jeden Schritt und jeden Tritt geh du lieber Heiland mit

Manchmal traut man seinem eigenen Verstand nicht. Verstehe ich hier was nicht richtig, oder ist das wirklich Schwachsinn?

Sonntag, 28. November 2010

Fröhliches Dialogisieren!

Richard Herzinger, dessen pädagogisches Näseln immer unerträglicher wird, stellt in der taz für Doofe konservativen WELT Dieter Graumann vor, der vielleicht Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland werden wird und der auf die Wichtigkeit einer zentralen Vertretung für die Juden in Deutschland hinweist. Spätestens hier kann man dann aufhören zu lesen: "Sehen Sie sich nur die Schwierigkeiten an, die durch die Zersplitterung bei den Muslimen für den Dialog mit ihnen entsteht."

Keine Angst, Herr Graumann! Allein ihre Existenz, wie die eines jeden Juden, sorgt schon für eine Einigung unter den Muslimen, die in diesem Punkt dann auch überhaupt nicht mehr zersplittert sind.

Hat Tip: TS!

Lieber Rosa am Arsch, als kirchlich geprägte Opposition im Gesicht

Die taz für Doofe konservative WELT betreibt einmal wieder genau die Verdummung, die wir hier schildern. Nachdem der für seine journalistische Integrität und kritische Distanz zur SPD bekannte Daniel Friedrich Sturm in aller Länge bedauert hat, dass die Zuschüsse an parteinahe Stiftungen steigen, u.a. an die Rosa-Luxemburg-Stiftung der Linkspartei, versteigt er sich hierzu:

Freitag, 26. November 2010

Die Linke bastelt sich einen Feind

Xmal haben wir schon gesagt, dass es in Deutschland keinen Konservatismus gibt. Was ist DER grundlegende Unterschied zwischen Konservativen und den anderen? Die anderen glauben, dass der Mensch gut sei und sie ihm nur, irgendwie, den richtigen Weg weisen müssen, Konservative glauben das nicht. Deutsche sind Idealisten, keine Realisten, keine Skeptiker und keine Zyniker. Das hat zu den besten und den schlechtesten Momenten in ihrer Geschichte geführt und deswegen taugen sie auch nicht als Konservative. Wenn sich zu sogenannten "Neocons" mutierte Altlinke heute als "konservativ" verstehen, weil sie nicht mehr vulgär-links, sondern irgendwie linksliberaliberalala sind, spricht das für sich, für die krasse Unbildung der politischen Klasse und für die grenzenlose Dämlichkeit eines Publikums, das sowas auch noch aufschlabbert.

Aua!

Familienministerette Kristina Schröder sabbelt mal wieder los, ohne ihr Gehirn einzuschalten.

In der Pflicht [i.e. die Deutschenfeindlichkeit von Migranten zu bekämpfen] sieht Schröder vor allem jene, die in der muslimischen Gesellschaft Werte prägten. Das seien vor allem Imame.
Das ist so unfassbar grottendämlich, dass einem die Luft wegbleibt.

Dienstag, 23. November 2010

Morgenlatte

Pimpelchen trifft in New York oder woauchimmer Flemming Rose, dem die Welt die Mohammed-Karikaturen verdankt:

Sonntag, 21. November 2010

Leichenfledder, Leichenfledderer am Leichenfleddersten


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Wann werden Schmarotzer am Elend anderer, wie Verschwörungs-Wisnewski (finstere Mächte haben das Ereignis erfunden, gefälscht, verschwiegen, geplant, gesteuert und/oder die Berichterstattung darüber manipuliert) endlich zum Tor hinausgelacht, anstatt noch Bücher zu verkaufen?

Aber zugegeben, wenn es um Leichenfledderei geht, verglichen mit Frau Oda Dridldödel (ein Name, wie ein Jodeldiplom), die ihre fundierten Analysen und intimen Kenntnisse der islamischen Welt aus 35 Jahren Familienbindung mitbringt (ich fürchte, das ist genauso brechreizerregend gemeint, wie es klingt), ist der Gerhard ein ganz kleines Licht. Frau Oda über sich Kirsten Heisig:

Sinnlose Zeitverschwendung

Von der Achse aus verlinkt der Herr Fundstück zu einem Eintrag in einem Blog namens anti3anti (keine Links, bitte googeln), der so grottendämlich oder besser: gefährlich schwachsinnig ist, dass es einem den Atem raubt.

Es ist sinnlose Zeitverschwendung, Gründe für den Antisemitismus zu suchen. Antisemitismus braucht keine Gründe. Antisemitismus braucht nicht einmal Juden. Auf allen Planeten dieses Universums, die von menschenähnlichen Geschöpfen bewohnt werden, gibt es Antisemitismus.
Selbstverständlich gibt es identifizierbare Gründe für Antisemitismus, und vielleicht ist es ja keine "sinnlose Zeitverschwendung" einmal den Motiven nachzugehen, warum er immer wieder so gerne als eine Art Rassismus oder als unerklärlich wegerklärt wird.

Mittwoch, 17. November 2010

Schwerpunkte setzen

Es gibt wieder eine Terrorwarnung. An Flughäfen und Bahnhöfen gelten "bis auf weiteres" verschärfte Sicherheitsmaßnahmen, der Innenminister schloss auch nicht aus, dass es an den Grenzen des sogenannten Schengen-Raums im Einzelfall Personen-Kontrollen geben werde.

Es gibt sie bereits.

Situativ bedingter Wunsch, wem die Fresse einzuschlagen

Der Lehming macht uns schon wieder den Malte. Bei Phantasie, Mut (gleich zweimal), Vitalität, Hunger, Risikobereitschaft und Initiative von ausländischen Intensivtätern sowie dem Wilden und Gesetzlosen der Gangs in der West Side Story wird ihm ganz warm ums Herz und uns auch.

Der Kerl gehört in die Klapse

Aber schnell!

Dienstag, 16. November 2010

Die Kanzlerin beim CDU-Parteitag


Gemerkeltes Bild im Original geklaut bei "Farbmaus Info".

Was würde Jackie jetzt tun?*

Was geht hier vor?

Stil-Ikone trifft Islam.

*Geklaut von einem amerikanischen Blog.

Raspelzunge spricht

Biologische Vorbemerkung

Schnecken gehören zum Tierstamm der Weichtiere (Mollusca). Man unterscheidet Gehäuse- und Nacktschnecken. Der Körper von Nacktschnecken wird vom so genannten Mantel bedeckt, das vordere Drittel heißt Mantelschild und hat auf der rechten Seite das Atemloch. Zusätzlich haben sie zwei Augenfühler, zwei Taster, eine Mundöffnung an der Sohlenseite des Kopfes, eine Raspelzunge und rechts hinter dem Kopf eine Geschlechtsöffnung. Der Fuß besteht aus Quermuskeln und dient zur Fortbewegung. Hier befindet sich auch die Schleimdrüse. Der Schleim besteht zu 98 % aus Wasser und ist eine Kriechhilfe, Schnecken kriechen also auf einer Schleimspur.

Montag, 15. November 2010

Der gesamtdeutsche feuchte Traum

Thomas Krüger, Präsident_in der Bundeszentrale für politische Bildung, hat Ende Oktober anlässlich eines Kongresses "Das flexible Geschlecht. Gender, Glück und Krisenzeiten in der globalen Ökonomie" (ja wirklich!) eine Rede gehalten, über die sich nur die doofen Katholiken aufgeregt haben. Krüger ist dasjenige, das sich auch schon mal in der Öffentlichkeit nackt präsentiert, um seinen x-chromosomenindizierten Triebstau abzubauen und seine Gender-Neutralität auch optisch unter Beweis zu stellen.

Samstag, 13. November 2010

Gemeindeveranstaltung

Die englische Tagsezeitung Express bringt einen Bericht über das blutige Matam-Ritual der Shia-Muslime, das sie alljährlich unter den Augen der Polizei an ihrem Ashura-Feiertag in einem Londoner Vorort zelebrieren und tut ein bisschen so, als ob das wer-weiß-was für eine Enthüllung wäre:

Freitag, 12. November 2010

Klarabella und Cruella de Duisentrieb

Phyllis Chesler hat mal wieder eine Hitzewelle:

Donnerstag, 11. November 2010

WENN noch mal gut, DANN...

sehr gut.

Hier!

Die konservative Mogelpackung und der Hühnerhof

Das Hühnerhofgegacker zwischen Schwarzer und Schröder hat völlig unberechtigterweise, aber ebenso unüberraschend, kolossale Aufmerksamkeit erregt. Im Grunde ist mir Schwarzer lieber, als Kristina (FINDE ich prätentiöse Vornamen Scheiße!) Schröder, auch wenn ich punktuell hier mehr mit Schröder, als mit Schwarzer übereinstimme.

Montag, 8. November 2010

Braucht man Kulturbereicherung?

Die besten Fußballspieler (gedeihen) in der schlechtesten Luft, in den Tälern zwischen rotbraunen Schlackehalden, im kratzenden Qualm der Hochöfen, in den tristen Gassen der Arbeitersiedlungen, durch die das Leben fließt wie ein zähes Rinnsal von Sorgen, Bier, Schweiß und Kleinkrediten.

Kröten und Konservatismus

Die erste Reaktion auf meine Polemik in Sachen "Die Freiheit":

Liebe Nora,

das ist ein sehr guter Brief, Es ist bedauerlich, daß immer wieder neue Gründungen durch Schwachsinn oder die alte Ideologie des deutschen Wald-und Wiesenvolkes in den Puschen steckenbleiben. Auch grenzwertige Erscheinungen (Piratenpartei - Rapper) lassen nur Trübes erkennen. Dazu die ungeordnete Gedankenführung, die Prioritäten und Zusammenhänge vermissen lassen. Die Bezahlung von Heilpratikern durch die Kassen ist unsäglich, auch die Lebensmittelampel, die das Prekariat sicher nicht beachten wird. Durch eine ordentliche Schulbildung und Eingliederung dieser Bevölkerungsgruppe in die Berufswelt, würde die Ampel ohnehin überflüssig. Eine grüne, Deutschland zerstörende Partei haben wir bereits.

Wahre Konservative sollten ein Wertesystem verinnerlicht haben, in dem die Würde des Menschen an erster Stelle steht. Diese wählen weder Grüne noch ihr Plagiat. Gemeinsam haben alle diese Leute, daß Menschen abgetrieben werden dürfen, aber für Frösche Tunnel gebaut werden.

Liebe Grüße
Und die nächste Zuschrift:
Es zeigt sich auch in der Betonung der "traditionellen Gründe", daß eine absolute Unkenntnis über die Rolle der Jagd für die Erhaltung der Natur herrscht. Darüber habe ich viel in St. Johann i.T. gelernt. Man lasse alle Wildschweine, Rehe, Hasen und Füchse gewähren, sich vermehren, und schon kann man das Ergebnis sehen, eine zerstörte Natur. Förster sind Jäger und Heger, beides.

Es ist richtig, daß von Menschenwürde nirgends die Rede ist. Ich bin gerade jetzt wieder darauf gestoßen, habe "El Mundo" von gestern heute in meinem Café gelesen, über den Besuch des Papstes. Dort wurde wieder deutlich, daß den meisten Europäern jede Vorstellung von Menschenwürde und von Ethik abhanden gekommen ist.

Ich habe René Stadtkewitz ja bei meinem letzten Berlinaufenthalt auch kennengelernt, der ist ein anständiger Mensch. Ich wüßte nur gern, wie ein solch konfuses Programm überhaupt die vier Wände verlassen kann. Da gibt es niemanden, der ihn und seine beiden Mitstreiter berät? Eine solche Partei soll man wählen, die sich grünen Blödsinn aufschwatzen läßt, die sich keinen vernünftigen Lektor leisten kann? Also, nee!
Ich bedanke mich für das konstruktive Interesse an diesem Thema.

Was will "Die Freiheit" eigentlich?

Soeben habe ich ein Email mit dem Betreff "An die Jäger und all' diejenigen, die der Jagd nahe stehen, auf meinem Verteiler" gesendet:

Liebe Freunde, Jäger, Hundeführer,

die Politiker aller Parteien und Richtungen ignorieren, ja kriminalisieren, die berechtigten Befürchtungen der Bürger wegen der zunehmenden Islamisierung Deutschlands. Nach seinem Ausschluss aus der CDU-Fraktion im Berliner Rathaus wegen seiner Unterstützung des holländischen Islamkritikers Geert Wilders, hat René Stadtkewitz nun eine eigene "islamkritische" Partei - Die Freiheit - gegründet.

Während eine kritische Sicht der Islamisierung des Westens eine wichtige und richtige Sache und Herr Stadtkewitz sicher ein mutiger Mann ist, möchte ich all' denjenigen unter Ihnen/Euch, die verständlicherweise mit dieser neuen Partei liebäugeln (ENDLICH eine konservative Partei!), den Rat geben, ihn zu fragen, wie er Punkt 17 seiner "Kernforderungen" (im Internet hier abzurufen) genau gemeint hat:

17. für die unantastbare Würde des Tieres – keine Quälerei und Tötung aus religiösen oder traditionellen Gründen

(Hervorhebung von mir.) Einem Verbot der Tötung aus religiösen Gründen (in der Praxis kann man wohl von einem Schächtverbot ausgehen) wird wohl kaum jemand widersprechen, aber wie sieht es mit dem Verbot des Tötens aus "traditionellen Gründen" aus? Bei diesem schwammigen Begriff sind wir, so fürchte ich, ganz nahe bei der Jagd.

Ich bin sicher, dass viele von Ihnen/Euch, wie ich, alles für ihren Hund geben würden - und ich MEINE alles. Aber es bedarf doch keiner weiteren Ausführung, dass es jeder konservativen (und vernunftbasierten) Orientierung widerspricht, Tieren, den Menschen gleich, eine "unantastbare Würde" zuzugestehen. Ich wünschte mir, Herr Stadtkewitz hätte stattdessen irgendwo von der unantastbaren Würde des Menschen gesprochen.

Interessant sind auch die beiden folgenden Punkte der "Kernforderungen":
18. für die Gleichstellung alternativer Behandlungsmethoden in der Medizin – von den Krankenkassen anerkannt
19. für eine Ampelkennzeichnung bei Lebensmitteln, die es dem Verbraucher erleichtert, die Inhaltsstoffe zu erkennen.

Warum soll ich denn dann nicht gleich grün wählen?

Allerdings ist meine Intention durchaus nicht die, die Auseinandersetzung mit dieser Partei damit abzutun. Es gibt ja noch weitere 25 Punkte in diesen "Kernforderungen", über die es sich zu streiten lohnt.

Beste Grüße
Dieses Email sollte der Information und als Denkanstoß dienen. Polemik habe ich - so gut mir das möglich ist - vermieden. Aber wenn ich jetzt und hier nicht sage, was ich wirklich denke, bekomme ich Gemütsblähungen. Also: Ich frage mich, wer dem Herrn Stadtkewitz bei der Abfassung dieser "Kernforderungen" ins Gerhirn geschissen hat und freue mich überhaupt nicht, dass ich einmal wieder recht behalten habe mit meiner These, dass es in Deutschland keinen Wertkonservatismus gibt.

Mittwoch, 3. November 2010

Das kommt davon!

Da heiratet dieses schöne, aparte Mädchen einen Eintänzer aus der Fischbratküche, und schon passt sie sich ihm an - unter dem Beifall der Schmierenjournaille, selbstverständlich.

Schwarze Ankle-Boots, Nietentasche und knappes weißes Minikleid - so einen Look ist man von Schauspielern und Popstars gewohnt - aber nicht unbedingt von künftigen Königinnen. Umso besser, dass sich endlich eine Blaublüterin traut, aus dem konservativen Modekorsett auszubrechen.
Klar, die Unterschicht könnte ja sonst irgendwann und irgendwo doch einen Hauch von Geschmack aufschnappen, und DAS darf nicht sein.

Das kommt davon, wenn Monarchen pflichtvergessen handeln. Bürgerliche Heiraten haben IMMER zum Niedergang einer Familie geführt. WAS oder WEN wird, nach dem Fräulein Sommerlath und dem "Fitnesstrainer", wohl die nächste Generation des Parvenü-Hauses Bernadotte heiraten?

Dienstag, 2. November 2010

Wieder besoffen? Wenn es nur so einfach wäre!

Ex-Laienbischöfin Ilsebilla Maxilla Maxima, die als Bischofeuse für eine größere Betonung des christlichen Glaubens in der evangelischen Kirche eintrat, belehrt die Amerikaner, wie sie ihre eigene Geschichte und Religion zu verstehen haben, und warum die Ground Zero Mosque und der Islam überhaupt eine gute Sache ist.

Ist es blasphemisch, zu fragen, ob, wenn es einen Gott gäbe, dieser nicht einen Blitz in diese selbstzufriedene Fresse schleudern oder ihr zumindest dieses lästerliche Kreuz abreißen müsste?

Dem Fischer siine Fru ist seit Ende August in'n Pispott Gastdozentin an der Emory Universität in Atlanta und weiß bereits, was die Amerikaner alles falsch machen. Gib einer Frau ein Amt, und sie wird darüber größenwahnsinnig werden.